Theokratische Predigtdienstschule 1990
ANWEISUNGEN
Im Jahre 1990 sollte die Theokratische Predigtdienstschule wie folgt durchgeführt werden:
LEHRBÜCHER: Die Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (bi12) und die Bücher „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“ (si), Unterredungen anhand der Schriften (rs) und Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben (pe) bilden die Grundlage für die Zuteilungen.
Die Schule wird mit Lied und Gebet sowie mit Willkommensworten beginnen. Des weiteren sieht das Programm wie folgt aus:
AUFGABE NR. 1: 15 Minuten. Sie sollte von einem Ältesten oder einem befähigten Dienstamtgehilfen gelöst werden. Sie wird sich auf das Buch „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“ stützen. Diese Aufgabe sollte in Form einer 10—12minütigen Unterrichtsrede gelöst werden, an die sich eine 3—5minütige mündliche Wiederholung anschließt, und zwar anhand der für den jeweiligen Teil vorgesehenen Fragen. Das Ziel sollte sein, nicht nur den Stoff zu besprechen, sondern die Aufmerksamkeit auf den praktischen Wert des Stoffes zu lenken und das hervorzuheben, was für die Versammlung am nützlichsten ist. Falls erforderlich, sollte ein Thema ausgewählt werden. Alle sollten sich sorgfältig auf diese Besprechung vorbereiten, um vollen Nutzen daraus zu ziehen.
Jeder, dem diese Ansprache zugeteilt worden ist, sollte gewissenhaft darauf achten, die Zeit nicht zu überschreiten. Nötigenfalls kann privat Rat erteilt werden.
HÖHEPUNKTE DER BIBELLESUNG: 6 Minuten. Diese Gedanken sollten vom Schulaufseher oder von einem anderen befähigten Ältesten oder Dienstamtgehilfen, der vom Schulaufseher dazu bestimmt worden ist, behandelt werden. Es sollte nicht einfach eine Zusammenfassung der vorgesehenen Bibellesung gegeben werden. Nach einem kurzen Gesamtüberblick der angegebenen Kapitel sollte den Zuhörern geholfen werden, zu verstehen inwiefern der Aufschluß für uns von Nutzen ist. Sucht aus Wachtturm-Ausgaben weiteren Stoff für die Höhepunkte heraus. Nach diesem Programmpunkt wird der Schulaufseher die Studierenden auffordern, sich in die einzelnen Klassenräume zu begeben.
ANSPRACHE NR. 2: 5 Minuten. Bei dieser Ansprache, die von einem Bruder gehalten werden sollte, wird der zugeteilte Stoff aus der Bibel vorgelesen. Das gilt für den Königreichssaal und für die anderen Klassenräume. Die Lesezuteilungen sind gewöhnlich kurz genug um dem Studierenden Gelegenheit zu geben, sowohl in seiner Einleitung als auch in seinen Schlußbemerkungen und sogar an passenden Stellen während des Lesens erklärende Gedanken zu äußern. Es können Bemerkungen über den geschichtlichen Hintergrund, die prophetische Bedeutung, über Lehrpunkte oder die Anwendung von Grundsätzen eingeflochten werden. Es sollten alle zugeteilten Verse gelesen werden.
ANSPRACHE NR. 3: 5 Minuten. Diese Ansprache wird Schwestern zugeteilt. Die Themen für diese Ansprache werden abwechselnd aus dem Unterredungs-Buch und dem Paradies-Buch genommen; Ansprachen aus dem Paradies-Buch sollten hauptsächlich jungen oder neuen Studierenden zugeteilt werden. Der Studierende sollte lesen können. Die Aufgabe kann entweder im Sitzen oder im Stehen gelöst werden. Der Schulaufseher wird den Betreffenden einen Partner zuteilen, doch können auch noch andere hinzugezogen werden. Der Rahmen sollte vorzugsweise eine Situation sein, die sich im Predigtdienst oder beim informellen Zeugnisgeben ergibt. Entweder kann die Person, die die Ansprache hält, mit der Unterhaltung beginnen und dabei den Rahmen erkennen lassen, oder die anderen Personen können dies tun. Nicht der Rahmen, sondern der Stoff sollte in erster Linie berücksichtigt werden. Der Studierende sollte das angegebene Thema verwenden.
ANSPRACHE NR. 4: 5 Minuten. Sie wird einem Bruder oder einer Schwester zugeteilt. Die Ansprache stützt sich auf das Unterredungs-Buch. Wenn sie einem Bruder zugeteilt worden ist, sollte sie an die ganze Zuhörerschaft gerichtet sein. Gewöhnlich wird es am besten sein, wenn der Bruder bei der Vorbereitung der Ansprache die Anwesenden im Königreichssaal im Sinn behält, damit sie für diejenigen aufschlußreich und nützlich ist, die sie tatsächlich hören. Wenn sich der Stoff jedoch für einen anderen praktischen Rahmen oder eine gedachte Zuhörerschaft besser eignet, kann sich der Redner dafür entscheiden, seine Ansprache demgemäß aufzubauen. Der Studierende sollte das angegebene Thema verwenden.
Wird die Ansprache einer Schwester zugeteilt, so sollte der Stoff wie bei Ansprache Nr. 3 dargeboten werden.
RAT UND BEMERKUNGEN: Der Schulaufseher wird nach jeder Studierendenansprache passenden Rat erteilen. Er braucht sich dabei nicht unbedingt an das Programm des fortschreitenden Rates zu halten, das auf dem Zettel „Rat zu den Ansprachen“ erläutert wird. Statt dessen sollte er sich auf die Gebiete konzentrieren, auf denen sich der Studierende verbessern muß. Wenn der Studierende nur „G“ verdient und kein anderes Redemerkmal mit „V“ oder „A“ gekennzeichnet ist, sollte der Raterteilende ein Redemerkmal einkreisen, an dem der Studierende das nächste Mal arbeiten sollte, und zwar in dem Kästchen, in dem normalerweise der Vermerk „G“, „V“ oder „A“ erscheinen würde. Er wird den Studierenden an diesem Abend davon unterrichten und das entsprechende Redemerkmal auch auf dem nächsten Zettel „Aufgabe in der Theokratischen Predigtdienstschule“ (S-89-X) vermerken, den der Studierende erhält. Die am Programm Beteiligten sollten in den ersten Reihen im Saal sitzen. Dadurch kann Zeit gespart werden, und der Schulaufseher kann unmittelbar zu jedem Studierenden sprechen, wenn er Rat erteilt. Wenn es die Zeit erlaubt, kann der Raterteilende, nachdem er den erforderlichen mündlichen Rat gegeben hat, auf aufschlußreiche und praktische Gedanken hinweisen, die die Studierenden nicht erwähnt haben. Der Schulaufseher sollte darauf achten, nicht mehr als zwei Minuten je Studierendenansprache auf Rat und Bemerkungen zu verwenden. Wenn die Darbietung der Bibelhöhepunkte wesentliche Schwachen aufwies, kann privat Rat erteilt werden.
VORBEREITUNG DER ANSPRACHEN: Brüder, denen die erste Ansprache zugeteilt wurde, sollten sich ein Thema wählen, wenn dies nötig ist. Studierende, denen die zweite Ansprache zugeteilt worden ist, sollten ein Thema wählen, das die beste Behandlung des Stoffes erlaubt. Studierende, denen die dritte und vierte Ansprache zugeteilt worden ist, sollten das angegebene Thema verwenden. Vor dem Halten einer Ansprache sollte jeder Studierende in dem Buch Leitfaden für die Theokratische Predigtdienstschule den Stoff durchlesen, der das Redemerkmal behandelt, an dem er zu arbeiten hat.
ZEITEINTEILUNG: Weder für irgendeine Ansprache noch für den Rat und die Bemerkungen des Schulaufsehers sollte mehr als die vorgesehene Zeit verwendet werden. Die Ansprachen Nr. 2 bis Nr. 4 sollten taktvoll unterbrochen werden, wenn die Zeit abgelaufen ist. Derjenige, der gebeten worden ist, ein entsprechendes Zeichen zu geben, sollte dies unverzüglich tun. Wenn Brüder bei der Ansprache Nr. 1 die Zeit überschreiten, sollte ihnen privat Rat erteilt werden. Alle sollten darauf achten, daß sie ihre Zeit einhalten. Das gesamte Programm, Lied und Gebet nicht eingerechnet, dauert 45 Minuten.
SCHRIFTLICHE WIEDERHOLUNG: In gewissen Abstanden wird eine schriftliche Wiederholung durchgeführt. Zur Vorbereitung sollte man den betreffenden Stoff wiederholen und den vorgesehenen Teil aus der Bibel zu Ende lesen. Bei der 25minütigen schriftlichen Wiederholung darf nur die Bibel verwendet werden. Die verbleibende Zeit wird mit einer Besprechung der Fragen und Antworten ausgefüllt. Jeder wird seinen eigenen Bogen überprüfen. Der Schulaufseher wird alle Antworten vorlesen, sich aber auf die schwierigeren Fragen konzentrieren und allen zu einem klaren Verständnis der Antworten verhelfen. Wenn es die örtlichen Verhältnisse erfordern, kann die schriftliche Wiederholung eine Woche später als im Programm angegeben durchgeführt werden.
GROSSE UND KLEINE VERSAMMLUNGEN: Versammlungen, in denen 50 oder mehr Studierende eingetragen sind, können dafür sorgen, daß weitere Gruppen die vorgesehenen Ansprachen vor anderen Raterteilenden halten. Natürlich können sich auch noch nicht getaufte Personen, die sich in ihrem Leben an christliche Grundsätze halten, in die Schule eintragen lassen und Zuteilungen übernehmen.
ABWESENHEIT: Alle Glieder der Versammlung können ihre Wertschätzung für diese Schule zeigen, indem sie sich bemühen, jede Woche anwesend zu sein, sich gut auf ihre Aufgaben vorbereiten und sich an der Beantwortung von Fragen beteiligen. Es ist zu hoffen daß alle Studierenden ihre Aufgaben gewissenhaft lösen. Ist ein Studierender, der am Programm beteiligt wäre, nicht anwesend, so wird ein Freiwilliger die Aufgabe übernehmen und sie so vortragen, wie es ihm bei der kurzen Vorbereitung möglich ist. Der Schulaufseher kann den Stoff auch mit passender Beteiligung der Anwesenden behandeln.
PROGRAMM
1. Januar Bibellesen: Lukas 2 und 3
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch Galater (si S. 213, 214 Abs 1—6)
Nr. 2: Lukas 3:7-22
Nr. 3: Jesus gab das Beispiel, den Namen Gottes zu heiligen (pe Kap. 22 Abs 1—4)
Nr. 4: Jehovas Zeugen sind weder eine amerikanische Religion noch eine Sekte (rs S. 230 Abs. 1, 2 bis S. 231 Abs. 1; S. 231 Abs. 5 bis S. 232 Abs. 1)
8. Januar Bibellesen: Lukas 4 und 5
Nr. 1: Galater 1:1 bis 3:29 (si S. 214, 215 Abs. 7—10)
Nr. 2: Lukas 4:16-30
Nr. 3: Jehovas Zeugen sind keine neue Religion (rs S. 232 Abs. 2—5)
Nr. 4: Warum wir überzeugt sind, allein die wahre Religion zu haben (rs S. 233 Abs. 1, 2)
15. Januar Bibellesen: Lukas 6 und 7
Nr. 1: Galater 4:1 bis 6:18 (si S. 215 Abs. 11—13)
Nr. 2: Lukas 6:20-38
Nr. 3: Warum wir den Namen Jehovas Zeugen angenommen haben (pe Kap. 22 Abs. 5, 6)
Nr. 4: Die Grundlage für die Beurteilung der wahren Religion (rs S. 233 Abs. 3)
22. Januar Bibellesen: Lukas 8 und 9
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch Epheser (si S. 216, 217 Abs. 1—8)
Nr. 2: Lukas 9:1-17
Nr. 3: Die Schlüssel zum Verständnis der Bibel (rs S. 234 Abs. 1—4)
Nr. 4: Warum Jehovas Zeugen Änderungen in ihren Lehren vorgenommen haben (rs S. 235 Abs. 1)
29. Januar Bibellesen: Lukas 10 und 11
Nr. 1: Epheser 1:1 bis 3:21 (si S. 217, 218 Abs. 9—11)
Nr. 2: Lukas 11:1-20
Nr. 3: Wer allein verkündigt heute Gottes Königreich? (pe Kap. 22 Abs. 7—9)
Nr. 4: Das Predigen von Haus zu Haus ist biblisch und wirkungsvoll (rs S. 235 Abs. 2—5)
5. Februar Bibellesen: Lukas 12 und 13
Nr. 1: Epheser 4:1 bis 6:24 (si S. 218 Abs. 12—15)
Nr. 2: Lukas 12:32-48
Nr. 3: Warum werden Jehovas Zeugen verfolgt? (rs S. 236 Abs. 2, 3)
Nr. 4: Jesus Christus war eine geschichtliche Gestalt (rs S. 238 Abs. 2 bis S. 239 Abs. 3)
12. Februar Bibellesen: Lukas 14 bis 16
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch Philipper (si S. 219, 220 Abs. 1—7)
Nr. 2: Lukas 14:16-35
Nr. 3: Die wahre Religion hat Achtung vor Gottes Wort (pe Kap. 22 Abs. 10—13)
Nr. 4: Jesus war nicht lediglich ein guter Mensch (rs S. 239 Abs. 4)
19. Februar Bibellesen: Lukas 17 und 18
Nr. 1: Philipper 1:1 bis 2:30 (si S. 220 Abs. 8, 9)
Nr. 2: Lukas 17:5-21
Nr. 3: Jesus war kein selbsternannter Prophet (rs S. 240 Abs. 1)
Nr. 4: Warum die meisten Juden Jesus nicht als Messias annahmen (rs S. 240 Abs. 2 bis S. 241 Abs. 1)
26. Februar Bibellesen: Lukas 19 und 20
Nr. 1: Philipper 3:1 bis 4:23 (si S. 225 Abs. 10, 11)
Nr. 2: Lukas 20:21-40
Nr. 3: Die wahre Religion hält sich von der Welt getrennt (pe Kap. 22 Abs. 14, 15)
Nr. 4: Woher wir wissen, daß Jesus nicht Gott ist (rs S. 241 Abs. 2, 3)
5. März Bibellesen: Lukas 21 und 22
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch Kolosser (si S. 226 Abs. 1—5)
Nr. 2: Lukas 22:7-23
Nr. 3: Was Johannes 1:1 besagt und was nicht (rs S. 241 Abs. 5 bis S. 242 Abs. 2)
Nr. 4: Johannes 20:28 beweist nicht, daß Jesus Gott ist (rs S. 242 Abs. 3 bis S. 243 Abs. 1)
12. März Bibellesen: Lukas 23 und 24
Nr. 1: Kolosser 1:1 bis 2:7 (si S. 227 Abs. 6—8)
Nr. 2: Lukas 24:36-53
Nr. 3: Liebe untereinander ist das Kennzeichen der Anhänger der wahren Religion (pe Kap. 22 Abs. 16—18)
Nr. 4: Wieso Matthäus 1:23 nicht beweist, daß Jesus Gott ist (rs S. 243 Abs. 2—4)
19. März Bibellesen: Johannes 1 bis 3
Nr. 1: Kolosser 2:8 bis 4:18 (si S. 227 Abs. 9—11)
Nr. 2: Johannes 1:1-18
Nr. 3: Wieso Johannes 5:18 nicht beweist, daß Jesus Jehova ist (rs S. 243 Abs. 5, 6)
Nr. 4: Warum Jesus nicht angebetet wird (rs S. 244 Abs. 1—3)
26. März Bibellesen: Johannes 4 und 5
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch 1. Thessalonicher (si S. 229 Abs. 1—5)
Nr. 2: Johannes 4:16-38
Nr. 3: Warum es nur eine wahre Religion geben kann (pe Kap. 22 Abs. 19, 20)
Nr. 4: Die Wunder, die Jesus wirkte, beweisen nicht, daß er Gott ist (rs S. 244 Abs. 4 bis S. 245 Abs. 2)
2. April Bibellesen: Johannes 6 und 7
Nr. 1: 1. Thessalonicher 1:1 bis 3:13 (si S. 230 Abs. 6—8)
Nr. 2: Johannes 6:52-71
Nr. 3: Nur an Jesus Christus zu glauben genügt nicht, um gerettet zu werden (rs S. 245 Abs. 4)
Nr. 4: Jesus hatte ein vormenschliches Dasein (rs S. 246 Abs. 1, 2)
9. April Bibellesen: Johannes 8 und 9
Nr. 1: 1. Thessalonicher 4:1 bis 5:28 (si S. 230, 231 Abs. 9—12)
Nr. 2: Johannes 8:31-47
Nr. 3: Woher wissen wir, daß Gott eine sichtbare Organisation hat (pe Kap. 23 Abs. 1—3)
Nr. 4: Jesus hat seinen Fleischesleib nicht mit in den Himmel genommen (rs S. 246 Abs. 3—6)
16. April Bibellesen: Johannes 10 und 11
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch 2. Thessalonicher (si S. 232 Abs. 1—4)
Nr. 2: Johannes 10:1-18
Nr. 3: Jesus und Michael sind dieselbe Person (rs S. 247 Abs. 1—3)
Nr. 4: Jehovas Zeugen glauben an Jesus (rs S. 248 Abs. 1—3)
23. April Bibellesen: Johannes 12 und 13
Nr. 1: 2. Thessalonicher 1:1 bis 3:18 (si S. 232, 233 Abs. 5—9)
Nr. 2: Johannes 13:21-35
Nr. 3: Was zeigt, daß Gott seine Diener auf organisierte Weise leitet? (pe Kap. 23 Abs. 4—6)
Nr. 4: Jehovas Zeugen nehmen Jesus Christus als den Erlöser an (rs S. 248 Abs. 4 bis S. 249 Abs. 2)
30. April Schriftliche Wiederholung. (Lies Lukas 2 bis Johannes 13 zu Ende.)
7. Mai Bibellesen: Johannes 14 bis 16
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch 1. Timotheus (si S. 234 Abs. 1—6)
Nr. 2: Johannes 15:1-19
Nr. 3: Die Juden sind heute nicht mehr Gottes auserwähltes Volk (rs S. 249 Abs. 3 bis S. 251 Abs. 1)
Nr. 4: Nicht alle Juden werden sich zum Glauben an Christus bekehren (rs S. 251 Abs. 3, 4)
14. Mai Bibellesen: Johannes 17 und 18
Nr. 1: 1. Timotheus 1:1 bis 3:16 (si S. 235 Abs. 7—10)
Nr. 2: Johannes 17:1-19
Nr. 3: Gott gebraucht immer nur eine Organisation gleichzeitig (pe Kap. 23 Abs. 7—9)
Nr. 4: Auch die Juden müssen an Jesus glauben, um gerettet zu werden (rs S. 252 Abs. 1, 2)
21. Mai Bibellesen: Johannes 19 bis 21
Nr. 1: 1. Timotheus 4:1 bis 6:21 (si S. 235, 236 Abs. 11—14)
Nr. 2: Johannes 21:9-23
Nr. 3: Im heutigen Israel erfüllen sich keine biblischen Prophezeiungen (rs S. 252 Abs. 3 bis S. 253 Abs. 1)
Nr. 4: Die Wiederherstellungsprophezeiungen beziehen sich auf das geistige Israel (rs S. 254)
28. Mai Bibellesen: Apostelgeschichte 1 bis 3
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch 2. Timotheus (si S. 237 Abs. 1—4)
Nr. 2: Apostelgeschichte 2:22-36
Nr. 3: Die Christen des 1. Jahrhunderts waren organisiert (pe Kap. 23 Abs. 10—12)
Nr. 4: Gottes Königreich ist eine wirkliche Regierung (rs S. 255 Abs.2, 3)
4. Juni Bibellesen: Apostelgeschichte 4 bis 6
Nr. 1: 2. Timotheus 1:1 bis 2:26 (si S. 238 Abs. 5, 6)
Nr. 2: Apostelgeschichte 5:17-32
Nr. 3: Wer sind die Herrscher des Königreiches Gottes? (rs S. 255 Abs. 4 bis S. 256 Abs. 1)
Nr. 4: Was Gottes Königreich mit den menschlichen Regierungen tun wird (rs S. 256 Abs. 2, 3)
11. Juni Bibellesen: Apostelgeschichte 7 und 8
Nr. 1: 2. Timotheus 3:1 bis 4:22 (si S. 238 Abs. 7—9)
Nr. 2: Apostelgeschichte 8:25-40
Nr. 3: Eine leitende Körperschaft beaufsichtigt heute die Tätigkeit der Zeugen Jehovas (pe Kap. 23 Abs. 13—16)
Nr. 4: Gottes Königreich wird Jehovas Souveränität hochhalten und der Herrschaft Satans ein Ende machen (rs S. 256 Abs. 4 bis S. 257 Abs. 1)
18. Juni Bibellesen: Apostelgeschichte 9 und 10
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch Titus (si S. 239 Abs. 1—4)
Nr. 2: Apostelgeschichte 10:30-48
Nr. 3: Gottes Königreich wird die Menschheit in der reinen Anbetung vereinen (rs S. 257 Abs. 2, 3)
Nr. 4: Gottes Königreich wird die Menschheit von Krieg und Unterdrückung befreien (rs S. 258 Abs. 1—4)
25. Juni Bibellesen: Apostelgeschichte 11 bis 13
Nr. 1: Titus 1:1 bis 3:15 (si S. 240 Abs. 5—7)
Nr. 2: Apostelgeschichte 12:1-17
Nr. 3: Wie das Lehrwerk heute durchgeführt wird (pe Kap. 23 Abs. 17—23)
Nr. 4: Gottes Königreich wird für eine Fülle von Nahrung sorgen und Krankheiten ein Ende bereiten (rs S. 258 Abs. 5—7)
2. Juli Bibellesen: Apostelgeschichte 14 bis 16
Nr. 1: Philemon: Einführung und Inhalt (si S. 241 Abs.1—6)
Nr. 2: Apostelgeschichte 15:13-29
Nr. 3: Gottes Königreich wird für Wohnungen und für befriedigende Arbeit für alle sorgen (rs S. 259 Abs. 1, 2)
Nr. 4: Gottes Königreich garantiert uns Sicherheit und Gerechtigkeit (rs S. 259 Abs. 3—6)
9. Juli Bibellesen: Apostelgeschichte 17 bis 19
Nr. 1: Hebräer: Ein von Paulus geschriebenes, inspiriertes Buch (si S. 243 Abs. 1—5)
Nr. 2: Apostelgeschichte 17:22-34
Nr. 3: Der Zweck unserer verschiedenen Zusammenkünfte (pe Kap. 23 Abs. 24—28)
Nr. 4: Gottes Königreich wird die Toten auferwecken und dem adamischen Tod ein Ende machen (rs S. 260 Abs. 2—5)
16. Juli Bibellesen: Apostelgeschichte 20 und 21
Nr. 1: Hebräer: Wann und warum geschrieben? (si S. 244 Abs. 6—9)
Nr. 2: Apostelgeschichte 20:17-35
Nr. 3: Gottes Königreich wird die Erde zu einem Paradies machen (rs S. 260 Abs. 7 bis S. 261 Abs. 4)
Nr. 4: Gottes Königreich wurde nicht im 1. Jahrhundert aufgerichtet (rs S. 261 Abs. 5 bis S. 262 Abs. 2)
23. Juli Bibellesen: Apostelgeschichte 22 bis 24
Nr. 1: Hebräer 1:1 bis 4:16 (si S. 244, 245 Abs. 10—12)
Nr. 2: Apostelgeschichte 24:9-23
Nr. 3: Weshalb und wann wir das Abendmahl des Herrn feiern (pe Kap. 23 Abs. 29, 30)
Nr. 4: Was läßt darauf schließen, daß wir in den „letzten Tagen“ leben? (rs S. 234 Abs. 4)
30. Juli Bibellesen: Apostelgeschichte 25 und 26
Nr. 1: Hebräer 5:1 bis 7:28 (si S. 245 Abs. 13—16)
Nr. 2: Apostelgeschichte 26:8-23
Nr. 3: Totale Kriege — ein Zeichen der „letzten Tage“ (rs S. 280 Abs. 1—3)
Nr. 4: Die „letzten Tage“ sind gekennzeichnet von Hungersnöten und Erdbeben (rs S. 281)
6. August Bibellesen: Apostelgeschichte 27 und 28
Nr. 1: Hebräer 8:1 bis 10:39 (si S. 246 Abs. 17—19)
Nr. 2: Apostelgeschichte 28:17-31
Nr. 3: Was bedeutet es für uns, daß Jehova eine sichtbare Organisation hat? (pe Kap. 23 Abs. 31, 32)
Nr. 4: Seuchen und Gesetzlosigkeit sind Kennzeichen der „letzten Tage“ (rs S. 282)
13. August Bibellesen: Römer 1 bis 3
Nr. 1: Hebräer 11:1 bis 13:25 (si S. 246, 247 Abs. 20—22)
Nr. 2: Römer 1:8-23
Nr. 3: Kennzeichen der „letzten Tage“: Das Predigtwerk und die Verfolgung von Christen (rs S. 283 Abs. 2, 3)
Nr. 4: Worauf deuten die „letzten Tage“ hin, und was sagen Historiker dazu? (rs S. 284 Abs. 1, 3 bis S. 285 Abs. 1)
20. August Bibellesen: Römer 4 bis 6
Nr. 1: Jakobus: Von wem geschrieben? (si S. 248 Abs. 1—4)
Nr. 2: Römer 6:8-23
Nr. 3: Wem wurde das mosaische Gesetz gegeben, und zu welchem Zweck? (pe Kap. 24 Abs. 1—4)
Nr. 4: Einige werden das Ende der Welt überleben (rs S. 285 Abs. 2 bis S. 286 Abs. 1)
27. August Schriftliche Wiederholung. (Lies Johannes 14 bis Römer 6 zu Ende.)
3. September Bibellesen: Römer 7 bis 9
Nr. 1: Jakobus: Ist das Buch glaubwürdig, und warum wurde es geschrieben? (si S. 249 Abs. 5—7)
Nr. 2: Römer 8:26-39
Nr. 3: Warum Gott das Böse so lange zuläßt (rs S. 286 Abs. 2—4)
Nr. 4: Auf Einwände, wir würden nicht in den „letzten Tagen“ leben, eingehen (rs S. 286 Abs. 6 bis S. 287 Abs. 2)
10. September Bibellesen: Römer 10 bis 12
Nr. 1: Jakobus 1:1 bis 2:26 (si S. 249, 250 Abs. 8—10)
Nr. 2: Römer 12:1-16
Nr. 3: Wie wirkte es sich aus, daß Christus dem Gesetz ein Ende machte? (pe Kap. 24 Abs. 5—9)
Nr. 4: Wie man den Sinn des Lebens erkennen kann (rs S. 268 Abs. 1; S. 269 Abs. 1, 2)
17. September Bibellesen: Römer 13 bis 16
Nr. 1: Jakobus 3:1 bis 5:20 (si S. 250 Abs. 11—14)
Nr. 2: Römer 15:1-16
Nr. 3: Wir sollten nicht nur einige wenige Jahre leben und dann sterben (rs S. 245 Abs. 3 bis S. 246 Abs. 1)
Nr. 4: Sollte uns nur ein leidgeprüftes Leben beschieden sein? (rs S. 270 Abs. 3—5)
24. September Bibellesen: 1. Korinther 1 bis 3
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch 1. Petrus (si S. 251 Abs. 1—5)
Nr. 2: 1. Korinther 3:1-15
Nr. 3: Welche Gesetze gelten für Christen? (pe Kap. 24 Abs. 10, 11)
Nr. 4: Auf welcher Grundlage können wir künftiges Leben erhoffen? (rs S. 270 Abs. 8 bis S. 271 Abs. 1)
1. Oktober Bibellesen: 1. Korinther 4 bis 6
Nr. 1: 1. Petrus 1:1 bis 3:22 (si S. 252, 253 Abs. 6—8)
Nr. 2: 1. Korinther 6:1-11, 15-20
Nr. 3: Wie wird das in Aussicht gestellte künftige Leben Wirklichkeit? (rs S. 271 Abs. 2, 3)
Nr. 4: Warum muß eine Ehe gesetzlich eingetragen werden? (rs S. 118 Abs. 1—3)
8. Oktober Bibellesen: 1. Korinther 7 bis 9
Nr. 1: 1. Petrus 4:1 bis 5:14 (si S. 253 Abs. 9, 10)
Nr. 2: 1. Korinther 9:11-27
Nr. 3: Was ist das Gesetz des Christus, das Christen erfüllen sollen? (pe Kap. 24 Abs. 12—14)
Nr. 4: Auch wo Polygamie erlaubt ist, darf ein Christ nicht mehrere Frauen haben (rs S. 119 Abs. 3, 4)
15. Oktober Bibellesen: 1. Korinther 10 bis 12
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch 2. Petrus (si S. 254 Abs. 1—3)
Nr. 2: 1. Korinther 10:1-13, 31-33
Nr. 3: Warum die Polygamie für Christen unzulässig ist, auch wenn sie früher gestattet wurde (rs S. 119 Abs. 5 bis S. 120 Abs. 3)
Nr. 4: Ist eine Trennung zulässig, wenn Schwierigkeiten in der Ehe auftreten? (rs S. 120 Abs. 4)
22. Oktober Bibellesen: 1. Korinther 13 und 14
Nr. 1: 2. Petrus 1:1 bis 2:22 (si S. 254, 255 Abs. 4, 5)
Nr. 2: 1. Korinther 13:1-13
Nr. 3: Was ist die Welt, von der sich Christen getrennt halten müssen? (pe Kap. 25 Abs. 1—4)
Nr. 4: Die einzigen Gründe für eine Scheidung mit der Möglichkeit der Wiederverheiratung (rs S.121 Abs. 1 bis S. 122 Abs. 1)
29. Oktober Bibellesen: 1. Korinther 15 und 16
Nr. 1: 2. Petrus 3:1-18 (si S. 255 Abs. 6, 7)
Nr. 2: 1. Korinther 15:20-34
Nr. 3: Warum Gott zu Beginn Ehen zwischen Bruder und Schwester gestattete (rs S. 122 Abs. 2, 3)
Nr. 4: Wie kann man eine bessere Ehe führen? (rs S. 123 Nr. 1, 2)
5. November Bibellesen: 2. Korinther 1 bis 4
Nr. 1: 1. Johannes: Von wem geschrieben? (si S. 256 Abs. 1—3)
Nr. 2: 2. Korinther 3:1-6, 12-18
Nr. 3: Welche sind die drei Hauptbestandteile der Welt Satans? (pe Kap. 25 Abs. 5—9)
Nr. 4: Wie kann man eine bessere Ehe führen? (rs S. 123 Nr. 3, 4)
12. November Bibellesen: 2. Korinther 5 bis 8
Nr. 1: 1. Johannes: Warum geschrieben? (si S.256, 257 Abs. 4, 5)
Nr. 2: 2. Korinther 6:3-18
Nr. 3: Wie kann man eine bessere Ehe führen? (rs S. 123 Nr. 5, 6)
Nr. 4: Was wir aus dem Bibelbericht über Maria erfahren (rs S. 294, 295 Nr. 1, 2, 5)
19. November Bibellesen: 2. Korinther 9 bis 13
Nr. 1: 1. Johannes 1:1 bis 3:24 (si S. 257 Abs. 6—8)
Nr. 2: 2. Korinther 9:1-15
Nr. 3: Warum wir vor der Welt Satans auf der Hut sein müssen (pe Kap. 25 Abs. 10, 11)
Nr. 4: Wie kann man eine bessere Ehe führen? (rs S. 123 Nr. 7, 8)
26. November Bibellesen: Galater 1 bis 3
Nr. 1: 1. Johannes 4:1 bis 5:21 (si S. 257, 258 Abs. 9, 10)
Nr. 2: Galater 3:15-29
Nr. 3: Maria war wirklich eine Jungfrau, als sie Jesus gebar (rs S.295 Abs. 6, 7)
Nr. 4: Maria blieb nicht immer Jungfrau (rs S. 296 Abs. 1—3)
3. Dezember Bibellesen: Galater 4 bis 6
Nr. 1: 2. Johannes: Einführung und Inhalt (si S. 258 Abs. 1—4)
Nr. 2: Galater 5:13-26
Nr. 3: Wie es einem möglich ist, kein Teil der Welt zu sein (pe Kap. 25 Abs. 12—14)
Nr. 4: Maria war nicht die Mutter Gottes (rs S. 297 Abs. 1—3)
10. Dezember Bibellesen: Epheser 1 bis 3
Nr. 1: 3. Johannes: Einführung und Inhalt (si S. 260 Abs. 1—4)
Nr. 2: Epheser 3:8-21
Nr. 3: Maria wurde nicht unbefleckt empfangen (rs S. 297 Abs. 4 bis S. 298 Abs. 1)
Nr. 4: Maria fuhr nicht mit einem Fleischesleib in den Himmel auf (rs S. 298 Abs. 2, 3)
17. Dezember Bibellesen: Epheser 4 bis 6
Nr. 1: Einführung in das Bibelbuch Judas (si S. 261 Abs. 1—4)
Nr. 2: Epheser 5:15-33
Nr. 3: Warum Christen nicht Weihnachten feiern (pe Kap. 25 Abs. 15)
Nr. 4: Gemäß der Bibel ist Maria keine Fürsprecherin (rs S. 299 Abs. 1, 2)
24. Dezember Bibellesen: Philipper 1 bis 4
Nr. 1: Judas 1-25 (si S. 262 Abs. 5—7)
Nr. 2: Philipper 4:4-20
Nr. 3: Jesus gab das Beispiel, daß seine Mutter nicht verehrt werden soll (rs S. 300 Abs. 2, 3)
Nr. 4: Was meinte Jesus, als er sagte: „Das ist mein Leib“? (rs S. 307 Abs. 1 bis S. 308 Abs. 2)
31. Dezember Schriftliche Wiederholung. (Lies Römer 7 bis Philipper 4 zu Ende.)