März
Sonntag, 1. März
Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen (Röm. 6:7)
Die Bibel berichtet von Menschen, die Jehova treu dienten und sich dann zum Schlechten entwickelten. Das trifft auf König Salomo zu. Er war gut mit Jehovas Gesetz vertraut und wurde sehr gesegnet, betete später allerdings falsche Götter an. Dadurch zog er sich den Zorn Jehovas zu, und die Folgen seines Handelns waren noch Jahrhunderte später zu spüren (1. Kö. 11:5-9; 2. Kö. 23:13). „Schließlich starb Salomo“ (1. Kö. 11:43). Im Hebräischen steht an dieser Stelle die Formulierung „legte sich zu seinen Vätern“, was die Bibel auch über treue Männer wie König David sagt. (Vergleiche 1. Könige 11:21, Fn.) Kann man aus dieser Formulierung schließen, dass Salomo auf jeden Fall auferstehen wird? Darauf geht die Bibel nicht ein. Die Auferstehung ist ein Geschenk Jehovas. Aus Liebe lässt er es jedem zukommen, dem er die Möglichkeit geben will, ihm für immer zu dienen (Hiob 14:13, 14; Joh. 6:44). Bekommt Salomo dieses Geschenk? Jehova weiß es, wir nicht. Aber was wir auf jeden Fall wissen: Jehova entscheidet immer richtig. w24.05 4 Abs. 9
Montag, 2. März
Ich werde für immer zu Gast sein in deinem Zelt (Ps. 61:4)
Durch unsere Hingabe und Taufe werden wir Gäste im Zelt Jehovas. Wir sind dort mit anderen Freunden von ihm zusammen und erhalten geistige Nahrung im Überfluss. Jehovas Zelt befindet sich nicht an einem bestimmten Ort. Es ist überall, wo es Freunde Gottes gibt (Offb. 21:3). Was ist aber mit den vielen bereits verstorbenen Glaubensmenschen? Sind sie nach ihrem Tod immer noch Gäste in Jehovas Zelt? Ja. Warum kann man das sagen? Weil sie in Jehovas Gedächtnis sozusagen weiterleben. Jesus erklärte: „Dass die Toten auferweckt werden, hat schon Moses in dem Bericht über den Dornbusch deutlich gemacht, wenn er Jehova ‚den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs‘ nennt. Er ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden, denn für ihn leben sie alle“ (Luk. 20:37, 38). w24.06 3 Abs. 6-7
Dienstag, 3. März
Jehova ist meine Kraft und mein Schild (Ps. 28:7)
Zadok ging bewaffnet und für den Kampf gerüstet nach Hebron (1. Chr. 12:38). Daran erkennt man seine Bereitschaft, mit David in den Krieg zu ziehen und Israel vor Feinden zu beschützen. Was Zadok möglicherweise an Kriegserfahrung fehlte, glich er durch seinen Mut aus. Woher nahm ein Priester wie Zadok seinen Mut? Er war von starken, tapferen Männern umgeben, von denen er bestimmt viel gelernt hat. David zum Beispiel zeigte Mut, als er „die Feldzüge Israels leitete“, woraufhin sich ganz Israel auf seine Seite stellte (1. Chr. 11:1, 2). Im Kampf gegen seine Feinde verließ er sich immer auf Jehova (Ps. 138:3). Zadok hatte aber noch mehr Vorbilder um sich – darunter Jehojada und dessen Sohn Benaja, der ein furchtloser Krieger war, sowie 22 weitere Stammesführer, die zu David hielten (1. Chr. 11:22-25; 12:26-28). w24.07 3 Abs. 5-6
Mittwoch, 4. März
Gott möchte dich in seiner Güte zur Reue führen (Röm. 2:4)
Saulus von Tarsus war ein grausamer Christenverfolger. Die meisten Jünger Jesu betrachteten ihn wahrscheinlich als hoffnungslosen Fall – als jemanden, der sich nie ändern wird. Doch Jesus stand über solchen unvollkommenen Überlegungen. Er und sein Vater hatten in Saulus etwas Gutes entdeckt. Jesus sagte: „Ich habe diesen Mann als Werkzeug ausgewählt“ (Apg. 9:15). Er wirkte sogar ein Wunder, um ihn zur Reue zu führen (Apg. 7:58 bis 8:3; 9:1-9, 17-20). Nachdem Saulus, später bekannt als der Apostel Paulus, ein Christ geworden war, äußerte er sich oft dankbar über die Güte und Barmherzigkeit, die ihm erwiesen worden war (1. Tim. 1:12-15). Irgendwann kam Paulus zu Ohren, dass es in der Versammlung in Korinth einen schweren Fall von Unmoral gab. Wie ging er das Problem an? Auf eine Weise, die uns viel über Jehovas liebevolle Erziehungsmaßnahmen lehrt und darüber, wie wichtig es ist, barmherzig zu sein. w24.08 13 Abs. 15-16
Donnerstag, 5. März
Dazu ist der Sohn Gottes offenbart worden: um das, was der Teufel getan hat, zu zerstören (1. Joh. 3:8)
Im Lauf der Jahrhunderte machte Jehova nach und nach deutlich, wie sündige Menschen ihm näherkommen können. Abel, der zweite Sohn von Adam und Eva, war der erste Mensch, der nach dem Sündenfall Glauben an Jehova bewies. Aus Liebe zu Jehova und aus dem Wunsch heraus, ihm nahe zu sein und ihm zu gefallen, wollte er ihm etwas opfern. Er war Hirte, also nahm er einige Lämmer aus seiner Herde und brachte sie Jehova dar. Wie reagierte Jehova darauf? Er „sah wohlwollend auf Abel und seine Opfergabe“ (1. Mo. 4:4). Jehova nahm auch die Opfer anderer Menschen an, die ihn liebten und ihm vertrauten, darunter Noah (1. Mo. 8:20, 21). Daran sieht man, dass unvollkommene Menschen seine Anerkennung gewinnen und ihm nahe sein konnten. w24.08 3 Abs. 5-6
Freitag, 6. März
Meine Füße wären fast vom Weg abgekommen. Meine Schritte wären beinahe abgeglitten (Ps. 73:2)
Ungerechtigkeiten können uns tief verletzen und uns aus dem Gleichgewicht bringen (Pred. 7:7). Solche Gefühle sind ganz normal. Selbst Glaubensmänner wie Hiob und Habakuk durchlebten sie (Hiob 6:2, 3; Hab. 1:1-3). Doch wir müssen aufpassen, wie wir reagieren. Sonst könnten wir etwas Unkluges tun und die Situation nur noch verschlimmern. Wenn es scheinbar keine Konsequenzen hat, andere ungerecht zu behandeln, könnte die Frage aufkommen, ob es sich überhaupt lohnt, das Richtige zu tun. Der Schreiber des 73. Psalms hatte den Eindruck, dass es schlechten Menschen auf Kosten der Gerechten gut geht. Er sagte: „Das sind die Bösen – sie haben es immer leicht“ (Ps. 73:12). Die Ungerechtigkeiten, die er beobachtete, brachten ihn so durcheinander, dass er sich fragte, was es eigentlich bringt, Jehova zu dienen. Er gab zu: „Als ich versuchte, es zu verstehen, wühlte es mich auf“ (Ps. 73:14, 16). w24.11 3 Abs. 5-7
Samstag, 7. März
Gebt Jehova, was ihm zusteht, ihr Familien der Völker, gebt Jehova, was ihm zusteht wegen seiner Herrlichkeit und Stärke (Ps. 96:7)
Wir ehren Jehova aus tiefem Respekt. Es gibt viele Gründe, Respekt vor unserem Gott zu haben. Jehova ist allmächtig, er hat grenzenlose Macht (Ps. 96:4-7). In allem, was er erschaffen hat, zeigt sich seine enorme Weisheit. Er hat uns das Leben geschenkt und erhält uns am Leben (Offb. 4:11). Er ist loyal (Offb. 15:4). Er ist immer erfolgreich und hält alle seine Versprechen (Jos. 23:14). Kein Wunder, dass der Prophet Jeremia über Jehova sagte: „Unter allen Weisen der Völker und in all ihren Königreichen ist … absolut keiner wie du“ (Jer. 10:6, 7). Aber Jehova liefert uns nicht nur viele Gründe, Respekt vor ihm zu haben. Wir ehren Jehova vor allem deshalb, weil wir ihn von Herzen lieben. w25.01 3 Abs. 5-6
Sonntag, 8. März
Entfernt den schlechten Menschen aus eurer Mitte (1. Kor. 5:13)
Jehovas Feinde versuchen, seine Organisation in ein negatives Licht zu rücken, indem sie Gutes als schlecht hinstellen. Aus der Bibel wissen wir zum Beispiel, dass Jehova von seinen Dienern Reinheit erwartet – nicht nur in der Anbetung, sondern auch körperliche und moralische Reinheit. Wenn sich jemand nicht an diesen Maßstab hält und sein Verhalten nicht bereut, muss er aus der Versammlung ausgeschlossen werden (1. Kor. 5:11, 12; 6:9, 10). Dass wir dieses biblische Gebot befolgen, machen unsere Gegner uns zum Vorwurf, und sie bezeichnen uns als intolerant und lieblos. Machen wir uns klar, wer hinter diesen Angriffen steckt. Als „Vater der Lüge“ ist der Teufel der Urheber von Verleumdungen (Joh. 8:44; 1. Mo. 3:1-5). Deshalb sollte es uns nicht überraschen, dass er mithilfe seiner Unterstützer unwahre Geschichten über Jehovas Organisation in Umlauf bringt. w24.04 10 Abs. 13-14
Montag, 9. März
Es wird wahr werden (Hes. 33:33)
Möglicherweise werden sich nach Beginn der großen Drangsal manche daran erinnern, dass Jehovas Zeugen schon lange die Vernichtung von „Babylon der Großen“ angekündigt hatten. Könnte sie das zum Umdenken bringen? (Offb. 17:5). Wenn ja, dann wäre das mit der Zeit von Moses vergleichbar. Beim Auszug aus Ägypten schloss sich den Israeliten „viel Mischvolk“ an. Manche begannen vielleicht erst an Jehova zu glauben, als sie die zehn Plagen miterlebten, die Moses angekündigt hatte (2. Mo. 12:38). Angenommen, etwas Ähnliches passiert nach der Vernichtung Groß-Babylons. Werden wir es als ungerecht empfinden, wenn sich uns jemand erst ganz kurz vor dem Ende anschließt? Bestimmt nicht. Schließlich möchten wir die Persönlichkeit unseres Vaters widerspiegeln, „der barmherzig und mitfühlend ist, der nicht schnell zornig wird und reich ist an loyaler Liebe und Wahrheit“ (2. Mo. 34:6). w24.05 11 Abs. 12-13
Dienstag, 10. März
Halte dich weiter an den Standard gesunder Worte (2. Tim. 1:13, Fn.)
Was könnte passieren, wenn wir „den Standard gesunder Worte“ aus den Augen verlieren? Hierzu ein Beispiel. Unter den ersten Christen kursierte offensichtlich das Gerücht, der Tag Jehovas sei schon da. Vielleicht stützte sich diese Behauptung auf einen Brief, der angeblich vom Apostel Paulus stammte. Einige Christen in Thessalonich glaubten diesem Gerücht und verbreiteten es sogar, ohne die Fakten überprüft zu haben. Wenn sie sich an das erinnert hätten, was Paulus ihnen beigebracht hatte, als er bei ihnen war, wären sie nicht getäuscht worden (2. Thes. 2:1-5). Er legte ihnen ans Herz, nicht alles zu glauben, was sie hörten. Und damit sie es in Zukunft leichter hätten, schloss er den zweiten Thessalonicherbrief mit den Worten ab: „Ich, Paulus, schreibe euch hier eigenhändig einen Gruß. Er ist ein Zeichen in jedem Brief. So schreibe ich“ (2. Thes. 3:17). w24.07 12 Abs. 13-14
Mittwoch, 11. März
Ihr müsst ausharren (Heb. 10:36)
Während sich die Lage zuspitzte, würden Glaubensprüfungen auf die Christen in Judäa zukommen. Einige von ihnen hatten zwar schon schwere Verfolgung erlebt, doch viele waren in einer Zeit relativen Friedens Christen geworden. Wie der Apostel Paulus sagte, hatten sie unter schwierigen Bedingungen ausgeharrt, aber nicht bis zu dem Punkt, dass sie wie Jesus dem Tod ins Auge sahen (Heb. 12:4). Je weiter sich das Christentum allerdings ausbreitete, desto fanatischer und erbitterter wurde der Widerstand der jüdischen Gegner. Nur einige Jahre zuvor hatte die Anwesenheit von Paulus zu einem Aufruhr geführt. Mehr als 40 Juden „legten einen Eid ab, dass sie verflucht sein sollten, wenn sie etwas essen oder trinken würden, bevor sie Paulus getötet hätten“ (Apg. 22:22; 23:12-14). In diesem Klima von Fanatismus und Hass war es für die Christen bestimmt nicht leicht, sich weiter zur Anbetung zu versammeln, die gute Botschaft zu predigen und sich einen starken Glauben zu bewahren. w24.09 12 Abs. 15
Donnerstag, 12. März
Jesus sagte zu seiner Mutter: „Frau, das ist jetzt dein Sohn!“ (Joh. 19:26)
Johannes war ein enger Freund und Apostel Jesu (Mat. 10:2). Er begleitete ihn auf seinen Predigtreisen, war Zeuge seiner Wunder und hielt auch in schwierigen Zeiten zu ihm. Er sah, wie Jesus hingerichtet wurde, und traf ihn nach seiner Auferstehung. Auch erlebte er mit, wie sich das Christentum im 1. Jahrhundert ausbreitete, bis die gute Botschaft schließlich „in der ganzen Schöpfung unter dem Himmel gepredigt“ worden war (Kol. 1:23). Gegen Ende seines langen Lebens durfte Johannes einen wertvollen Beitrag zum Wort Gottes leisten. Er schrieb das Evangelium, das seinen Namen trägt, verfasste drei Briefe und hielt die beeindruckende „Offenbarung von Jesus Christus“ fest (Offb. 1:1). Seinen dritten Brief richtete er an einen treuen Christen namens Gajus, der wie ein geliebtes Kind für ihn war (3. Joh. 1). Was dieser ältere Mann schrieb, macht Nachfolgern Jesu bis heute Mut. w24.11 12 Abs. 15-16
Freitag, 13. März
Ihr Ehemänner: Erweist ihnen Ehre (1. Pet. 3:7)
Ein Mann, der seine Frau liebt, lässt sie spüren, dass sie ihm viel bedeutet. Ihm ist bewusst, dass sie ein unbezahlbares Geschenk von Jehova ist (Spr. 18:22; 31:10). Deshalb behandelt er sie respektvoll und rücksichtsvoll – auch in den intimen Momenten ihrer Ehe. Er wird sie nicht zu sexuellen Handlungen drängen, bei denen sie sich unwohl fühlt, die entwürdigend sind oder die ihr Gewissen belasten. Er wird auch daran arbeiten, selbst ein reines Gewissen vor Jehova zu bewahren (Apg. 24:16). Du kannst dir sicher sein, dass Jehova sieht und schätzt, wie sehr du dich bemühst, deine Frau zu ehren. Nimm dir fest vor, alles zu meiden, was sie entehrt, und behandle sie rücksichtsvoll, respektvoll und liebevoll. So zeigst du ihr, dass du sie liebst und dass sie für dich kostbar ist. Außerdem schützt du dadurch die wichtigste Freundschaft überhaupt: deine Freundschaft zu Jehova (Ps. 25:14). w25.01 13 Abs. 17-18
Samstag, 14. März
Er hat sein Leben für uns gegeben, um ein Volk für sich zu reinigen, das sein besonderes Eigentum ist, voll Eifer für gute Taten (Tit. 2:14)
Etwas, das Jehovas Diener ganz klar von der Christenheit unterscheidet, ist ihr Eifer für das Predigen. Wie können wir es schaffen, unseren Eifer zu bewahren oder sogar noch zu steigern? Wenn es um Eifer beim Predigen geht, können wir uns viel von Jesus abschauen. Er ließ in seinem Einsatz nie nach, sondern vergrößerte ihn gegen Ende seines Dienstes sogar noch. So wie sich der Winzer drei Jahre lang um einen Feigenbaum bemühte, der keine Frucht trug, predigte Jesus etwa drei Jahre unter den Juden, obwohl die meisten von ihnen nicht positiv reagierten. Und so wie der Winzer die Hoffnung nicht aufgab, gab Jesus die Menschen nicht auf und ließ sich auch nicht ausbremsen (Luk. 13:6-9). Was er lehrte und tat, hilft uns, in unserem Eifer nicht nachzulassen. w25.03 14-15 Abs. 1-4
Sonntag, 15. März
Ein kluger Mensch weiß, was er tut (Spr. 13:16)
Angenommen, du denkst, jemand Bestimmtes wäre ein passender Ehepartner für dich. Solltest du ihn das sofort wissen lassen? Die Bibel sagt, dass ein kluger Mensch nicht unüberlegt handelt. Bevor man einer Person Interesse signalisiert, wäre es klug, sie erst einmal eine gewisse Zeit zu beobachten. Wie kannst du jemanden diskret beobachten? Eine gute Möglichkeit bieten Zusammenkünfte oder Treffen mit Freunden. Achte darauf, ob derjenige eine enge Freundschaft zu Jehova hat, welche Eigenschaften ihn auszeichnen und wie er mit anderen umgeht. Wer sind seine Freunde, und worüber redet er? (Luk. 6:45). Hat er ähnliche Ziele wie du? Du könntest dich auch bei den Ältesten seiner Versammlung oder bei anderen reifen Christen, die ihn gut kennen, informieren (Spr. 20:18). Welchen Ruf hat er, und wie würden sie seinen Charakter beschreiben? (Ruth 2:11). Natürlich solltest du dich jederzeit so verhalten, dass es den anderen nicht unangenehm berührt. Respektiere seine Gefühle und seine Privatsphäre. w24.05 22 Abs. 7-8
Montag, 16. März
Schließlich gestand ich dir meine Sünde (Ps. 32:5)
Wie Jesus werden die Ältesten nicht vorschnell schlussfolgern, dass ein Sünder nicht umkehren will. Manche bereuen schon, wenn das Komitee zum ersten Mal mit ihnen zusammenkommt, andere brauchen länger. Deshalb können sich die Ältesten mehr als einmal mit demjenigen treffen. Vielleicht fängt er nach dem ersten Zusammenkommen an, intensiv über die besprochenen Punkte nachzudenken. Das kann ihn dazu bewegen, sich im Gebet demütig an Jehova zu wenden (Ps. 38:18). Wenn das Komitee dann ein weiteres Mal mit ihm zusammenkommt, hat er womöglich eine andere Haltung als zuvor. Damit ein Sünder zur Reue findet, ist es für die Ältesten wichtig, einfühlsam und freundlich mit ihm umzugehen. Sie hoffen und beten, dass Jehova ihre Anstrengungen segnet und dass der Betreffende zur Besinnung kommt und bereut (2. Tim. 2:25, 26). w24.08 22-23 Abs. 12-13
Dienstag, 17. März
„Ich habe nicht die geringste Freude am Tod von irgendjemandem“, erklärt der Souveräne Herr Jehova. „Deshalb kehrt um und bleibt am Leben“ (Hes. 18:32)
Jehova möchte nicht, dass irgendjemand vernichtet wird. Er wünscht sich, dass Sünder mit ihm versöhnt werden (2. Kor. 5:20). Deshalb hat er schon immer sowohl sein Volk als auch Einzelpersonen eindringlich aufgefordert zu bereuen und zu ihm zurückzukehren. Als Mitarbeiter Jehovas dürfen Älteste einen Anteil daran haben, Sünder zur Reue zu führen (Röm. 2:4; 1. Kor. 3:9). Stell dir einmal vor, wie viel Freude es im Himmel auslöst, wenn ein Sünder bereut! Unser Vater Jehova verspürt diese Freude jedes Mal, wenn eins seiner verlorenen Schafe in die Versammlung zurückkehrt. Je mehr wir über Jehovas Mitgefühl, seine Barmherzigkeit und seine unverdiente Güte nachdenken, desto stärker wird unsere Liebe zu ihm (Luk. 1:78). w24.08 31 Abs. 16-17
Mittwoch, 18. März
Da Jesus wusste, dass die Menschen drauf und dran waren, ihn mit aller Gewalt zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück – ganz allein (Joh. 6:15)
Hätte Jesus zugelassen, dass die Menschen ihn zum König machten, dann hätte er sich in die Politik der Juden eingemischt, die unter römischer Herrschaft standen. Aber das kam für ihn nicht infrage, und so „zog er sich wieder auf den Berg zurück“. Auch unter Druck ließ er sich nicht in politische Angelegenheiten hineinziehen. Ein wichtiger Lehrpunkt für uns! Heute wird uns natürlich niemand darum bitten, Brot zu vermehren, Kranke durch ein Wunder zu heilen oder ein Land zu regieren. Aber vielleicht drängt man uns, jemanden zu wählen oder aktiv zu unterstützen, von dem man sich eine Verbesserung der Lage erhofft. Jesus hat uns jedoch ganz klar den Weg vorgezeigt. Er ließ sich nicht in politische Angelegenheiten hineinziehen und sagte später sogar: „Mein Königreich ist kein Teil dieser Welt“ (Joh. 17:14; 18:36). Als Christen sollten wir Jesu Haltung widerspiegeln. Wir unterstützen sein Königreich, reden mit anderen darüber und beten darum, dass es kommt (Mat. 6:10). w24.12 3-4 Abs. 5-6
Donnerstag, 19. März
Wer meine Gebote annimmt und sie hält, der liebt mich. Und wer mich liebt, wird von meinem Vater geliebt, und ich werde ihn lieben und mich ihm deutlich zeigen (Joh. 14:21)
Überlege beim Studieren, wie du das Gelernte in die Praxis umsetzen kannst. Jehovas Gerechtigkeit kannst du zum Beispiel nachahmen, indem du andere unparteiisch behandelst. Jesu Liebe zu seinem Vater und zu anderen kannst du dir zum Vorbild nehmen, indem du bereit bist, wegen des Namens Jehovas Schwierigkeiten zu erdulden und deinen Brüdern und Schwestern beizustehen. Mach außerdem wie Jesus die gute Botschaft bekannt, damit auch andere Jehovas kostbares Geschenk annehmen können. Je besser wir begreifen, was das Lösegeld für uns bedeutet, desto größer wird unsere Liebe zu Jehova und zu seinem Sohn. Das wiederum vergrößert ihre Liebe zu uns (Jak. 4:8). Nutzen wir also alles, was Jehova uns zur Verfügung stellt, damit wir mehr über das Lösegeld erfahren. w25.01 25 Abs. 16-17
Freitag, 20. März
Du hast alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen (Jes. 38:17)
Der heutige Tagestext könnte auch wie folgt lauten: „Du hast alle meine Sünden aus deinem Blickfeld entfernt.“ Dieser Vergleich zeigt, dass sich Jehova die Sünden eines reumütigen Menschen nicht mehr vor Augen führt. Man könnte die Aussage auch so wiedergeben: „Du hast … [meine Sünden] ungeschehen gemacht.“ Ein weiteres Wortbild, das wir in Micha 7:18, 19 finden, verstärkt diesen Gedanken noch. Hier wird über Jehova gesagt, dass er unsere Sünden in die Tiefen des Meeres wirft. Es wäre in alter Zeit unmöglich gewesen, einen im Meer versenkten Gegenstand wieder zurückzuholen. Diese Wortbilder zeigen klar, dass Jehova uns von der Last unserer Sünden befreit, wenn er uns vergibt. Es ist so, wie David einmal sagte: „Glücklich sind die, deren gesetzlose Taten verziehen und deren Sünden zugedeckt worden sind“ (Röm. 4:7). Ja, Jehova schenkt uns wahre Vergebung. w25.02 9 Abs. 7-8
Samstag, 21. März
Jubelt und freut euch für immer über das, was ich schaffe (Jes. 65:18)
Es gibt auf der Erde ein Paradies, das voller Leben und Aktivität ist. Millionen Menschen genießen darin echten Frieden. Wer einmal in dieser schönen Umgebung ist, möchte nicht mehr weg und wünscht sich, dass auch andere dorthin kommen. Die Rede ist von unserem geistigen Paradies. Mitten in der hasserfüllten und gefährlichen Welt Satans hat Jehova eine Oase des Friedens geschaffen (1. Joh. 5:19; Offb. 12:12). Er weiß, welchen Schaden das heutige Weltsystem bei Menschen anrichtet, und sorgt für eine sichere Umgebung, in der wir uns geborgen fühlen und aufblühen können. Die Bibel beschreibt das geistige Paradies als sichere „Zuflucht“ und als „gut bewässerten Garten“ (Jes. 4:6; 58:11). Durch den Segen Jehovas können die Bewohner dieses Paradieses schon in den schwierigen letzten Tagen von heute glücklich sein (Jes. 54:14; 2. Tim. 3:1). w24.04 20 Abs. 1-2
Sonntag, 22. März
Lasst Gott wissen, was eure Bitten sind (Phil. 4:6)
Suchst du einen Ehepartner? Bestimmt hast du schon mit Jehova über deinen Wunsch gesprochen. Auch wenn Jehova niemandem einen Ehepartner verspricht, sind ihm deine Bedürfnisse und Gefühle nicht gleichgültig und er kann dir bei der Partnersuche helfen. Hör also nicht damit auf, ihm dein Herz auszuschütten (Ps. 62:8). Bete um Weisheit und Geduld (Jak. 1:5). Vielleicht dauert es etwas länger, bis du den richtigen Ehepartner gefunden hast. Aber Jehova verspricht, immer für dich da zu sein und dir die Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, die du brauchst (Ps. 55:22). Doch ein Wort zur Vorsicht: Lass nicht zu, dass dein Leben nur noch von der Partnersuche bestimmt wird (Phil. 1:10). Echtes Glück hängt nicht von deinem Familienstand ab, sondern von deiner Freundschaft zu Jehova (Mat. 5:3). Und als Single hast du vielleicht mehr Möglichkeiten, etwas für Jehova zu tun (1. Kor. 7:32, 33). Nutz diese Zeit gut. w24.05 21 Abs. 4; 22 Abs. 6
Montag, 23. März
Habt nicht nur eure eigenen Interessen im Auge, sondern auch die der anderen (Phil. 2:4)
Wie lange sollte die Kennenlernzeit dauern? Etwas zu überstürzen wirkt sich oft negativ aus (Spr. 21:5). Ihr solltet also lange genug zusammen sein, um einander wirklich gut kennenzulernen. Auf der anderen Seite solltet ihr die Kennenlernphase nicht unnötig in die Länge ziehen. Die Bibel sagt: „Wenn sich eine Hoffnung lange nicht erfüllt, wird das Herz krank“ (Spr. 13:12). Was können andere für einen Bruder und eine Schwester tun, die sich kennenlernen? Wir könnten sie einladen, mit uns zu essen, beim Familienstudium dabei zu sein oder Freizeit mit uns zu verbringen (Röm. 12:13). Brauchen sie vielleicht eine Begleitperson, einen Fahrer oder einen Ort, an dem sie sich ungestört unterhalten können? (Gal. 6:10). Wenn du gebeten wirst, ein Paar zu begleiten, dann sieh das doch als schöne Möglichkeit, für deine Freunde da zu sein. Achte darauf, die beiden nicht komplett allein zu lassen, aber gib ihnen auch Gelegenheit, ungestört private Dinge zu besprechen. w24.05 30 Abs. 13-14
Dienstag, 24. März
Ich gab ihr Zeit zu bereuen (Offb. 2:21)
Die Ältesten versuchen herauszufinden, was zu einer Sünde geführt hat. Ist der Betreffende zum Beispiel allmählich im Glauben schwach geworden, weil er sein persönliches Studium oder den Dienst vernachlässigt hat? Hat er immer weniger oder nur noch oberflächlich gebetet? Hat er aufgehört gegen falsche Wünsche anzukämpfen? Hat er schlechte Entscheidungen getroffen, was seine Unterhaltung oder seinen Umgang angeht? Wie hat sich das möglicherweise auf sein Herz ausgewirkt? Ist ihm bewusst, wie seine Entscheidungen und sein Verhalten seinen Vater Jehova berühren? Wenn die Ältesten gut durchdachte, aber nicht unnötig indiskrete Fragen stellen, helfen sie der Person auf liebevolle Art, sich zu öffnen und über ihr Verhalten nachzudenken (Spr. 20:5). Sie könnten Veranschaulichungen gebrauchen, um demjenigen bewusst zu machen, dass sein Verhalten verkehrt ist. Vielleicht tut ihm das, was er getan hat, schon beim ersten Zusammenkommen wirklich leid. Es kann sogar sein, dass er bereut. w24.08 22 Abs. 9-11
Mittwoch, 25. März
Ich muss die gute Botschaft von Gottes Königreich auch in anderen Städten bekannt machen, denn dazu bin ich ausgesandt worden (Luk. 4:43)
Jesus predigte eifrig „die gute Botschaft von Gottes Königreich“, weil er wusste, dass sein Vater sich das von ihm wünschte. Er machte diese Aufgabe zum Mittelpunkt seines Lebens. Selbst gegen Ende seines Dienstes reiste er „von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf“, um zu lehren (Luk. 13:22). Außerdem schulte er weitere Jünger, die ihn beim Predigen unterstützten (Luk. 10:1). Auch heute ist das Predigen der guten Botschaft die Tätigkeit, die Jehova und Jesus am wichtigsten ist (Mat. 24:14; 28:19, 20). Wir können unseren Eifer für den Dienst vergrößern, wenn wir Menschen so sehen, wie Jehova sie sieht. Er möchte, dass so viele wie möglich von der guten Botschaft erfahren und positiv reagieren (1. Tim. 2:3, 4). Deshalb schult er uns darin, bei diesem lebensrettenden Werk noch geschickter vorzugehen. Selbst wenn jemand heute nicht auf unsere Bemühungen anspricht, erhält er vielleicht noch vor Ende der großen Drangsal Gelegenheit dazu. w25.03 15-16 Abs. 5-7
Donnerstag, 26. März
Wer ihn grüßt, ist an seinen schlechten Taten mitschuldig (2. Joh. 11)
Jeder Christ muss nach seinem biblisch geschulten Gewissen entscheiden, wie er sich jemandem gegenüber verhält, der aus der Versammlung entfernt wurde. Manche fühlen sich vielleicht wohl damit, den Betreffenden im Königreichssaal zu begrüßen oder ihn willkommen zu heißen. Allerdings würden wir keine längere Unterhaltung führen oder unsere Freizeit mit ihm verbringen. Es könnte jetzt die Frage aufkommen: Sagt die Bibel nicht, wer so jemanden grüßt, „ist an seinen schlechten Taten mitschuldig“? (2. Joh. 9-11). Wie der Kontext zeigt, geht es hier um Abtrünnige und andere, die falsches Verhalten aktiv fördern (Offb. 2:20). Wenn also jemand abtrünniges Gedankengut verbreitet oder aktiv falsches Verhalten fördert, würden die Ältesten keine Besuche bei ihm planen. Natürlich besteht weiter die Hoffnung, dass er zur Besinnung kommt. Doch bis dahin würden wir ihn weder grüßen noch zu einer Zusammenkunft einladen. w24.08 30-31 Abs. 14-15
Freitag, 27. März
Ihr Herz war immer noch nicht aufnahmebereit (Mar. 6:52)
Nachdem Jesus eine Menschenmenge mit Nahrung versorgt hatte, schickte er seine Apostel mit dem Boot zurück nach Kapernaum. Er selbst ging allein auf einen Berg und verhinderte so, dass die Menschen ihn zum König machen konnten (Joh. 6:16-20). Die Apostel waren noch auf dem Wasser, als sich ein heftiger Sturm zusammenbraute und den See aufwühlte. Plötzlich kam Jesus auf sie zu. Er lief über das Wasser und forderte Petrus auf, dasselbe zu tun (Mat. 14:22-31). Nachdem Jesus ins Boot gestiegen war, legte sich der Sturm. Die Apostel waren so beeindruckt, dass sie sagten: „Du bist wirklich Gottes Sohn“ (Mat. 14:33). Dennoch erkannten sie nicht die Verbindung zwischen diesem Wunder und dem, was Jesus für die Menschenmenge getan hatte. Markus nennt ein interessantes Detail: „Die Jünger waren völlig verwundert, denn sie hatten nicht begriffen, was das mit den Broten bedeutete“ (Mar. 6:50-52). Sie hatten noch nicht verstanden, wie groß die Macht war, die Jesus von Jehova bekommen hatte, um Wunder zu wirken. w24.12 5 Abs. 7
Samstag, 28. März
Gottes Wille ist, dass Menschen aller Art gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Tim. 2:4)
Wir können Jehovas Liebe erwidern. Wie? Zeigen wir besonders jetzt, in der Gedächtnismahlzeit, wie dankbar wir für das Lösegeld sind. Planen wir, nicht nur selbst beim Abendmahl anwesend zu sein, sondern laden wir auch andere dazu ein. Erklären wir ihnen, wie die Feier abläuft. Eine gute Hilfe dabei sind die Videos Warum starb Jesus? und In Erinnerung an Jesu Tod auf jw.org. Älteste sollten nicht vergessen Untätige einzuladen. Stellen wir uns vor, wie groß die Freude im Himmel und auf der Erde ist, wenn ein verlorenes Schaf zur Herde zurückkehrt! (Luk. 15:4-7). Achten wir beim Gedächtnismahl unbedingt darauf, nicht nur einander zu begrüßen, sondern vor allem diejenigen, die zum ersten Mal kommen oder die schon lange nicht mehr da waren. Wir möchten sie spüren lassen, dass sie willkommen sind (Röm. 12:13). w25.01 29 Abs. 15
Sonntag, 29. März
Gott hat uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt (1. Joh. 4:10)
Durch das Lösegeld wird nicht nur deutlich, dass Jehova gerecht ist, sondern vor allem, wie tief seine Liebe zu uns ist (Joh. 3:16; 1. Joh. 4:9, 10). Er wünscht sich für uns nicht nur ewiges Leben, sondern auch, dass wir Teil seiner Familie werden. Denken wir daran, dass Adam durch seine Sünde seinen Platz in Jehovas Familie verlor. Deshalb ist keiner von uns in Gottes Familie hineingeboren worden. Doch auf der Grundlage des Lösegelds vergibt Jehova uns unsere Sünden. Und so wird schließlich jeder, der Glauben und Gehorsam beweist, in diese Familie aufgenommen werden. Ein inniges Verhältnis zu Jehova und unseren Glaubensbrüdern ist aber heute schon möglich. Jehovas Liebe zu uns ist wirklich groß! (Röm. 5:10, 11). w25.01 21 Abs. 6
Gedächtnismahl-Bibellesung: Johannes 12:12-19; Markus 11:1-11 (Ereignisse tagsüber: 9. Nisan)
Montag, 30. März
Dadurch wurde die Liebe Gottes zu uns deutlich (1. Joh. 4:9)
Bestimmt ist das Lösegeld für dich ein kostbares Geschenk (2. Kor. 9:15). Jesu Opfertod ermöglicht dir eine enge Freundschaft mit Jehova. Außerdem hast du dadurch die Aussicht auf ewiges Leben. Wir haben wirklich allen Grund, Jehova dafür dankbar zu sein, dass er aus Liebe für das Lösegeld gesorgt hat (Röm. 5:8). Damit wir dankbar bleiben und das Loskaufsopfer nie für selbstverständlich nehmen, hat Jesus die jährliche Abendmahlsfeier eingeführt (Luk. 22:19, 20). Dieses Jahr fällt das Gedächtnismahl auf Donnerstag, den 2. April 2026. Mit Sicherheit planen wir alle, dabei zu sein. Es wird uns sehr guttun, wenn wir in der Gedächtnismahlzeit intensiv darüber nachdenken, was Jehova und sein Sohn für uns getan haben. w25.01 20 Abs. 1-2
Gedächtnismahl-Bibellesung: Johannes 12:20-50 (Ereignisse tagsüber: 10. Nisan)
Dienstag, 31. März
Nehmt lieber meine Erziehung an als Silber und lieber Erkenntnis als feinstes Gold (Spr. 8:10)
Du kannst immer mehr über die Liebe Jehovas und Jesu erfahren, wenn du darüber nachdenkst, was sie für uns getan haben. Vielleicht könntest du dich während der Gedächtnismahlzeit intensiv mit einem oder mehreren Evangelienberichten beschäftigen. Nimm dir dabei aber nicht zu viel Stoff auf einmal vor. Lass dir stattdessen Zeit und such nach weiteren Details, die deine Liebe zu Jehova und Jesus vertiefen. Wenn du schon seit vielen Jahren in der Wahrheit bist, fragst du dich vielleicht, ob du über Gottes Gerechtigkeit, seine Liebe und das Lösegeld überhaupt noch etwas Neues lernen kannst. Tatsache ist aber, dass man bei solchen Themen nie auslernt. Schöpfe also die Informationsvielfalt in unseren Publikationen voll aus. w25.01 24-25 Abs. 13-15
Gedächtnismahl-Bibellesung: Lukas 21:1-36 (Ereignisse tagsüber: 11. Nisan)