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w26 April S. 14-19

15.-21. JUNI 2026

LIED 122 Bleibt standhaft!

Probleme und Schwierigkeiten richtig einordnen

„Wenn auch Kummer und Schwierigkeiten über mich hereinbrechen, deine Gebote werden mir immer lieb und teuer sein“ (PS. 119:143).

FOKUS

Wenn wir es schaffen, unsere Probleme und Schwierigkeiten aus der Sicht Jehovas zu sehen, kommen wir besser mit ihnen zurecht.

1-2. Was ist nötig, um mit Problemen und Schwierigkeiten zurechtzukommen? (Siehe auch das Bild.)

FÜHLST du dich wegen deines Glaubens ungerecht behandelt, erlebst Widerstand in der Familie oder wirst verfolgt? Leidest du an einer Krankheit oder macht dir dein Alter zu schaffen? Bist du dabei, ein tragisches Erlebnis zu verarbeiten, zum Beispiel den Verlust eines geliebten Menschen? Viele von uns haben ein Leben „voller Probleme und Kummer“, obwohl wir Jehova treu dienen und er uns liebt (Ps. 90:10).

2 Um mit Problemen und Schwierigkeiten zurechtzukommen, brauchen wir die richtige Sicht auf sie. Dazu ein Beispiel: Unsere Probleme lassen sich mit Gefahren im Straßenverkehr vergleichen. Je nach Situation weichen wir nach rechts oder links aus, fahren langsamer oder halten an. Um richtig reagieren zu können, brauchen wir allerdings eine klare Sicht. Wenn die Windschutzscheibe beschlagen oder verschmiert ist, kann man die Gefahr nicht gut erkennen. Um auf die Probleme in unserem Leben richtig reagieren zu können, brauchen wir ebenfalls eine klare Sicht – die Sicht Jehovas. In diesem Artikel werden wir uns mit drei Punkten beschäftigen: 1. Was ist die richtige Sicht auf Schwierigkeiten? 2. Wie kann uns die falsche Sicht schaden? 3. Welche Schritte verhelfen uns zur richtigen Sicht?

Ein Autofahrer hätte wegen seiner verschmutzten Windschutzscheibe fast eine Straßensperre übersehen.

Wir brauchen eine klare Sicht, damit wir mit unseren Problemen richtig umgehen können (Siehe Absatz 2)


DIE RICHTIGE SICHT AUF SCHWIERIGKEITEN

3. Was müssen wir heute noch hinnehmen?

3 Schwierigkeiten gehören zur heutigen Welt. Solange Menschen unvollkommen sind und Satan die Macht hat, sind wir alle von Problemen betroffen. Und je näher das Ende rückt, desto schwieriger wird es. Wir müssen uns auf mehr Katastrophen einstellen, aber auch darauf, dass sich die Menschen immer schlimmer verhalten (Mat. 24:8; 2. Tim. 3:13). Würde Jehova alle diese Probleme schon heute lösen, könnte der Eindruck entstehen, er würde die Herrschaft des Teufels unterstützen. In diesem Weltsystem bleiben wir von Unglück einfach nicht verschont (Pred. 9:12).

4. Warum müssen wir mit zusätzlichen Schwierigkeiten rechnen?

4 Als Christen müssen wir mit zusätzlichen Schwierigkeiten rechnen. Jesus sagte seinen Jüngern wiederholt, sie würden wegen ihres Glaubens verfolgt werden (Mat. 24:9; Joh. 16:2). Das zu wissen, bewahrt uns davor, uns durch Schwierigkeiten erschüttern zu lassen (1. Thes. 3:3, 4). Wenn wir solche Zeiten glaubensvoll durchstehen, können wir sicher sein, dass wir nach wie vor auf dem Weg zum ewigen Leben sind. Wir zeigen auch, auf wessen Seite wir in der großen Streitfrage stehen. Satan griff den Namen Gottes an und behauptete unter anderem, Menschen würden Jehova nur aus egoistischen Beweggründen dienen. Um seine Behauptung zu beweisen, macht er Gottes Volk immer wieder zu seiner Zielscheibe (Hiob 1:9-11). Wenn wir Jehova aus Liebe treu bleiben, bereiten wir ihm große Freude (Spr. 27:11).

5. Was lernen wir aus Prediger 7:13, 14? (Siehe auch die Bilder.)

5 Jehova lässt Schwierigkeiten zu. Er handelt niemals schlecht und stellt uns auch nicht mit Problemen auf die Probe (Jak. 1:13). Aber warum bezeichnete Salomo dann einen „Unglückstag“ als das „Werk des wahren Gottes“? (Lies Prediger 7:13, 14.) Das ist eine von vielen Stellen in der Bibel, wo von Jehova gesagt wird, dass er etwas Bestimmtes tut, obwohl er es in Wirklichkeit nur zulässt. Salomo gibt uns hier wertvolle Hinweise, wie wir Unglückstage richtig einordnen können. Erstens müssen wir realistisch sein und akzeptieren, dass das Leben in dieser Welt aus guten und schlechten Tagen besteht. Wenn wir einen guten Tag haben, dann sehen wir ihn doch als ein Geschenk von Jehova und bedanken wir uns bei ihm. Zweitens erinnert uns Salomo daran, dass wir „nicht sicher sein können, was … geschieht“, das heißt, was der nächste Tag bringen wird. Unerwartete Probleme treffen gute wie schlechte Menschen.

Collage: Ein Mann beobachtet in seinem Garten gute und schlechte Tage. 1. Einmal erntet er gesunde, reife Tomaten. 2. Ein andermal schaut er traurig auf seine verkümmerten Pflanzen.

Sei realistisch: Du wirst in Satans Welt gute und schlechte Tage haben (Siehe Absatz 5)


6. Was könnten weitere Gründe sein, weshalb Jehova Prüfungen zulässt? (Hebräer 12:7, 11).

6 Mit der richtigen Sichtweise erkennen wir, dass Jehova uns in Prüfungen darin schult, uns auf ihn zu verlassen statt auf uns selbst. Jehova nimmt wahr, was wir durchmachen, und es berührt ihn, wenn wir leiden. Er lässt zwar zu, dass wir manchmal durch „das Tal dunklen Schattens“ gehen, aber selbst dann steht er uns zur Seite, zeigt uns seine Liebe und gibt uns Kraft zum Durchhalten (Ps. 23:4). Schwierigkeiten können außerdem bewirken, dass wir unsere Schwächen wahrnehmen und mit Gottes Hilfe an unserer Persönlichkeit arbeiten. (Lies Hebräer 12:7, 11.) Hiob zum Beispiel wurde durch das, was er erlebte, demütiger. Jehova verursachte Hiobs Prüfungen nicht, aber er ließ sie zu und half ihm in dieser Zeit sogar, wichtige Punkte zu lernen (Hiob 42:1-6). Zu wissen, dass Jehova nichts zulassen wird, was uns dauerhaft schaden könnte, gibt uns Sicherheit. Wenn wir treu bleiben, gehen wir aus allen Prüfungen „völlig siegreich“ hervor (Röm. 8:35-39).

7. Warum kann man selbst unter Verfolgung glücklich sein?

7 Wir können glücklich sein, wenn wir verfolgt werden. Falls du wegen deines Glaubens Schwierigkeiten erduldest, dann denk nicht, Jehova hätte dich verlassen. Im Gegenteil, es beweist, dass du Jehovas Anerkennung hast (Mat. 5:10-12). Wenn du Verfolgung so einordnest, wirst du deine Selbstachtung nicht verlieren und kannst wie die Apostel glücklich sein (Apg. 5:40-42). Und vielleicht lernt dadurch sogar jemand die Wahrheit kennen und entscheidet sich, Gott zu verherrlichen (1. Pet. 2:12). Wie Joseph kannst du bereits während einer Prüfung erfolgreich sein – nicht erst, wenn sie vorbei ist (1. Mo. 39:3, 23).

8. Was motiviert uns, nicht aufzugeben?

8 Unsere Schwierigkeiten sind zeitlich begrenzt. Was Hiob erlebt hat, erinnert uns daran, dass jedes Problem ein Ablaufdatum hat. Tatsache ist: „Jehova segnete den letzten Teil von Hiobs Leben mehr als den Anfang“ (Hiob 42:12). Auch dir verspricht Jehova, dass er „den letzten Teil“ deines Lebens – den Teil, der nie enden wird – mehr segnen wird als den kurzen und problembeladenen Anfang. Was für eine Motivation, bis zum Ende auszuharren! (Mat. 24:13).

WIE UNS EINE FALSCHE SICHT SCHADEN KANN

9. Wie könnte es uns schaden, wenn wir Probleme nicht richtig einordnen?

9 Egal welche Schwierigkeiten wir durchmachen, wir müssen sie richtig einordnen, damit wir keine neuen Probleme schaffen. Es könnte zum Beispiel sein, dass wir das Empfinden haben, die Prüfung käme von Jehova. Genau davon ging Hiob eine Zeit lang aus. Seine falsche Sicht führte dazu, dass „er versuchte, sich selbst zu rechtfertigen statt Gott“ (Hiob 32:2). Auch Noomi schrieb ihr Leid zunächst Jehova zu (Ruth 1:13, 20, 21). Die Sichtweise von Hiob und Noomi hätte ihrer Freundschaft zu Jehova schaden können (Spr. 19:3). Doch Jehova half ihnen umzudenken und segnete sie für ihre Treue.

10. Welcher Gedanke kann in schwierigen Zeiten in uns aufkommen?

10 Selbst wenn wir uns sicher sind, dass Jehova für unsere Schwierigkeiten nicht verantwortlich ist, könnte in uns die Frage aufkommen, ob er noch für uns da ist. Diese falsche Sicht kann uns die Kraft rauben (Spr. 24:10). König David und der Prophet Habakuk fragten sich in einer schweren Krise, ob Jehova ihre Hilferufe überhaupt wahrnimmt (Ps. 10:1; Hab. 1:2). Trotzdem hörten sie nicht auf zu beten. Sie spürten, dass Jehova ihnen beistand, und dieselbe Erfahrung kannst auch du machen (Ps. 10:17).

11. Was könnte passieren, wenn wir Schwierigkeiten nicht richtig einordnen?

11 Die falsche Sicht auf Schwierigkeiten könnte dazu führen, dass wir überrascht reagieren, weil wir denken, so etwas dürfte nicht passieren (1. Pet. 4:12). So ging es auch den Aposteln. Sie konnten nicht begreifen, dass Jesus eine grausame Verfolgung bevorstand (Luk. 18:33, 34). Er sagte ihnen klar und deutlich, was vor ihm lag, aber Petrus wollte ihm das ausreden. Hätte sich Jesus davon beeinflussen lassen, wäre es ihm schwergefallen, Jehovas Willen auszuführen. Deshalb korrigierte er Petrus mit deutlichen Worten (Mar. 8:31-33). Selbst nach Jesu Tod taten sich die Jünger schwer, das Geschehene richtig einzuordnen. Doch Jesus war geduldig mit ihnen. Nach seiner Auferstehung erklärte er ihnen ausführlich, warum er leiden musste, indem er ihnen „die Schriften völlig erschloss“ (Luk. 24:25-27, 32, 44-48). Darüber nachzudenken, sollte ihnen helfen, sich auf Widerstand einzustellen. Auch für uns ist es eine Hilfe, uns mit biblischen Gedanken zu beschäftigen, die uns auf Schwierigkeiten vorbereiten.

12. Welches Gefühl kann sich einstellen, wenn wir eine Situation falsch beurteilen?

12 Die falsche Sicht kann eine Situation schlimmer erscheinen lassen, als sie wirklich ist. Dazu passt Jesu Geschichte von den Arbeitern im Weinberg. Einige regten sich auf, weil sie sich ungerecht behandelt fühlten. Doch der Gutsbesitzer sagte zu einem von ihnen: „Freund, ich bin nicht unfair zu dir“ (Mat. 20:10-13). In Wirklichkeit hatten die Arbeiter einfach nur ungerechtfertigte Erwartungen. Manche von uns kämpfen heute mit ähnlichen Gefühlen, zum Beispiel wenn sie eine bestimmte Aufgabe verlieren oder nicht erhalten. Was kann uns helfen, eine schwierige Situation richtig einzuordnen?

SCHRITTE, DIE UNS ZUR RICHTIGEN SICHT VERHELFEN

13. Was kann passieren, wenn uns Leid trifft?

13 Wahrscheinlich kennst du die biblischen Aussagen zum Thema Leid und hast sogar schon andere damit getröstet. Doch wenn es dich persönlich trifft, fällt es dir vielleicht schwer, das Ganze richtig einzuordnen. Womöglich denkst du, Jehova würde dich für irgendetwas zur Rechenschaft ziehen oder deine Gebete nicht mehr erhören. Welche konkreten Schritte können dir zur richtigen Sicht verhelfen?

14. Worum kannst du in einer schwierigen Situation beten? (Philipper 4:13).

14 Bitte Jehova um Unterstützung. Lass ihn wissen, was dich belastet und wie du dich fühlst. Du kannst ihm auch sagen, welche konkrete Hilfe du dir von ihm wünschst. Bitte ihn um seinen heiligen Geist, damit du die nötige Weisheit und Kraft zum Durchhalten hast. Denk aber auch daran, dass Jehova dein Gebet vielleicht anders beantwortet, als du erwartest (Eph. 3:20). Es kann sein, dass er dir durch seine Engel oder durch deine Brüder und Schwestern beisteht (Ps. 34:7). Nimm seine Hilfe an, ganz gleich wie sie aussieht. Er spart nicht mit seinem Geist und kann dich für jede Herausforderung stark machen. (Lies Philipper 4:13.)

15. Was wird dir in schwierigen Zeiten helfen? (Siehe auch das Bild.)

15 Behalte deine Glaubensroutine bei. Mach einfach das, was geht, auch wenn dir gerade nicht alles so möglich ist wie bisher. In Zeiten von „Kummer und Schwierigkeiten“ bist du umso mehr auf Gottes Gedanken angewiesen (Ps. 119:143). Lies weiter in der Bibel, studiere und denke nach. Mach im Dienst, was du kannst. Geh weiter zu den Zusammenkünften und beteilige dich daran. Bleib mit deinen Brüdern und Schwestern in Kontakt. Selbst wenn du am liebsten allein sein möchtest, zieh dich nicht zurück (Spr. 18:1).

Ein Bruder liegt im Krankenhaus und verfolgt per Videokonferenz das „Wachtturm“-Studium. Er hat seine eigene Zeitschrift und die Bibel zur Hand.

Tu, was du kannst, um im Glauben stark zu bleiben (Siehe Absatz 15)


16. Welche Zweifel können in schwierigen Situationen aufkommen, und wie kannst du ihnen begegnen? (2. Korinther 10:4, 5).

16 Geh deine Zweifel an. Wenn du eine schwere Zeit durchlebst, musst du vielleicht Gedanken „umstoßen“, die wie „starke Befestigungen“ sind, zum Beispiel Zweifel an dir selbst oder an Jehova. (Lies 2. Korinther 10:4, 5.) Zweifel lassen sich durch die „Erkenntnis Gottes“ besiegen, die wir in der Bibel und in unseren Publikationen finden. Bist du dir unsicher, ob du noch Jehovas Anerkennung hast? Dann beschäftige dich mit den Erlebnissen von Paulus. Er hat in seinem Dienst viele Härten durchgemacht. Doch er sah darin eine Bestätigung, dass er ein „Diener von Christus“ war (2. Kor. 11:23-27). Fragst du dich, ob Jehova dir vergangene Fehler wirklich vergeben hat? Dann mach dir eine Liste mit Bibelstellen, die zeigen, wie großzügig Jehova Sünden vergibt (Jes. 43:25). Lies diese Verse und denk über sie nach (Ps. 119:97). Lässt dich ein tragisches Ereignis daran zweifeln, dass Jehova seine treuen Diener beschützt? Dann studier etwas zu den Fragen, warum Gott Leid zulässt und welche Art Schutz er uns zusichert (Ps. 91:9-12). Und befasse dich mit Lebensberichten von Brüdern und Schwestern, die mit den schwierigsten Situationen zurechtgekommen sind.a

17. Was sollten wir in schwierigen Zeiten tun?

17 Erlebst du gerade einen guten Tag ohne größere Probleme? Dann danke Jehova für all das Gute, das er dir schenkt (Pred. 7:14). Wenn jedoch Schwierigkeiten auf dich zukommen, ist es wichtig, dass du dir die richtige Sicht bewahrst und dein Vertrauen zu Jehova stärkst. Du wirst dann erleben, wie Jehova den Ausweg schafft, damit du sie ertragen kannst (1. Kor. 10:13). Der nächste Artikel geht darauf ein, wie wir anderen in schwierigen Zeiten beistehen können.

WIE WÜRDEST DU ANTWORTEN?

  • Was müssen wir uns bewusst machen, um Schwierigkeiten richtig einordnen zu können?

  • Wie kann uns die falsche Sicht auf Probleme schaden?

  • Was können wir in schwierigen Situationen konkret tun?

LIED 150 Sucht Jehova, damit er euch befreit

a Der Lebensbericht „Eine Tragödie konnte unser Familienglück nicht für immer zerstören“ auf jw.org erzählt, wie Bruder David Maza und seine Familie mit einem schrecklichen Verlust umgegangen sind.

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