Programm der Dienstzusammenkünfte
Woche vom 12. Juni
10 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Verwende die Empfehlungen auf Seite 4 oder andere Darbietungen, die sich für das Versammlungsgebiet eignen, um zu zeigen, wie man den Wachtturm vom 15. Juni und das Juni-Erwachet! anbieten kann. In einer der Darbietungen sollte gezeigt werden, wie die Zeitschriften auf informelle Weise angeboten werden können.
20 Min. „Unser Predigtdienst — eine Tätigkeit aus Mitgefühl“.a Bitte die Anwesenden, sofern es die Zeit erlaubt, sich zu den angeführten Bibeltexten zu äußern.
15 Min: „Weltweite Aktion zur Ankündigung des Kongresses ,Befreiung greifbar nahe‘“.b Betrachte den Artikel auf Seite 6 aus Unserem Königreichsdienst für April 2006. Alle Absätze sollten vorgelesen werden.
Lied 47 und Schlussgebet.
Woche vom 19. Juni
10 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Ausgewählte Bekanntmachungen aus Unserem Königreichsdienst.
20 Min. Ein Wort zur rechten Zeit, o wie gut! Vortrag und Besprechung mit den Zuhörern, gestützt auf den Wachtturm vom 1. Januar 2006, Seite 16—19. Hebe in einem einleitenden Vortrag den vierfachen Nutzen hervor, den es hat, andere zu loben, gemäß der Abhandlung unter der Überschrift „Positive Auswirkungen“. Bitte die Anwesenden dann, sich zu folgenden Fragen zu äußern: Wer hat allen voran Lob verdient? Warum verdienen es unsere Glaubensbrüder und -schwestern, bei passender Gelegenheit gelobt zu werden? Welche Gelegenheiten zum Loben bieten sich in der Versammlung? Warum ist es nützlich, Familienangehörige zu loben, und wie können wir das tun? Wie sind wir selbst durch Lob ermuntert oder gestärkt worden?
15 Min. „Durch Lob persönliches Interesse zeigen“.c Es sollte kurz demonstriert werden, wie ein Verkündiger einem Hausbewohner genau zuhört, ihn für eine bestimmte Aussage aufrichtig lobt und dann darauf aufbaut, indem er einen passenden Bibeltext vorliest.
Lied 96 und Schlussgebet.
Woche vom 26. Juni
15 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Rechnungsbericht. Verwende die Empfehlungen auf Seite 4 oder andere Darbietungen, die sich für das Versammlungsgebiet eignen, um zu zeigen, wie man den Wachtturm vom 1. Juli und das Juli-Erwachet! anbieten kann. Am Schluss jeder Darbietung sollte der Verkündiger eine Frage stellen, die zum Nachdenken anregt und beim nächsten Besuch anhand des Buches Was lehrt die Bibel wirklich? beantwortet werden kann.
15 Min. Eine fremdsprachige Versammlung unterstützen. Vortrag, gestützt auf den Wachtturm vom 15. März 2006, Seite 17—20. Beziehe auch Aussagen aus dem Organisiert-Buch, Seite 112, Absatz 2 ein. Wende den Stoff auf die örtlichen Gegebenheiten an. Ein oder zwei kurze Interviews können mit denen geführt werden, die ihren Predigtdienst ausweiten möchten und deshalb eine Fremdsprache lernen.
15 Min. Im Juli die gute Botschaft verkündigen. Welche Themen sind für die Menschen in unserem Gebiet von allgemeinem Interesse? Interviewe kurz ein oder zwei Verkündiger, die das Buch Was lehrt die Bibel wirklich? wirkungsvoll verwendet haben und vielleicht sogar ein Bibelstudium einrichten konnten. Demonstriere dann ein Angebot im Haus-zu-Haus-Dienst, für das eine Darbietung verwendet wird, die sich in unserem Gebiet als wirkungsvoll erwiesen hat. (Siehe Unseren Königreichsdienst für Januar 2005, S. 8, Abs. 5.) Zeige auch, wie man dabei den Handzettel für den Sonderkongress überreicht.
Lied 208 und Schlussgebet.
Woche vom 3. Juli
10 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Erinnere die Verkündiger daran, den Predigtdienstbericht für Juni abzugeben, wenn sie das noch nicht getan haben.
15 Min. Dem „treuen und verständigen Sklaven“ vertrauen. Vortrag und Besprechung mit den Zuhörern, gestützt auf das Buch Organisiert, Jehovas Willen zu tun, Kapitel 3.
20 Min. „Wie ihr eure Glaubensziele erreichen könnt“.d Bitte die Jugendlichen in der Versammlung, sich über ihre Glaubensziele zu äußern sowie darüber, was sie tun, um sie zu erreichen. Ein oder zwei Kommentare können im Voraus abgesprochen werden.
Lied 30 und Schlussgebet.
[Fußnoten]
a Beschränke die einleitenden Bemerkungen auf weniger als eine Minute und fahre dann mit einer Besprechung in Form von Fragen und Antworten fort.
b Beschränke die einleitenden Bemerkungen auf weniger als eine Minute und fahre dann mit einer Besprechung in Form von Fragen und Antworten fort.
c Beschränke die einleitenden Bemerkungen auf weniger als eine Minute und fahre dann mit einer Besprechung in Form von Fragen und Antworten fort.
d Beschränke die einleitenden Bemerkungen auf weniger als eine Minute und fahre dann mit einer Besprechung in Form von Fragen und Antworten fort.