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w26 Juni S. 20-25

31. AUGUST–6. SEPTEMBER 2026

LIED 89 Glücklich ist, wer hört und danach lebt

Achte darauf, wie du zuhörst

„Achtet … darauf, wie ihr zuhört“ (LUK. 8:18).

FOKUS

Warum es so wichtig ist, bei den Zusammenkünften aufmerksam zuzuhören, und wie wir das schaffen.

1-2. (a) Wie sorgt Jehova heute für uns? (Psalm 23:1, 2, 5). (b) Worum geht es in diesem Artikel?

JEHOVA stellt heute einen Überfluss an geistiger Nahrung zur Verfügung. Sicher können wir David zustimmen, der in einem Lied sang: „Jehova ist mein Hirte. Mir wird nichts fehlen.“ (Lies Psalm 23:1, 2, 5.)

2 Ein Weg, auf dem die geistige Nahrung zu uns kommt, sind unsere Zusammenkünfte. Dort geht es oft um Gedanken, die wir schon kennen. Wir brauchen diese Erinnerungen, selbst wenn wir „in der Wahrheit … gefestigt“ sind (2. Pet. 1:12). Aber fällt es dir manchmal schwer, gut zuzuhören, wenn ein Thema schon sehr oft behandelt wurde? Dann kann dir dieser Artikel helfen. Wir werden darauf eingehen, warum es so wichtig ist, bei den Zusammenkünften aufmerksam zu sein. Es wird besprochen, wie diejenigen, die in der Versammlung lehren, den Anwesenden das Zuhören leichter machen können. Und wir erhalten Anregungen, wie wir bessere Zuhörer werden können. Doch sehen wir uns zuerst an, wem wir eigentlich zuhören.

DENK DARAN, DASS JEHOVA ZU UNS SPRICHT

3. Wie spricht Jehova zu uns, und was beachten seine Diener deshalb beim Lehren?

3 Jehova spricht durch die Bibel zu uns (2. Tim. 3:16, 17). Das war Jesus bewusst. Er setzte Gottes Wort so geschickt ein, dass seine Zuhörer fragten: „Wieso kennt sich dieser Mann so gut in den Schriften aus, wo er doch nicht an den Schulen studiert hat?“ (Joh. 7:15). Aufrichtige Menschen waren begeistert, als sie hörten, wie Jesus Gottes Wort erklärte. Christen des 1. Jahrhunderts wie Paulus und Apollos nahmen bei ihrer Argumentation ebenfalls häufig auf die Schriften Bezug (Apg. 17:2, 3; 18:24, 28). Genauso ist es heute bei uns. Wir wissen, dass die Bibel die Grundlage unserer Artikel, Broadcasting-Sendungen, Vortrags­dispositionen und Videos ist. Viele, die unsere Zusammenkünfte besuchen, sind davon beeindruckt, wie dort die Bibel gebraucht wird. Alle, die am Programm beteiligt sind, rücken Gottes Wort in den Mittelpunkt. Sie lesen nicht nur daraus vor, sondern erklären auch die Anwendung (Luk. 24:32).

4. Was ist in der Bibel oft mit „hören“ gemeint?

4 Der Ausdruck „hören“ kommt in der Bibel oft im Sinn von „beherzigen“ oder „gehorchen“ vor. Wenn Jehova bei den Zusammenkünften durch die Bibel zu uns spricht und wir verstehen, was sein Wille ist, fällt es uns leichter, uns danach auszurichten. Es macht Jehova große Freude, wenn wir zuhören und entsprechend handeln (Spr. 27:11).

WARUM WIR BEI DEN ZUSAMMENKÜNFTEN GUT ZUHÖREN SOLLTEN

5. Wozu motiviert uns die Liebe zu Jehova? (Johannes 4:23, 24; 1. Johannes 5:3).

5 Wir hören zu, weil wir Jehova lieben (Mat. 22:37). Je mehr wir über ihn erfahren, desto stärker wird unsere Liebe zu ihm. Diese Liebe fördert in uns den Wunsch, ihm zuzuhören, entsprechend zu handeln und ihn so anzubeten, wie er es in seinem Wort vorgibt. (Lies Johannes 4:23, 24; 1. Johannes 5:3.)

6. Was lernen wir in unseren Zusammenkünften darüber, wie man anderen helfen kann?

6 Wir hören zu, weil wir Menschen lieben (Mat. 22:39). In den Zusammenkünften bringt Jehova uns bei, wie wir sowohl unseren Brüdern und Schwestern als auch Außenstehenden Gutes tun können. Zum Beispiel lernen wir durch die Broschüre Liebt Menschen, macht sie zu Jüngern, Eigenschaften zu entwickeln, die uns im Dienst nützlich sind. Fällt es dir schwer, auf natürliche Art Gespräche zu beginnen? Dann achte doch bei den Schulungsaufgaben der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft darauf, wie das anderen gelingt.

7. Warum kann man sagen, dass es lebenswichtig ist, auf Jehova zu hören?

7 Wir hören zu, weil wir das Leben lieben. Genau wie bei Anbetern Jehovas in der Vergangenheit bedeutet es Leben für uns, wenn wir uns Gottes Wort zu Herzen nehmen (5. Mo. 32:44-47). In den Zusammenkünften zuzuhören, stärkt uns, sodass wir geduldig auf die neue Welt warten können (Röm. 8:25). Gerade jetzt in den letzten Tagen, wo es auf Wachsamkeit ankommt, ist es lebenswichtig, dass wir auf Jehova hören (Mat. 24:42-44; Offb. 1:3).

ES ANDEREN LEICHT MACHEN, BEI DEN ZUSAMMENKÜNFTEN ZUZUHÖREN

8. Warum sollten Brüder, die von der Bühne aus lehren, ihre Fähigkeiten kontinuierlich ausbauen?

8 Brüder, die von der Bühne aus lehren – besonders diejenigen, die öffentliche Vorträge halten –, sollten ihre Fähigkeiten immer weiter ausbauen. Gut vorbereitete, biblisch fundierte Ausführungen haben ein enormes Potenzial, Außenstehende zur Wahrheit hinzuziehen und die Brüder und Schwestern in der Wahrheit zu festigen. Wenn wir also das Programm einer Zusammenkunft mitgestalten dürfen, sollten wir nicht unterschätzen, wie viel Gutes wir bewirken können. Die folgenden Punkte werden uns eine Hilfe sein. Zwar richten sich die Empfehlungen vor allem an Vortragsredner, sie sind aber für jede Aufgabe auf der Bühne wertvoll (2. Tim. 4:2; Tit. 1:9).

9. Warum ist es wichtig, dass man einem Vortrag gut folgen kann?

9 Achte auf eine klare Struktur. Die Zuhörer sollen deinen Ausführungen leicht folgen können. Wenn es zu kompliziert wird, schalten sie womöglich ab. Wie kann man einen Vortrag gut strukturieren? 1. Nenne gleich zu Beginn die Hauptpunkte. 2. Behandle einen Hauptpunkt nach dem anderen und halte jedes Mal kurz inne, bevor du den nächsten ankündigst. 3. Wiederhole die Punkte abschließend noch einmal kurz.

10. Warum ist es wichtig, vom Stoff begeistert zu sein?

10 Begeistere dich für den Stoff. Wenn du über Gedanken sprichst, die dich faszinieren, wird deine Begeisterung deine Zuhörer anstecken (Spr. 2:4, 5; Apg. 4:20). Solche Punkte entdeckst du, wenn du über die Bibelstellen und den Stoff gründlich nachdenkst. Ein Bruder aus den USA, der schon über 70 ist, erinnert sich immer noch an einen Vortrag, den er als Jugendlicher gehört hat: „Ich weiß noch, wie der Redner uns ans Herz gelegt hat, beim Bibellesen tief nachzudenken. Er hat genau erklärt, wie man das macht, und viel Überzeugung ausgestrahlt. Dieser Vortrag war ein Wendepunkt in meinem Leben; er hat mein Bibellesen und mein Verhältnis zu Jehova verändert.“

11. Warum sollten Vorträge praxisorientiert sein? (1. Timotheus 4:13-16).

11 Denk über deine Zuhörer nach und gib praktische Empfehlungen. Halte deine Ausführungen nicht zu allgemein, sondern gebrauche die Bibel, um konkrete Anregungen zu geben und gezielt stärkende Gedanken zu vermitteln. Paulus machte Timotheus eine Reihe von konkreten Vorschlägen, wie er im Glauben stark bleiben könnte, während er sich um die Brüder und Schwestern in Ephesus kümmerte. (Lies 1. Timotheus 4:13-16.) Denk darüber nach, was deine Zuhörer brauchen, und zeig ihnen, wie sie die Punkte in die Praxis umsetzen können.

12. Warum ist Natürlichkeit für einen Vortrag wichtig?

12 Übe laut, damit dein Vortrag wie eine persönliche Unterhaltung mit den Zuhörern klingt. Statt den Vortrag Wort für Wort auszuschreiben und dann vorzulesen, sprich ganz natürlich. Dann werden dir die Zuhörer leichter folgen können. In der Broschüre Werde ein besserer Leser und Lehrer heißt es zum Thema Natürlichkeit: „Die Zuhörer sollen spüren, dass man von dem, was man sagt, überzeugt ist und dass man sich für sie interessiert.“ Wenn du frei und natürlich sprichst, wird deine Vortragsweise lebendiger, interessanter und motivierender.

13. Warum ist es gut, erfahrene Redner um Rat zu bitten? (Siehe auch das Bild.)

13 Bitte einen erfahrenen Redner um Hilfe. Du könntest ihm im Vorfeld deine Notizen geben und dann seine Vorschläge einarbeiten. Bitte ihn auch, sich deinen Vortrag anzuhören und dir Tipps zu geben, wie du dich als Lehrer verbessern kannst (Spr. 1:5). Wir alle haben Schwächen, für die wir blind sind, und können nicht unbedingt einschätzen, ob unsere Ausführungen verständlich sind und die Anwendung klar ist. Damit unsere Zuhörer wirklich etwas von den wertvollen Gedanken aus Gottes Wort haben, ist es wichtig, dass wir uns als Redner und Lehrer weiter verbessern.a

Ein Bruder übt im Königreichssaal seinen Vortrag. Ein erfahrener Bruder hört zu und macht Notizen.

Bitte einen erfahrenen Redner um Hilfe, damit du dich als Lehrer verbessern kannst (Siehe Absatz 13)


WIE WIR BESSERE ZUHÖRER WERDEN KÖNNEN

14. Warum sollten wir uns an der Einstellung des Schreibers von Psalm 119 ein Beispiel nehmen? (Psalm 119:24, 111, 167).

14 Vertiefen wir unsere Wertschätzung für die Erinnerungen, die von Jehova kommen. Wir brauchen sie, um mit den „kritischen Zeiten“ von heute zurechtzukommen (2. Tim. 3:1). Wenn wir manchmal das Gefühl haben, dass ein Thema schon sehr oft besprochen wurde, können wir etwas vom Schreiber des 119. Psalms lernen. (Lies Psalm 119:24, 111, 167.)

15. Wie können wir uns die Wertschätzung für das Programm unserer Zusammenkünfte erhalten?

15 Die Israeliten in der Wildnis mussten einen positiven Blick auf das Manna bewahren (2. Mo. 16:15, 31). Anfangs schätzten sie das Manna bestimmt sehr. Es kam von Jehova, es schmeckte gut, und es erhielt sie am Leben. Doch mit der Zeit waren einige es leid, jeden Tag Manna zu essen (4. Mo. 21:5). Heute ist es ähnlich. Wir müssen uns einen positiven Blick auf die geistige Nahrung bewahren und dürfen sie nicht für selbst­verständlich nehmen oder denken, wir würden unnötig oft das Gleiche hören. Denken wir daran, dass die geistige Nahrung letztendlich von Jehova kommt und mit viel Mühe vorbereitet wird. Machen wir uns auch bewusst, dass sie uns Weisheit vermittelt, die uns am Leben erhalten kann (Spr. 3:13, 16-18; Joh. 17:3).

16. Welche Tipps fürs Zuhören haben langjährige Diener Jehovas? (Siehe auch den Kasten „Tipps für gutes Zuhören“.)

16 Setzen wir Tipps um, die uns beim Zuhören helfen. Was hat manchen langjährigen Dienern Jehovas geholfen, in den Zusammenkünften aufmerksam zu sein? Ashley, die seit über 30 Jahren eine Zeugin Jehovas ist, sagt: „Vorbereitet sein ist fürs Zuhören entscheidend. Wenn ich nicht vorbereitet bin, fällt es mir schwer, Antworten zu geben, und meine Gedanken gehen auf Wanderschaft.“ József, der seit 52 Jahren in der Wahrheit ist, sagt: „Ich freu mich, wenn ein bekanntes Thema drankommt. Dass der Stoff von verschiedenen Seiten beleuchtet wird, vertieft mein Verständnis.“ Und er fügt noch hinzu: „Wenn ein Bruder kein überragender Redner ist, konzentriere ich mich auf die biblischen Gedanken, die er vermittelt, und nicht auf seine Vortragsweise.“

Tipps für gutes Zuhören

Auf die Frage „Was kann helfen, bei den Zusammenkünften aufmerksam zuzuhören?“ haben langjährige Diener Jehovas wie folgt geantwortet:

  • „Es ist gut, im Königreichssaal in den ersten Reihen zu sitzen, damit man sich auf den Redner und die Videos konzentrieren kann“ (Suefawn, Taufe 1986).

  • „Ich bitte Jehova immer wieder um mehr Konzentration. Und ich mache mir bewusst, dass es für mich zur Anbetung gehört, anwesend zu sein, gut zuzuhören und mich zu beteiligen“ (David, Taufe 1983).

  • „Nimm dir vor, dich bei allen am Programm Beteiligten für etwas zu bedanken, das dir gefallen hat – ein Beispiel, eine Idee oder eine Veranschaulichung“ (Nicolas, Taufe 1982).

  • „Ich sag mir immer: Wenn der treue Sklave beschließt, ein Thema wiederholt zu behandeln, dann ist es Nahrung zur richtigen Zeit“ (Augustin, Taufe 1988).

17. Wie kannst du es schaffen, in Zusammenkünften aufmerksam zuzuhören? (Siehe auch das Bild.)

17 Hier einige Vorschläge, die dir helfen können, konzentriert zuzuhören: 1. Wenn du vor der Zusammenkunft etwas isst, dann achte auf leichte Kost. 2. Sei früh da und nimm Platz, bevor es losgeht. 3. Schalte deine elektronischen Geräte stumm und lass dich nicht von ihnen ablenken. 4. Denk darüber nach, worauf der Redner wahrscheinlich eingehen wird. 5. Schau den Redner an. 6. Mach zu den Hauptpunkten kurze Notizen oder einfache Zeichnungen. 7. Denk über die Schlüsseltexte nach und über die Reihenfolge, in der sie behandelt werden. 8. Frag dich: Wie kann ich mit diesen Gedanken jemandem aus der Versammlung oder im Predigtdienst­gebiet helfen? 9. Schau dir bei Kongressen vorher das Tagesmotto, die Vortragsthemen und die jeweiligen Schlüsseltexte an. 10. Stimm dich auf das Programm ein, indem du auf deinem Platz die Musik oder Musikvideos auf dich wirken lässt.

Ein Bruder schreibt einem Freund während des „Wachtturm“-Studiums eine Textnachricht.

Höre auf die Erinnerungen, die von Jehova kommen, und lass dich nicht von elektronischen Geräten ablenken (Siehe Absatz 17)


HÖR JEHOVA WEITER ZU

18. Warum sollten wir weiter daran arbeiten, dass wir bei den Zusammenkünften zuhören?

18 Wenn wir bei den Zusammenkünften zuhören, lassen wir uns von Jehova auf „den Wegen der Gerechtigkeit“ führen (Ps. 23:3; 31:3). Wir brauchen immer wieder Anleitung und Korrekturen, damit wir nicht wie ein Boot vom Kurs abgetrieben werden. Nehmen wir uns deshalb die Aufforderung zu Herzen: „Achtet … darauf, wie ihr zuhört“ (Luk. 8:18). Und setzen wir das, was wir lernen, in die Praxis um. Wer auf Jehova hört, ist schon heute glücklich und darf sich auf ewiges Leben freuen (Ps. 119:2, 14).

WIE WÜRDEST DU ANTWORTEN?

  • Warum ist es so wichtig, in den Zusammenkünften aufmerksam zuzuhören?

  • Wie können Brüder, die in Zusammenkünften lehren, den Anwesenden das Zuhören leichter machen?

  • Wie können wir bessere Zuhörer werden?

LIED 87 Kommt und werdet erfrischt!

a Tipps, wie man sich als Redner und Lehrer verbessern kann, findet man in der Broschüre Werde ein besserer Leser und Lehrer und in dem Buch Nutze die Belehrung der Theokratischen Predigtdienst­schule.

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