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Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich (Studienausgabe) 2026
w26 März S. 14-19

18.-24. MAI 2026

LIED 35 Uns auf wirklich Wichtiges konzentrieren

Lass dich durch nichts ablenken

„Versucht weiterhin, zu erkennen, was der Wille Jehovas ist“ (EPH. 5:17).

FOKUS

Wie man es schafft, sich trotz aller Ablenkungen auf das Wichtigste zu konzentrieren.

1-2. Erkläre, warum sogar etwas Wichtiges eine Ablenkung sein kann.

KENNST du Situationen, in denen man schnell abgelenkt wird? Irgendetwas verlangt deine Aufmerksamkeit, und du musst entscheiden, was jetzt wichtiger ist. Ein typisches Beispiel: Du bist am Autofahren und das Handy klingelt. Selbst wenn der Anruf wichtig ist, handelt es sich dabei um eine Ablenkung. Am wichtigsten ist in dem Moment, sich auf den Verkehr zu konzentrieren.

2 In unserem Leben gibt es vieles, was wichtig ist. Doch uns ist klar, dass unser Glaubenslebena an allererster Stelle steht (Mat. 6:33). Deshalb machen wir uns Gedanken darüber, was uns ablenken könnte. Wie ein gewissenhafter Autofahrer behalten wir das im Blick, was vor uns liegt (Spr. 4:25; Mat. 6:22).

3. Warum ist es gut, sich mit dem Thema Ablenkungen auseinander­zu­setzen?

3 Niemand von uns legt es darauf an, sich ablenken zu lassen. Aber wir alle geraten in Situationen, in denen wir schnell den Fokus verlieren könnten (Luk. 21:34-36). Deshalb wollen wir drei Fragen besprechen, die uns helfen, uns auf unseren Dienst für Jehova zu konzentrieren: 1. Welche Ablenkungen gibt es? 2. Was half Jesus, sich nicht ablenken zu lassen? 3. Wie schaffen wir es, uns nicht ablenken zu lassen?

WELCHE ABLENKUNGEN GIBT ES?

4-6. Was kann alles zu einer Ablenkung werden?

4 In unserem Leben gibt es vieles, was unsere Aufmerksamkeit fordert, zum Beispiel unsere Gesundheit, die Familie oder persönliche Angelegenheiten. Natürlich ist das alles wichtig und darf nicht vernachlässigt werden. Aber könnte es auch zu einer Ablenkung werden? Ja, und zwar dann, wenn es unser Denken beherrscht und unsere ganze Zeit und Energie in Anspruch nimmt.

5 Zusätzlich sind viele Brüder und Schwestern von den Kriegen, Unruhen, Wirtschaftskrisen und Epidemien der heutigen Zeit betroffen (2. Tim. 3:1). Diese Probleme können derartige Ängste auslösen, dass man an nichts anderes mehr denken kann.

6 Wahrscheinlich kennen wir Menschen, deren Leben durch schlimme Ereignisse auf den Kopf gestellt wurde. Verständlicher­weise sind sie dadurch emotional belastet. Wir sind einfach nicht dafür gemacht, unter Dauerstress zu stehen. Manche haben sogar das Gefühl, ihnen wird ein normales Leben weggenommen. Oft versuchen sie dann, sich durch Unterhaltung und Entspannung von ihren Problemen abzulenken. Was können wir tun, wenn wir uns in irgendeiner der beschriebenen Situationen wiederfinden? Wir wollen sehen, wie uns das Beispiel Jesu dabei helfen kann, uns nicht von unserem Dienst für Jehova ablenken zu lassen.

WAS HALF JESUS, SICH NICHT ABLENKEN ZU LASSEN?

7. Was hätte Jesus ablenken können?

7 Es gab etliches, was Jesus hätte ablenken können, zum Beispiel soziale und politische Missstände. Damals waren viele Menschen arm und krank (Mat. 14:14; Mar. 14:7). Sie wurden von den Römern und von jüdischen Landsleuten ungerecht behandelt. Als sie beobachteten, dass Jesus die Macht hatte, Wunder zu wirken, wollten sie ihn zum König machen (Joh. 6:14, 15). Außerdem wollte der Teufel ihn dazu bringen, eine Abkürzung zu nehmen, um der Herrscher der Welt zu werden (Mat. 4:8, 9). Und ein enger Freund von Jesus, der Apostel Petrus, riet ihm einmal, sich ein leichteres Leben zu machen. Er sagte: „Sei nicht so hart zu dir, Herr!“ (Mat. 16:21, 22).

8. Was half Jesus, sich nicht ablenken zu lassen?

8 Was tat Jesus, um sich nicht ablenken zu lassen? 1. Ihm war es wichtig, so zu denken wie Jehova (Joh. 8:28; 14:9). 2. Er setzte sich im Dienst für ihn voll ein (Mat. 9:35). 3. Er hatte eine klare Vorstellung davon, worauf es wirklich ankommt (Joh. 4:34). Jesus lehnte das Angebot des Teufels entschieden ab und wies den lieb gemeinten, aber unangebrachten Rat seines Freundes Petrus zurück (Mat. 4:10; 16:23). Er ließ nicht zu, dass ihn das, was andere dachten, sagten oder taten, davon ablenkte, Gottes Willen auszuführen. Selbst wenn wir heute nicht mit denselben Ablenkungen konfrontiert werden wie Jesus, funktionieren seine Strategien auch bei uns.

WIE SCHAFFEN WIR ES, UNS NICHT ABLENKEN ZU LASSEN?

9. Was heißt es, zu „erkennen, was der Wille Jehovas ist“? (Epheser 5:17).

9 Lerne, so zu denken wie Jehova. Dann findest du heraus, was „der Wille Jehovas“ für dich ist. (Lies Epheser 5:17.) Wenn wir Gottes Wort lesen und darüber nachdenken, erfahren wir, was sich Jehova von uns wünscht. Das geht selbst dann, wenn die Bibel gar nichts über unsere spezielle Situation sagt. Entscheidend ist, dass wir mit der Denkweise Jehovas immer vertrauter werden und bereit sind, uns davon leiten zu lassen.

10. Wie lernen wir Jehovas Denkweise kennen?

10 Je mehr wir die Bibel studieren und darauf achten, wie Jehova mit Menschen umging, desto besser lernen wir sein Denken kennen (Jer. 45:5). Beim Bibellesen könnten wir uns fragen: Was erfahre ich hier über Jehova? Wie sollte das mein Denken beeinflussen? Jehovas Gedanken sind unseren weit überlegen (Jes. 55:9). Deshalb kann er uns am besten sagen, wie wir seinen Willen erfüllen können (Ps. 143:10). Bitten wir ihn also voller Vertrauen, dass er uns hilft, seine Denkweise zu verstehen und zu übernehmen (1. Joh. 5:14).

11. Was wünscht sich Jehova für uns?

11 Je besser wir Jehovas Denken kennenlernen, desto mehr wird uns klar: Jehova will, dass wir uns durch nichts ablenken lassen, damit wir auf das Ende des heutigen Weltsystems vorbereitet sind (Mat. 24:44). Er möchte nicht, dass wir uns von Sorgen erdrücken lassen (Mat. 6:31, 32). Was aber, wenn Probleme auf uns einstürmen, zum Beispiel wegen unserer Gesundheit, Arbeit, Wohnsituation oder Familie? Jehova lässt uns damit nicht allein, sondern bietet uns Hilfe an. Wir können ihn jederzeit um Weisheit und Kraft bitten, damit wir unseren Heraus­forderungen gewachsen sind (Ps. 55:22; Spr. 3:5-7).

12. Was ist eine Möglichkeit, Ängste in den Griff zu bekommen? (Matthäus 5:3).

12 Setz dich im Dienst für Jehova voll ein. Die Weltlage löst bei uns allen bis zu einem gewissen Grad Ängste aus. Wie können wir es vermeiden, uns von Dingen ablenken zu lassen, auf die wir keinen Einfluss haben? Indem wir uns auf unseren Dienst für Jehova konzentrieren. Es macht uns glücklich, wenn uns bewusst ist, dass wir Gott brauchen, und wir etwas tun, um dieses Grundbedürfnis zu stillen. (Lies Matthäus 5:3.) Dazu gehört, Jehova durch sein Wort kennenzulernen und alle Möglichkeiten zu nutzen, uns im Dienst für ihn einzusetzen. So gebrauchen wir unsere Zeit auf eine Weise, die Jehova Freude macht (Spr. 23:15).

13. Wie können wir das Beste aus unserer Zeit machen?

13 Wir sind entschlossen, das Beste aus unserer Zeit zu machen (Eph. 5:15, 16; siehe Studienanmerkung „macht das Beste aus eurer Zeit“). Dabei geht es nicht einfach darum, den Alltag besser zu strukturieren, sondern darum, die Zeit, die uns bis zum Ende bleibt, gut zu nutzen. Würden wir uns ständig mit der Flut an schlechten Nachrichten beschäftigen, könnte uns das ablenken und uns die Motivation und Kraft für unseren Dienst rauben. Deshalb ist es gut, wenn wir uns Gedanken über unseren Nachrichtenkonsum machen. Uns ein Limit zu setzen, schützt uns davor, zu besorgt zu sein, und uns bleibt mehr Zeit und Energie für Glaubens­aktivitäten. Könnten wir zum Beispiel unseren Predigtdienst ausbauen und mehr Rückbesuche machen? Uns ist bewusst, wie wichtig es ist, jede Gelegenheit zu nutzen, damit Menschen „gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Tim. 2:4).

14. Warum ist es von Vorteil, im Dienst aktiv zu bleiben? (Siehe auch das Bild.)

14 Wenn wir uns im Dienst für Jehova voll einsetzen, können wir das, was um uns herum passiert, besser einordnen. Politische Unruhen, Wirtschaftskrisen und Epidemien werden uns dann nicht zu sehr beunruhigen. Wir sehen darin die Erfüllung biblischer Prophezeiungen. Statt uns von Ängsten lähmen zu lassen, sind wir überzeugt, dass Jehova sein Vorhaben wahr machen wird. Das Vertrauen, dass uns Jehova in jeder Situation beisteht, schenkt uns innere Ruhe (Ps. 16:8; 112:1, 6-8).

Ein Ehepaar ist mit Trolleys unterwegs und sieht gelassen aus. Collage: Beunruhigende Bilder aus den Nachrichten. 1. Wütende Demonstranten. 2. Ergebnisse einer Wahlumfrage. 3. Soldaten im Krieg. 4. Ein Medikament. 5. Die Grafik einer stark fallenden Aktie.

Bleib trotz der schlimmen Weltlage im Dienst aktiv (Siehe Absatz 14)b


15. Woran zeigt sich „gutes Urteilsvermögen“? (1. Petrus 4:7).

15 Mach dir bewusst, was wirklich wichtig ist. Für viele Menschen zählt nur Freizeit und Entspannung. Sie machen sich nicht bewusst, dass das heutige Weltsystem zu Ende geht. Damit diese Einstellung nicht auf uns abfärbt, brauchen wir „gutes Urteilsvermögen“. (Lies 1. Petrus 4:7.) Das bedeutet, nicht zu sehr in Freizeit­aktivitäten aufzugehen, sondern ausgeglichen zu sein und gute Entscheidungen zu treffen. So zeigen wir, dass wir wie Jehova denken und verstanden haben, was wirklich wichtig ist (2. Tim. 1:7).

16. Worauf konzentrierte sich Jesus kurz vor seinem Tod?

16 Jesus hatte eine klare Vorstellung davon, was am wichtigsten war. In den letzten Stunden vor seinem Tod konzentrierte er sich nur noch darauf, treu zu bleiben und Jehovas Willen auszuführen. Um das zu schaffen, blieb er wach und betete intensiv. Seine Jünger dagegen schliefen „vor Kummer erschöpft“ ein (Luk. 22:39-46; Joh. 19:30).

17. Warum nutzen viele Social Media, aber welche Gefahr ist damit verbunden? (Siehe auch das Bild.)

17 Wie Jesu Jünger fühlen wir uns manchmal vielleicht ausgelaugt. Und was sich in der Zeit des Endes abspielt, kann Ängste in uns auslösen. Social Media ist da für viele eine willkommene Ablenkung. Sie können so mit Freunden und Angehörigen auf der ganzen Welt in Kontakt bleiben und Neuigkeiten, Fotos oder Ähnliches austauschen. Und es gibt endlose Möglichkeiten, sich unterhalten zu lassen. Doch manche kommen irgendwann an den Punkt, dass sie fast ihre ganze Zeit damit verbringen, auf dem Laufenden zu bleiben. Um herauszufinden, ob man ausgeglichen ist, könnte man sich fragen: Fühle ich mich wirklich besser, wenn ich Zeit mit Social Media verbracht habe, oder lenkt es mich von dem ab, was wichtig ist?

Eine Schwester wird beim Bibellesen durch Mitteilungen von einer Social-Media-App, einer Streaming-App und einer Shopping-App abgelenkt.

Wer gutes Urteilsvermögen besitzt, lässt sich nicht so leicht durch Social Media, Unterhaltung und Freizeitangebote ablenken (Siehe Absatz 17)


18. Warum brauchen wir bei der Wahl der Unterhaltung gutes Urteilsvermögen?

18 Gutes Urteilsvermögen ist auch wichtig, wenn wir Filme oder Serien streamen, im Internet kurze Videos anschauen oder Videospiele spielen. Vielen macht das Spaß und es hilft ihnen abzuschalten. Doch wenn es darum geht, was und wie viel man konsumiert, muss man vorsichtig sein. Videoplattformen geben ständig neue Empfehlungen und man stößt schnell auf gewalttätige oder unmoralische Inhalte. Das hat ein Bruder in Asien erlebt. Er beschäftigte sich auf einer Internetplattform mit Filmausschnitten, verbrachte immer mehr Zeit mit den empfohlenen Videos und sah sich schließlich auch unmoralische Szenen an. Am Ende schaute er sich Pornografie an. Mit der Unterstützung von Ältesten und guten Freunden ergriff er entschiedene Maßnahmen. Er löschte auf seinem Handy bestimmte Apps und begrenzte die Bildschirmzeit. Dieses Beispiel macht deutlich, wie sehr es beim Thema Unterhaltung auf gutes Urteilsvermögen ankommt.

19. Wie könnte es sich auswirken, wenn sich in unserem Leben alles um Entspannung dreht?

19 Auch wenn es um Urlaub und Erholung geht, ist gutes Urteilsvermögen gefragt. Wir alle haben das Bedürfnis, uns zu entspannen, und brauchen hin und wieder eine Auszeit. Das tut uns gut und fördert die Gesundheit. Doch wenn sich alles nur noch um Freizeit­aktivitäten dreht, sind wir wahrscheinlich nicht mehr ausgeglichen, und wichtigere Dinge kommen zu kurz (Phil. 1:10). Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was er tut und wie viel Zeit er dafür einsetzt. Aber fragen wir uns vor solchen Entscheidungen doch einmal: Verrät die Zeit, die ich mit Entspannung und Urlaub verbringe, gutes Urteilsvermögen? Bin ich mir bewusst, worauf es wirklich ankommt, und bin ich auf das „Ende aller Dinge“ eingestellt?

20. Wie wirkt es sich aus, wenn wir fokussiert bleiben?

20 Es wirkt sich gut auf uns aus, wenn wir uns durch nichts von unserer Glaubensroutine ablenken lassen (Jes. 48:17). Mit der Hilfe Jehovas können wir dann Heraus­forderungen besser meistern. Schlimme Weltereignisse werden uns nicht so leicht erschüttern. Und Freizeit und Entspannung werden in unserem Leben den richtigen Platz behalten. Seien wir daher entschlossen, so zu denken wie Jehova, uns voll für ihn einzusetzen und im Blick zu behalten, was wirklich wichtig ist. Dann lassen wir uns nicht so leicht ablenken und werden „das wirkliche Leben fest ergreifen“ (1. Tim. 6:19).

WIE SCHÜTZEN UNS DIE FOLGENDEN PUNKTE DAVOR, UNS ABLENKEN ZU LASSEN?

  • Lernen, so zu denken wie Jehova

  • Sich im Dienst für Jehova voll einsetzen

  • Im Blick behalten, was wirklich wichtig ist

LIED 129 Wir harren weiter aus

a KURZ ERKLÄRT: Unser Glaubensleben schließt alles ein, was mit der Anbetung Jehovas zu tun hat, zum Beispiel unser persönliches Bibelstudium, der Besuch der Zusammenkünfte, das Familienstudium und der Predigtdienst. Zur Anbetung gehört aber auch der Bau und die Instandhaltung von Zusammenkunfts­stätten, die Katastrophen­hilfe, der Freiwilligen­dienst auf Kongressen und der Betheldienst.

b BILDBESCHREIBUNG: Ein Ehepaar bleibt im Dienst aktiv, statt sich von beunruhigenden Ereignissen ablenken zu lassen.

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