Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
Deutsche Publikationen (1950-2026)
Abmelden
Anmelden
Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Willkommen!
Hier kann man in verschiedenen Sprachen in Publikationen von Jehovas Zeugen recherchieren.
Zum Herunterladen von Publikationen siehe jw.org.
  • Heute

Donnerstag, 16. April

In meiner Not rief ich Jehova an, und mein Hilferuf drang an seine Ohren (Ps. 18:6)

König David kannte Jehova und vertraute ihm. Als er von König Saul und anderen Feinden verfolgt wurde, betete er um Hilfe. Nachdem ihn Jehova erhört und gerettet hatte, rief er aus: „Jehova lebt!“ (Ps. 18:46). Damit wollte er nicht einfach sagen, dass Gott existiert. Wie in einem Nachschlagewerk erklärt wird, betrachtete er Jehova „als einen lebendigen Gott, der zu allen Zeiten für sein Volk handelt“. David wusste aus eigener Erfahrung, dass sein Gott lebendig ist, und das stärkte seine Entschlossenheit, ihm zu dienen und ihn zu preisen (Ps. 18:28, 29, 49). Die Überzeugung, dass Jehova der lebendige Gott ist, kann auch uns enorm stärken. Sie gibt uns die Kraft, schwierige Zeiten durchzustehen. Sie motiviert uns, im Dienst für Jehova vollen Einsatz zu bringen. Und sie hilft uns Jehova nah zu bleiben. w24.06 20 Abs. 3-4

Täglich in den Schriften forschen – 2026

Freitag, 17. April

Lasst euch in keiner Weise von irgendjemandem irreführen (2. Thes. 2:3)

Was können wir aus dem Rat des Apostels Paulus an die Thessalonicher lernen? Wenn wir etwas hören, das nicht mit der Bibel übereinstimmt oder das nach einer Sensationsmeldung klingt, brauchen wir Unterscheidungs­vermögen. In der ehemaligen Sowjetunion brachten unsere Gegner einmal einen Brief in Umlauf, der angeblich von der Weltzentrale stammte. Er rief eine Gruppe von Brüdern dazu auf, eine eigenständige, unabhängige Organisation zu gründen. Der Brief sah täuschend echt aus. Doch unsere treuen Brüder fielen nicht darauf herein. Sie merkten, dass der Inhalt des Briefs nicht mit dem übereinstimmte, was sie gelernt hatten. Heute nutzen Gegner mitunter die moderne Technik, um Verwirrung zu stiften und Spaltungen zu verursachen. Doch lassen wir uns in unserem „vernünftigen Denken nicht schnell erschüttern“ (2. Thes. 2:2). Wir können uns selbst schützen, wenn wir immer überlegen, ob das, was wir lesen oder hören, zu dem passt, was wir gelernt haben (1. Joh. 4:1). w24.07 12 Abs. 14-15

Täglich in den Schriften forschen – 2026

Samstag, 18. April

Wenn jemand eine Sünde begeht, dann haben wir einen Helfer (1. Joh. 2:1)

Die bedeutendste Entscheidung überhaupt trifft man, wenn man sich Jehova hingibt und Teil seiner Familie wird. Das wünscht sich Jehova für alle Menschen. Warum? Weil er möchte, dass sie seine Freunde werden und für immer leben (5. Mo. 30:19, 20; Gal. 6:7, 8). Jehova zwingt allerdings niemanden, ihm zu dienen. Diese Entscheidung überlässt er jedem Einzelnen. Doch was, wenn ein getaufter Christ eine schwere Sünde begeht? Falls er nicht bereut, muss er aus der Versammlung entfernt werden (1. Kor. 5:13). Aber selbst dann wünscht sich Jehova von Herzen, dass derjenige zu ihm zurückkehrt. Unter anderem aus diesem Grund hat er für das Lösegeld gesorgt. Er möchte Sündern, die bereuen, Vergebung ermöglichen. An diejenigen, die eine schwere Sünde begangen haben, appelliert er liebevoll, doch zu bereuen (Sach. 1:3; Röm. 2:4; Jak. 4:8). w24.08 14 Abs. 1-2

Täglich in den Schriften forschen – 2026
Willkommen!
Hier kann man in verschiedenen Sprachen in Publikationen von Jehovas Zeugen recherchieren.
Zum Herunterladen von Publikationen siehe jw.org.
  • Deutsch
  • Teilen
  • Einstellungen
  • Copyright © 2026 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
  • Datenschutzeinstellungen
  • JW.ORG
  • Anmelden
Teilen