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  • Täglich in den Schriften forschen – 2026
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    heute nach Sonnenuntergang
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Täglich in den Schriften forschen – 2026
es26 S. 37-46

April

Mittwoch, 1. April

Der Wille meines Vaters ist, dass jeder, der den Sohn anerkennt und an ihn glaubt, ewiges Leben hat (Joh. 6:40)

Um aus Jesu Fleisch und seinem Blut Nutzen zu ziehen, müssen wir an das Lösegeld glauben (Eph. 1:7). Diejenigen, die Jesus als „andere Schafe“ bezeichnete, nehmen beim Abendmahl nicht vom Brot und vom Wein und sollten das auch nicht (Joh. 10:16). Trotzdem ziehen sie aus Jesu Fleisch und seinem Blut Nutzen, weil sie an die erlösende Kraft seines Opfers glauben (Joh. 6:53). Diejenigen dagegen, die in den neuen Bund aufgenommen wurden und die Aussicht haben, Erben des himmlischen Königreichs zu werden, nehmen davon. Ob wir nun zu den Gesalbten oder zu den anderen Schafen gehören: Jesu Worte machen deutlich, wie wichtig echter Glaube ist, um ewiges Leben zu erhalten. w24.12 13 Abs. 14, 16

Gedächtnismahl-Bibellesung: Matthäus 26:1-5, 14-16; Lukas 22:1-6 (Ereignisse tagsüber: 12. Nisan)

GEDÄCHTNISMAHLFEIER
heute nach Sonnenuntergang
Donnerstag, 2. April

Hab keine Angst, kleine Herde, denn euer Vater hat es für gut befunden, euch das Königreich zu geben (Luk. 12:32)

Während des Abendmahls gab Jesus seinen Aposteln ungesäuertes Brot und erklärte, dass es für seinen Körper steht. Anschließend reichte er Wein herum und bezeichnete diesen als „Blut des Bundes“ (Mar. 14:22-25; Luk. 22:20; 1. Kor. 11:24). Der neue Bund wurde mit dem geistigen „Haus Israel“ geschlossen – das heißt nur mit Menschen, die „in Gottes Königreich“ regieren werden (Heb. 8:6, 10; 9:15). Beim Abendmahl konzentrierte sich Jesus auf die „kleine Herde“. Seine treuen Apostel, die mit ihm das Abendmahl feierten, waren die Ersten, die zu dieser kleinen Gruppe gehörten, die mit Jesus im Himmel sein wird. w24.12 11 Abs. 9-10

Gedächtnismahl-Bibellesung: Matthäus 26:17-19; Markus 14:12-16; Lukas 22:7-13 (Ereignisse tagsüber: 13. Nisan); Johannes 13:1-5; 14:1-3 (Ereignisse nach Sonnenuntergang: 14. Nisan)

Freitag, 3. April

Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzig­gezeugten Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht vernichtet wird, sondern ewiges Leben hat (Joh. 3:16)

Jesus wurde verraten, festgenommen, beleidigt, verleumdet, verurteilt und sogar gefoltert. Soldaten führten ihn zu seiner Hinrichtungs­stätte und nagelten ihn an einen Pfahl. Während er all diese Qualen über sich ergehen ließ, gab es jemanden, der noch mehr litt als er – sein Vater. Jehova hielt sich zurück, seine grenzenlose Macht einzusetzen und einzugreifen. Was hat ihn dazu veranlasst? Kurz gesagt: Liebe. Jesu Opfer ist Jehovas größter Liebesbeweis an dich. Er gab das Kostbarste, was er hatte, und nahm den denkbar größten Schmerz auf sich, um dich von Sünde und Tod zu befreien (1. Joh. 4:9, 10). Jehova möchte wirklich jedem von uns helfen, den Kampf gegen die Sünde aufzunehmen und zu gewinnen! w24.08 6 Abs. 13-14

Gedächtnismahl-Bibellesung: Johannes 19:1-42 (Ereignisse tagsüber: 14. Nisan)

Samstag, 4. April

Christus hat für euch gelitten (1. Pet. 2:21)

Wie sehr Jehova uns liebt, wird uns noch bewusster, wenn wir uns darüber Gedanken machen, wie viel ihn das Lösegeld gekostet hat. Satan behauptet, dass kein Diener Jehovas unter Schwierigkeiten treu bleibt. Um diese Behauptung zu widerlegen, ließ Jehova zu, dass Jesus litt, bevor er starb (Hiob 2:1-5). Er sah, wie sein geliebter Sohn von religiösen Gegnern verspottet wurde, wie er von Soldaten brutal ausgepeitscht und an einen Pfahl genagelt wurde und wie er schließlich einen qualvollen Tod starb (Mat. 27:28-31, 39). Jehova hätte diese Tortur jederzeit beenden können (Mat. 27:42, 43). Doch wenn Jehova das getan hätte, wäre das Lösegeld nicht gezahlt worden und wir wären hoffnungslos verloren. Deshalb ließ er zu, dass sein Sohn bis zum letzten Atemzug litt. w25.01 22 Abs. 7

Gedächtnismahl-Bibellesung: Matthäus 27:62-66 (Ereignisse tagsüber: 15. Nisan); Johannes 20:1 (Ereignisse nach Sonnenuntergang: 16. Nisan)

Sonntag, 5. April

Sie sahen ihn 40 Tage lang immer wieder (Apg. 1:3)

Es ist der 16. Nisan 33. Die Jünger Jesu sind vor Trauer wie betäubt und vor Angst gelähmt. Zwei von ihnen machen sich auf den Weg von Jerusalem nach Emmaus. Ein Fremder schließt sich ihnen an und begleitet sie auf ihrem Weg. Die Jünger erzählen ihm von ihrer Enttäuschung und davon, was man Jesus angetan hat. Was der Fremde daraufhin erwidert, wird ihr Leben verändern. „Angefangen mit Moses und allen Propheten“ erklärt er ihnen, warum der Messias leiden und sterben musste. In Emmaus angekommen, wird den Männern auf einmal klar, wer der Fremde ist: der auferweckte Jesus (Luk. 24:13-35). Während seiner letzten 40 Tage auf der Erde erschien Jesus seinen Nachfolgern mehrere Male. In dieser Zeit wurde aus einer Gruppe verzweifelter und verängstigter Jünger ein Heer freudiger, selbstbewusster und mutiger Prediger und Lehrer. w24.10 12 Abs. 1-3

Gedächtnismahl-Bibellesung: Johannes 20:2-18 (Ereignisse tagsüber: 16. Nisan)

Montag, 6. April

Stärkt euch durch euren allerheiligsten Glauben (Jud. 20)

Körperliches Wachstum findet ganz automatisch statt. Bei christlicher Reife ist das anders. Denken wir an die Brüder und Schwestern in Korinth. Sie nahmen die gute Botschaft an, ließen sich taufen, erhielten den heiligen Geist und profitierten von der persönlichen Schulung durch den Apostel Paulus (Apg. 18:8-11). Doch nach Jahren waren viele von ihnen immer noch nicht reif (1. Kor. 3:2). Um als Christ erwachsen zu werden, muss man erst einmal den Wunsch dazu entwickeln. Diejenigen, die „Unerfahrenheit lieben“ – also so bleiben wollen, wie sie sind –, werden keine Fortschritte machen (Spr. 1:22). Wir möchten nicht wie jemand sein, der zwar körperlich voll entwickelt ist, sich aber bei Entscheidungen immer noch auf seine Eltern verlässt. Stattdessen wollen wir für uns selbst Verantwortung übernehmen und an christlicher Reife arbeiten. Bitten wir Jehova darum, uns „sowohl den Wunsch als auch die Kraft“ dafür zu geben (Phil. 2:13). w24.04 4 Abs. 9-10

Dienstag, 7. April

Jehova will nicht, dass irgendjemand vernichtet wird (2. Pet. 3:9)

Jehova teilt uns mit, wie er empfindet, wenn er ein Urteil über Menschen spricht (Hes. 33:11). Er würde niemand ohne Grund für immer vernichten. Er ist ein zutiefst mitfühlender Gott, der Barmherzigkeit zeigt, wann immer es möglich ist. Die Bibel spricht nur von einigen wenigen, die nicht auferstehen werden. Jesus deutete zum Beispiel an, dass Judas Iskariot keine Auferstehungs­hoffnung hat (Mar. 14:21; siehe auch Johannes 17:12 und Studien­anmerkung). Judas hatte sich ganz bewusst gegen Jehova und seinen Sohn gestellt. (Siehe Markus 3:29 und Studien­anmerkungen.) Jesus sagte auch von einigen gegnerischen religiösen Führern, dass sie nicht auferweckt werden (Mat. 23:33; siehe Johannes 19:11 und Studien­anmerkung „der, der mich ausgeliefert hat“). Und der Apostel Paulus warnte reuelose Abtrünnige vor der ewigen Vernichtung (Heb. 6:4-8; 10:29). w24.05 4 Abs. 10-11

Mittwoch, 8. April

Jehova beschützt die Treuen (Ps. 31:23)

Wenn wir Jehova nah bleiben, kann Satan uns keinen dauerhaften Schaden zufügen (1. Joh. 3:8). Und in der neuen Welt wird Jehova uns nicht nur vor allem schützen, was unserer Freundschaft zu ihm schaden könnte, sondern sogar vor dem Tod (Offb. 21:4). Gast in Jehovas Zelt zu sein, also eine dauerhafte Freundschaft zu ihm zu haben, ist wirklich eine große Ehre (Hes. 37:27). Aber erwartet Gott auch etwas von seinen Gästen? Stell dir vor, du wirst zu jemandem nach Hause eingeladen. Bestimmt würdest du dir darüber Gedanken machen, was dein Gastgeber von dir erwartet. Auch für Gäste, die in Jehovas Zelt bleiben möchten, stellt sich die Frage, wie sie sich verhalten sollten. Die Liebe zu ihrem Gastgeber motiviert sie, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, „um ihm völlig zu gefallen“ (Kol. 1:10). Vergiss deshalb nie, wer Jehova ist. Dann wirst du aus Ehrfurcht vor ihm alles meiden, was ihn verletzen könnte, und „deinen Weg bescheiden mit deinem Gott … gehen“ (Mi. 6:8). w24.06 4 Abs. 8-9

Donnerstag, 9. April

Er trat vermittelnd für die Übertreter ein (Jes. 53:12)

Jehova bat Abraham, seinen Sohn Isaak opfern. Das muss für Abraham das Schlimmste gewesen sein, was er sich vorstellen konnte. Dennoch bereitete er alles Nötige vor. Jehova hielt ihn im letzten Moment auf, vermittelte durch diese Begebenheit aber eine wichtige Lehre: Er würde seinen eigenen geliebten Sohn für die Menschheit opfern. So sehr liebt er uns (1. Mo. 22:1-18). Das Gesetz, das Jehova Jahrhunderte später den Israeliten gab, forderte viele Tieropfer zur Sündensühnung (3. Mo. 4:27-29; 17:11). Sie deuteten auf ein größeres Opfer hin, das die Menschheit vollständig von Sünde befreien würde. Jehova erklärte durch seine Propheten, dass dieser besondere Sohn Gottes, der angekündigte Nachkomme, leiden und sterben müsste, damit die Menschen von Sünde und Tod befreit werden – auch du! (Jes. 53:1-12). w24.08 4 Abs. 7-8

Freitag, 10. April

Wie sehr liebe ich doch dein Gesetz! Den ganzen Tag denke ich darüber nach (Ps. 119:97)

Mach dir beim Bibellesen Gedanken, wie du das Gelesene umsetzen kannst. Frag dich nach einer Bibelpassage zum Beispiel: Wie kann ich diesen Bibeltext heute oder in naher Zukunft anwenden? Angenommen, du hast gerade 1. Thessalonicher 5:17, 18 gelesen. Halte kurz inne und denk darüber nach, wie oft und wie intensiv du betest. Du könntest auch überlegen, wofür du dankbar bist. Wie wäre es, Jehova für drei konkrete Dinge Danke zu sagen? Mit nur ein paar Minuten konzentriertem Nachdenken hast du dich darin geübt, Gottes Wort zu hören und danach zu leben. Stell dir vor, wie es dich weiterbringt, wenn du das jeden Tag machst! Es wird dir immer besser gelingen, nach Gottes Wort zu leben. w24.09 4-5 Abs. 9-10

Samstag, 11. April

Passt auf euch auf, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern die volle Belohnung bekommt (2. Joh. 8)

Jehova hat uns wirklich wunderbar gemacht. Obwohl wir uns freuen, wenn uns jemand etwas schenkt, macht es uns noch glücklicher zu geben. Es ist ein schönes Gefühl, unseren Glaubensbrüdern helfen zu können. Und natürlich freuen wir uns, wenn sie sich bei uns bedanken. Aber ganz gleich, ob der andere seine Wertschätzung zum Ausdruck bringt oder nicht – wir können glücklich sein, weil wir das Richtige getan haben. Vergiss nicht: Egal wie viel du gibst, „Jehova kann dir viel mehr geben“ (2. Chr. 25:9). Er ist im Geben nicht zu übertreffen. Es gibt nichts Schöneres, als von ihm belohnt zu werden! Seien wir also entschlossen, uns unseren großzügigen Vater weiter zum Vorbild zu nehmen. w24.09 30-31 Abs. 20-21

Sonntag, 12. April

Ich preise dich, o Jehova, mein Gott, mit meinem ganzen Herzen, und deinen Namen werde ich für immer verherrlichen (Ps. 86:12)

Jehova ist mitfühlend und barmherzig (Ps. 103:13; Jes. 49:15). Er ist einfühlsam. Wenn wir leiden, leidet auch er (Sach. 2:8). Er macht es uns leicht, eine Freundschaft zu ihm aufzubauen (Ps. 25:14; Apg. 17:27). Und er ist demütig. „Er beugt sich hinunter, um auf Himmel und Erde zu schauen, und holt den Hilflosen aus dem Staub“ (Ps. 113:6, 7). Wenn man an all das denkt, wie könnte man dann nicht den Wunsch haben, Jehova zu verherrlichen? Wir ehren Jehova auch deshalb, weil wir möchten, dass andere ihn kennenlernen. Viele kennen die Wahrheit über Jehova nicht. Warum? Weil Satan bösartige Lügen über ihn in Umlauf gebracht und die Menschen dadurch verblendet hat (2. Kor. 4:4). Er hat sie davon überzeugt, dass Jehova ein rachsüchtiger und liebloser Gott ist, der für einen Großteil des Leids auf der Welt verantwortlich ist. Doch wir kennen die Wahrheit und haben die Möglichkeit, diese Lügen richtigzustellen und so Jehova zu ehren (Jes. 43:10). w25.01 3 Abs. 6-7

Montag, 13. April

Satan führt die ganze bewohnte Erde in die Irre (Offb. 12:9)

Obwohl Jesus vollkommen war und Wunder wirkte, setzten Satans Unterstützer eine Lüge nach der anderen über ihn in die Welt. Die religiösen Führer zum Beispiel behaupteten, Jesus könne „die Dämonen nur durch den Herrscher der Dämonen austreiben“ (Mar. 3:22). Bei seinem Prozess beschuldigten sie ihn der Gotteslästerung und stachelten das Volk auf, seine Hinrichtung zu fordern (Mat. 27:20). Als Jesu Nachfolger später die gute Botschaft predigten, hetzten ihre Gegner die Leute zur Christen­verfolgung auf (Apg. 14:2, 19). Zu Apostel­geschichte 14:2 wurde im Wachtturm vom 1. Dezember 1998 erklärt: „Nicht damit zufrieden, die Botschaft als solche zurückzuweisen, setzten die jüdischen Gegner eine Verleumdungs­kampagne in Gang und versuchten, die heidnische Bevölkerung gegen die Christen aufzubringen.“ Auch heute führt Satan, der Teufel, „die ganze bewohnte Erde in die Irre“. w24.04 11 Abs. 15-16

Dienstag, 14. April

Wird der Richter der ganzen Erde nicht tun, was gerecht ist? (1. Mo. 18:25)

Die ewige Zukunft eines Menschen hängt nicht vom zufälligen Zeitpunkt seines Todes ab. Als vollkommener Richter entscheidet Jehova immer fair und gerecht (Ps. 33:4, 5). Wir können völlig darauf vertrauen, dass „der Richter der ganzen Erde“ tun wird, was richtig ist. Es ist auch vernünftig anzunehmen, dass die ewige Zukunft einer Person nicht von ihrem zufälligen Wohnort abhängt. Man kann sich unmöglich vorstellen, dass Jehova Millionen von Menschen automatisch als „Ziegen“ einstuft, nur weil sie in einem Land leben, in dem sie nie von der Königreichs­botschaft erfahren konnten (Mat. 25:46). Wenn diese Menschen schon uns am Herzen liegen, wie muss dann erst „der Richter der ganzen Erde“ empfinden? Wir wissen nicht, was Jehova in der großen Drangsal alles bewirken wird. Vielleicht erhalten solche Menschen die Gelegenheit, ihn kennenzulernen und Stellung für ihn zu beziehen, wenn er sich vor den Augen aller Völker heiligt (Hes. 38:16). w24.05 12 Abs. 14-15

Mittwoch, 15. April

Liebt einander (Joh. 15:12)

Jehovas Dienern ist es ein Herzensbedürfnis, füreinander da zu sein (2. Kor. 8:4). In manchen Situationen erfordert das großen Mut. Bricht zum Beispiel ein Krieg aus, ist den Ältesten bewusst, dass ihre Brüder und Schwestern Trost und Unterstützung brauchen. Vielleicht müssen sie mit Lebensmitteln oder Literatur versorgt werden. Aus Liebe zu den Schafen beweisen Älteste Mut und riskieren oft viel, um Hilfe zu leisten. In gefährlichen Situationen kommt es auf Einheit an. Setze deshalb die Hinweise des Zweigbüros um (Heb. 13:17). Die Ältesten sollten sich regelmäßig mit den Anweisungen beschäftigen, wie man sich auf eine Katastrophe vorbereitet und wie man sich im Katastrophenfall verhält (1. Kor. 14:33, 40). Sei mutig, aber auch vorsichtig (Spr. 22:3). Denk nach, bevor du etwas unternimmst, und geh keine unnötigen Risiken ein. Vertraue auf Jehova. Er kann dir helfen überlegt vorzugehen. w24.07 4 Abs. 8; 5 Abs. 11

Donnerstag, 16. April

In meiner Not rief ich Jehova an, und mein Hilferuf drang an seine Ohren (Ps. 18:6)

König David kannte Jehova und vertraute ihm. Als er von König Saul und anderen Feinden verfolgt wurde, betete er um Hilfe. Nachdem ihn Jehova erhört und gerettet hatte, rief er aus: „Jehova lebt!“ (Ps. 18:46). Damit wollte er nicht einfach sagen, dass Gott existiert. Wie in einem Nachschlagewerk erklärt wird, betrachtete er Jehova „als einen lebendigen Gott, der zu allen Zeiten für sein Volk handelt“. David wusste aus eigener Erfahrung, dass sein Gott lebendig ist, und das stärkte seine Entschlossenheit, ihm zu dienen und ihn zu preisen (Ps. 18:28, 29, 49). Die Überzeugung, dass Jehova der lebendige Gott ist, kann auch uns enorm stärken. Sie gibt uns die Kraft, schwierige Zeiten durchzustehen. Sie motiviert uns, im Dienst für Jehova vollen Einsatz zu bringen. Und sie hilft uns Jehova nah zu bleiben. w24.06 20 Abs. 3-4

Freitag, 17. April

Lasst euch in keiner Weise von irgendjemandem irreführen (2. Thes. 2:3)

Was können wir aus dem Rat des Apostels Paulus an die Thessalonicher lernen? Wenn wir etwas hören, das nicht mit der Bibel übereinstimmt oder das nach einer Sensationsmeldung klingt, brauchen wir Unterscheidungs­vermögen. In der ehemaligen Sowjetunion brachten unsere Gegner einmal einen Brief in Umlauf, der angeblich von der Weltzentrale stammte. Er rief eine Gruppe von Brüdern dazu auf, eine eigenständige, unabhängige Organisation zu gründen. Der Brief sah täuschend echt aus. Doch unsere treuen Brüder fielen nicht darauf herein. Sie merkten, dass der Inhalt des Briefs nicht mit dem übereinstimmte, was sie gelernt hatten. Heute nutzen Gegner mitunter die moderne Technik, um Verwirrung zu stiften und Spaltungen zu verursachen. Doch lassen wir uns in unserem „vernünftigen Denken nicht schnell erschüttern“ (2. Thes. 2:2). Wir können uns selbst schützen, wenn wir immer überlegen, ob das, was wir lesen oder hören, zu dem passt, was wir gelernt haben (1. Joh. 4:1). w24.07 12 Abs. 14-15

Samstag, 18. April

Wenn jemand eine Sünde begeht, dann haben wir einen Helfer (1. Joh. 2:1)

Die bedeutendste Entscheidung überhaupt trifft man, wenn man sich Jehova hingibt und Teil seiner Familie wird. Das wünscht sich Jehova für alle Menschen. Warum? Weil er möchte, dass sie seine Freunde werden und für immer leben (5. Mo. 30:19, 20; Gal. 6:7, 8). Jehova zwingt allerdings niemanden, ihm zu dienen. Diese Entscheidung überlässt er jedem Einzelnen. Doch was, wenn ein getaufter Christ eine schwere Sünde begeht? Falls er nicht bereut, muss er aus der Versammlung entfernt werden (1. Kor. 5:13). Aber selbst dann wünscht sich Jehova von Herzen, dass derjenige zu ihm zurückkehrt. Unter anderem aus diesem Grund hat er für das Lösegeld gesorgt. Er möchte Sündern, die bereuen, Vergebung ermöglichen. An diejenigen, die eine schwere Sünde begangen haben, appelliert er liebevoll, doch zu bereuen (Sach. 1:3; Röm. 2:4; Jak. 4:8). w24.08 14 Abs. 1-2

Sonntag, 19. April

Wenn dein Herz weise wird, wird sich mein eigenes Herz freuen (Spr. 23:15)

Als der Apostel Johannes seinen dritten Brief verfasste, gab es bereits Personen, die falsche Lehren verbreiteten und Spaltungen verursachten. Doch es gab auch Christen, die „den Weg der Wahrheit“ gingen und Jehova treu blieben, indem sie „weiter nach seinen Geboten“ lebten (2. Joh. 4, 6). Für Johannes war das ein Grund zur Freude und natürlich auch für Jehova (Spr. 27:11). Die Lehre für uns: Treue löst Freude aus (1. Joh. 5:3). Wir können uns zum Beispiel darüber freuen, dass wir Jehova glücklich machen. Es berührt ihn sehr, wenn wir Versuchungen widerstehen und nach der Bibel leben. Seine Engel freuen sich ebenfalls über unsere Treue (Luk. 15:10). Außerdem machen wir uns gegenseitig Freude, wenn wir fest zu Jehova stehen (2. Thes. 1:4). Und wie glücklich wird es uns in der neuen Welt machen zu wissen, dass wir in einer von Satan beherrschten Welt loyal zu Jehova gehalten haben. w24.11 12-13 Abs. 17-18

Montag, 20. April

Jeder soll stets auf den Vorteil des anderen bedacht sein, nicht auf seinen eigenen (1. Kor. 10:24)

Wie lange solltest du jemanden beobachten, bevor du ihm sagst, dass du dich für ihn interessierst? Gehst du zu früh auf ihn zu, könntest du den Eindruck erwecken, unüberlegt oder impulsiv zu handeln (Spr. 29:20). Wartest du aber zu lang, wirkst du vielleicht unentschlossen – besonders wenn derjenige gemerkt hat, dass du an ihm interessiert bist (Pred. 11:4). Bevor du jemanden ansprichst, musst du dir nicht sicher sein, dass du ihn heiraten willst. Du solltest dir aber sicher sein, dass du bereit bist zu heiraten und dass derjenige grundsätzlich für dich infrage kommt. Und was ist, wenn du merkst, dass sich jemand für dich interessiert? Falls das nicht auf Gegenseitigkeit beruht, dann mach das durch dein Verhalten deutlich. Es wäre lieblos, jemandem Hoffnungen zu machen, wenn du gar kein Interesse an ihm hast (Eph. 4:25). w24.05 22-23 Abs. 9-10

Dienstag, 21. April

Ich komme wieder und hole euch zu mir nach Hause (Joh. 14:3)

Nur treue gesalbte Christen werden von Jesus in das himmlische Königreich aufgenommen. Ein Gesalbter, der seine Wachsamkeit verliert, wird nicht mit den „Auserwählten“ versammelt werden (Mat. 24:31). In erweitertem Sinn gilt die Aufforderung Jesu, wachsam und treu zu bleiben, natürlich für uns alle – auch wenn wir darauf hoffen, ewig auf der Erde zu leben. Wir haben Jehova so gut kennengelernt, dass wir seinem Urteil vertrauen. Deshalb brauchen wir nicht beunruhigt zu sein, wenn er sich entscheidet, auch heute noch Menschen mit heiligem Geist zu salben. Denken wir daran, was Jesus in seiner Geschichte vom Weinberg über die Arbeiter der 11. Stunde sagte (Mat. 20:1-16). Sie erhielten denselben Lohn wie diejenigen, die schon früher am Tag angefangen hatten zu arbeiten. Es kommt also nicht darauf an, wann Jehova jemanden mit heiligem Geist salbt. Wenn derjenige als treu beurteilt wird, erhält er seine himmlische Belohnung. w24.09 24 Abs. 15-17

Mittwoch, 22. April

Christus hat für euch gelitten. Er hat euch ein Beispiel hinterlassen, damit ihr seinen Fußspuren genau folgt (1. Pet. 2:21)

Jesus gab ein perfektes Beispiel, wie man am besten mit Ungerechtigkeiten umgeht. Er wurde sowohl von Angehörigen als auch von Außenstehenden schlecht behandelt. Einige seiner Verwandten sagten, er hätte den Verstand verloren. Die religiösen Führer warfen ihm vor, mit den Dämonen zusammen­zu­arbeiten. Und von römischen Soldaten wurde er verspottet, misshandelt und schließlich getötet (Mar. 3:21, 22; 14:55; 15:16-20, 35-37). Das alles und noch mehr ertrug Jesus, ohne jemals auf Rache aus zu sein. Was können wir von ihm lernen? (1. Pet. 2:21-23). Jesus wusste, wann er etwas sagen und wann er schweigen sollte (Mat. 26:62-64). Er reagierte nicht auf jede falsche Anschuldigung (Mat. 11:19). Doch wenn er etwas sagte, hat er seine Gegner nie beleidigt oder bedroht. w24.11 5 Abs. 9-10

Donnerstag, 23. April

Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten (1. Tim. 1:15)

Stell dir vor, du machst jemandem ein besonderes Geschenk, das nicht nur praktisch, sondern auch schön ist. Wie würdest du empfinden, wenn er es einfach verstaut und nicht weiter beachtet? Bestimmt wärst du enttäuscht. Ganz anders wäre es, wenn derjenige das Geschenk nutzt und dankbar dafür ist. Jehova hat aus Liebe für das Lösegeld gesorgt und uns damit ein kostbares Geschenk gemacht. Wie sehr muss er sich freuen, wenn wir uns dankbar erweisen (Joh. 3:16; Röm. 5:7, 8). Mit der Zeit könnten wir Jehovas Geschenk allerdings für selbst­verständlich nehmen. Das wäre so, als würden wir es irgendwo verstauen. Wir freuen uns zwar, es zu besitzen, beachten es aber nicht weiter. Damit das nicht passiert und unsere Dankbarkeit nicht abnimmt, müssen wir uns immer wieder vor Augen führen, was Jehova und Jesus für uns getan haben. w25.01 26 Abs. 1-2

Freitag, 24. April

Denk über all das nach, geh darin auf, damit alle deinen Fortschritt deutlich sehen können (1. Tim. 4:15)

Um als Ältester ernannt zu werden, darf man kein Neubekehrter sein. Du musst zwar nicht seit vielen Jahren getauft sein, aber es dauert seine Zeit, bis man die nötige Reife entwickelt hat. Bevor du Ältester werden kannst, musst du beweisen, dass du wie Jesus demütig bist und geduldig darauf warten kannst, dass Jehova dir mehr Verantwortung überträgt (Mat. 20:23; Phil. 2:5-8). Du bist loyal, wenn du dich eng an Jehova und seine Prinzipien hältst und die Anweisungen seiner Organisation befolgst. Aufseher müssen auch lehrfähig sein. Heißt das, du musst ein herausragender Vortragsredner sein? Nein. Viele Älteste sind vielleicht nicht die besten Redner, aber ausgezeichnete Lehrer im Predigtdienst und bei Hirtenbesuchen. w24.11 23-24 Abs. 14-15

Samstag, 25. April

Ich liebe deine Gebote mehr als Gold, ja feinstes Gold (Ps. 119:127)

Stößt du auf eine Passage in der Bibel, die du nicht ganz verstehst, dann forsche nach. Denk im Lauf des Tages darüber nach, was du über Jehova, seinen Sohn und ihre Liebe zu dir herausgefunden hast (Ps. 119:97, Fn.). Sei nicht enttäuscht, wenn du beim Lesen oder Studieren nicht jedes Mal auf etwas Neues oder Begeisterndes stößt. Das Bibelstudium kann man mit dem Schürfen nach Gold vergleichen. Ein Goldgräber braucht Geduld. Manchmal vergehen Stunden oder sogar Tage, bis er auch nur ein kleines Nugget findet. Aber er gibt nicht auf, weil jedes Klümpchen Gold kostbar für ihn ist. Wie viel wertvoller ist jeder neue Schatz aus Gottes Wort! (Spr. 8:10). Sei also geduldig und halte an deinem Bibelleseplan fest (Ps. 1:2). w25.01 25 Abs. 14-15

Sonntag, 26. April

So wie Jehova euch großzügig vergeben hat, sollt auch ihr es tun (Kol. 3:13)

Jehova erwartet von uns, dass wir denen, die uns verletzt haben, gern vergeben (Ps. 86:5; Luk. 17:4; Eph. 4:32). Was jemand sagt oder tut, kann uns tief verletzen, besonders wenn uns derjenige nahesteht (Ps. 55:12-14). Emotionale Wunden fühlen sich manchmal wie Stichwunden an (Spr. 12:18). Vielleicht versuchen wir den Schmerz zu unterdrücken oder zu verdrängen. Aber das könnte man damit vergleichen, ein Messer in einer Wunde stecken zu lassen. Wir dürfen nicht erwarten, dass verletzte Gefühle heilen, wenn wir sie einfach ignorieren. Tut uns jemand weh, sind wir im ersten Moment vielleicht wütend. Die Bibel gesteht uns zu, dass wir manchmal zornig werden. Doch sie warnt uns davor, uns von diesem Gefühl beherrschen zu lassen (Ps. 4:4; Eph. 4:26). Warum? Weil Zorn oft negative Konsequenzen hat (Jak. 1:20). Denken wir daran: Wütend zu werden ist eine Reaktion, wütend zu bleiben eine Entscheidung. w25.02 15 Abs. 4-6

Montag, 27. April

Weisheit hält den, der sie besitzt, am Leben (Pred. 7:12)

Jesus machte durch eine Geschichte deutlich, wie unvernünftig jemand ist, der Geld aufhäuft, „aber in Gottes Augen nicht reich ist“ (Luk. 12:16-21). Keiner weiß, was morgen kommt (Spr. 23:4, 5; Jak. 4:13-15). Und als Christen stehen wir vor einer besonderen Herausforderung. Wie Jesus sagte, muss ein Nachfolger von ihm bereit sein, sich von „allem, was er hat“, zu verabschieden (Luk. 14:33). Die Christen in Judäa haben finanzielle Einbußen „mit Freude hingenommen“ (Heb. 10:34). Und auch in unserer Zeit haben viele Brüder wegen ihrer politischen Neutralität finanzielle Sicherheiten aufgegeben (Offb. 13:16, 17). Was hat ihnen dabei geholfen? Das feste Vertrauen in Jehovas Versprechen: „Ich werde dich nie verlassen und dich nie im Stich lassen“ (Heb. 13:5). Wir tun also unser Bestes, um für die Zukunft vorzusorgen, vertrauen aber darauf, dass Jehova uns bei unerwarteten Ereignissen auffangen wird. w25.03 29 Abs. 13-14

Dienstag, 28. April

Wir wollen jetzt, nachdem wir die Grundlehren über den Christus hinter uns gelassen haben, nach Reife streben und nicht wieder eine Grundlage legen (Heb. 6:1)

Auf dem Weg zu christlicher Reife lässt uns Jehova nicht allein. In der Versammlung gibt es Männer, die Hirten und Lehrer sind. Sie helfen uns dabei, „voll erwachsene“ Christen zu werden, „bis wir … das Maß erreicht haben, das der Fülle des Christus entspricht“ (Eph. 4:11-13). Jehova schenkt uns auch seinen heiligen Geist, damit wir „die Denkweise Christi“ entwickeln können (1. Kor. 2:14-16). Außerdem erfahren wir durch die vier Evangelien, wie Jesus dachte, sprach und handelte. Wenn wir seinem Beispiel folgen, können wir das Ziel erreichen, reif zu werden. Doch Reife schließt auch ein, nicht nur bei den „Grundlehren über den Christus“ zu bleiben. w24.04 4-5 Abs. 11-12

Mittwoch, 29. April

Denkfähigkeit wird auf dich aufpassen, und Unterscheidungs­vermögen wird dich beschützen (Spr. 2:11)

Wir treffen jeden Tag Entscheidungen. Einige davon sind relativ leicht, zum Beispiel was wir frühstücken oder wann wir ins Bett gehen. Andere Entscheidungen sind schwerer zu treffen. Vielleicht haben sie Auswirkungen auf unsere Gesundheit, unser Glück, unseren Dienst für Jehova oder auf Menschen, die wir lieben. Wir wollen Entscheidungen treffen, die für uns und unsere Familie gut sind und die vor allem Jehova gefallen (Röm. 12:1, 2). Willst du eine gute Entscheidung treffen, besteht ein wichtiger Schritt darin, Informationen zu sammeln. Warum? Stell dir vor, ein Arzt hat einen schwer kranken Patienten vor sich. Würde er eine Therapie verordnen, ohne ihn zu untersuchen und ihm Fragen zu stellen? Bestimmt nicht. Auch du wirst bessere Entscheidungen treffen, wenn du zuerst nach Informationen suchst, die in deiner Situation eine Rolle spielen. w25.01 14 Abs. 1-3

Donnerstag, 30. April

Jehova vergibt dir deine Sünde. Du wirst nicht sterben (2. Sam. 12:13)

Was wissen wir über Jehovas Barmherzigkeit? Wie hat er gezeigt, dass er „nicht will, dass irgendjemand vernichtet wird“? (2. Pet. 3:9). Die Bibel spricht von Menschen, denen er trotz schwerer Sünden Barmherzigkeit erwiesen hat. König David zum Beispiel beging Ehebruch und Mord. Aber weil er bereute, vergab ihm Jehova (2. Sam. 12:1-12). König Manasse war den Großteil seines Lebens ein äußerst schlechter Mensch. Doch selbst bei ihm reagierte Jehova positiv auf seine Reue und sah eine Grundlage für Barmherzigkeit und Vergebung (2. Chr. 33:9-16). Diese Beispiele erinnern uns daran, dass Jehova wann immer möglich barmherzig ist. Er wird solche Menschen auferwecken, weil sie bereuten, als ihnen bewusst wurde, dass sie schwer gesündigt hatten. w24.05 4 Abs. 12

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