Zusammenkünfte, die uns helfen, Jünger zu machen
WOCHE VOM 31. OKTOBER
10 Min. Örtliche Bekanntmachungen und ausgewählte „Bekanntmachungen“ aus Unserem Königreichsdienst. Ermuntere alle, sich am ersten Sonntag im November am Predigtdienst zu beteiligen. Sporne Familienhäupter an, mit ihrer Frau und ihren Kindern zusammen tätig zu sein.
20 Min. „Andere ermuntern, Gottes Wort zu lesen und zu studieren“ (ein Ältester behandelt den Programmpunkt anhand von Fragen und Antworten). Bei der Betrachtung von Absatz 6 wird in einer gut geprobten Demonstration eine der empfohlenen Einleitungen zusammen mit dem Gesprächsthema verwendet.
15 Min. Darauf vorbereitet sein, die Neue-Welt-Übersetzung zu empfehlen (ein Ältester, der im Haus-zu-Haus-Dienst wirkungsvoll vorgeht, betrachtet passende Abschnitte des Stoffs aus dem Unterredungs-Buch, Seite 311—314). Lade die Zuhörerschaft ein, dem Stoff anhand des Buches zu folgen und sich an der Besprechung der Gedanken unter „Neue-Welt-Übersetzung“ zu beteiligen, die für das Versammlungsgebiet von Nutzen sind.
Lied 131 und Schlußgebet.
WOCHE VOM 7. NOVEMBER
10 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Betrachte passende Darbietungen aus den laufenden Zeitschriften, und ermuntere zur Teilnahme am Zeitschriftendienst am zweiten Samstag des Monats. Gib bekannt, welche besonderen Vorkehrungen für den Predigtdienst am 16. November, einem Feiertag, getroffen wurden.
20 Min. „Die gute Botschaft darbieten — Kindern“ (Fragen und Antworten). Laß einen befähigten Verkündiger im Anschluß an Absatz 5 demonstrieren, wie man das laufende Gesprächsthema anpassen kann, wenn man mit einem jungen Menschen spricht. Wie könnte man Literatur anbieten? Wie könnte man das Gespräch beenden, ohne Literatur anzubieten?
15 Min. Jugendliche preisen Jehova (Interview mit ein oder zwei reifen Verkündigern, die Jehova schon in der Jugend oder in der Kindheit dienten). Was veranlaßte sie, sich mit der Königreichsbotschaft zu beschäftigen? Was half ihnen, als Gott hingegebene, getaufte Jugendliche Probleme zu bewältigen, während sie heranwuchsen? Interviewe auch ein oder zwei beispielhafte Jugendliche, die in der Schule ein gutes Zeugnis gegeben haben oder im Haus-zu-Haus-Dienst wirkungsvoll vorgehen. Warum sind sie wirkungsvoll? Was hat ihnen geholfen, die Neigung, sich zurückzuhalten, zu überwinden? Welche Rolle haben die Eltern und andere reife Personen in der Versammlung bei ihrem Fortschritt gespielt? Christliche Eltern sollten ihre Kinder ermuntern, sich auf die Hingabe und Taufe vorzubereiten (Der Wachtturm, 15. März 1988, Seite 14, 15, Absatz 21, 22).
Lied 15 und Schlußgebet.
WOCHE VOM 14. NOVEMBER
10 Min. Örtliche Bekanntmachungen und Rechnungsbericht. Lies die Bestätigung von Spenden vor, die an die Gesellschaft gesandt wurden. Der Dienstaufseher betrachtet den Predigtdienstbericht für August in Unserem Königreichsdienst sowie die Tätigkeit der Versammlung in diesem Monat. Äußere dich zu Punkten, die am Ort der Aufmerksamkeit bedürfen, wie der Bericht zeigt, oder auf die beim letzten Besuch des Kreisaufsehers hingewiesen wurde.
20 Min. „Verwendest du eine passende Einleitung?“ (Fragen und Antworten). Ermuntere alle, daran zu arbeiten, ihre Einleitungen zu verbessern. Übt mit anderen die Vorschläge aus dem Unterredungs-Buch. Kurze Demonstration in Verbindung mit der Betrachtung von Absatz 4—6, wobei sich der befähigte Verkündiger sehr eng an das Unterredungs-Buch halten kann.
15 Min. Örtliche Bedürfnisse oder Ansprache, gestützt auf den Artikel „Nutzbringendes Bibellesen — Wie?“ aus dem Wachtturm vom 15. Juni 1985. Demonstriere praktische Empfehlungen, die die Zuhörer in der Bibel mit verfolgen können.
Lied 214 und Schlußgebet.
WOCHE VOM 21. NOVEMBER
10 Min. Örtliche Bekanntmachungen und „Theokratische Nachrichten“. Erinnere alle daran, sich auf den Zeitschriftendienst am vierten Samstag vorzubereiten. Demonstriere ein kurzes Zeugnis mit der Zeitschrift Erwachet! und eines mit dem Wachtturm. Wähle Artikel aus, die örtlich besonders ansprechen. Ziehe dafür Verkündiger heran, die ein gutes Beispiel für Takt und eine positive Einstellung sind.
20 Min. „Setzt du das Gelernte in die Tat um?“ (Fragen und Antworten). Hilf den Brüdern, das, was sie auf dem Bezirkskongreß „Göttliches Recht“ gelernt haben, persönlich anzuwenden.
15 Min. „Bewahre dir eine positive Einstellung“ (Ansprache, gestützt auf den Artikel im Wachtturm vom 1. Juni 1986, Seite 28—30). Wende ihn auf die örtliche Situation an, beispielsweise wenn die Menschen gleichgültig sind oder das Gebiet häufig bearbeitet wird.
Lied 54 und Schlußgebet.
WOCHE VOM 28. NOVEMBER
12 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Ermuntere alle, sich am ersten Sonntag im Dezember am Predigtdienst zu beteiligen. Betrachte das Literaturangebot für Dezember, und laß es kurz demonstrieren. Hebe besondere Gedanken aus der verwendeten Publikation hervor.
18 Min. Unsere Zunge schulen, um den Entmutigten zu helfen. Heute gibt es viele Dinge, die die Menschen entmutigen: wirtschaftliche Probleme, der Tod geliebter Angehöriger, Krankheit, geistige Schwächen der Kinder oder des Ehepartners usw. Wenn wir uns entmutigen lassen, sind wir noch anfälliger für die Angriffe Satans (Spr. 24:10; vergleiche Lukas 22:31). Christen sind verpflichtet, einander zu ermuntern und zu unterstützen (1. Thes. 5:14; Gal. 6:2). Darin ahmen wir Christus nach (Mat. 11:28-30). Wie? Indem wir mitfühlend sind (Röm. 12:15). Indem wir bereit sind, auf praktische Weise zu helfen (Jak. 2:14-17; rs S. 133 bis 137). Gestützt auf das Unterredungs-Buch können sich die Zuhörer äußern, welche Schriftstellen man verwenden kann, um jemand im Predigtdienst oder in der Versammlung zu helfen, mit den angeführten Problemen fertig zu werden. Zwei oder drei aus der Zuhörerschaft sollen von ihrem Platz aus vorbereitete Kommentare geben, wie andere sie in Zeiten der Not und bei persönlichen Problemen ermuntert haben (Apg. 28:15). Haltet euch eng an Jehova, sucht die Hilfe der Ältesten und beharrt im Gebet, wodurch ihr mit Erfolg gegen Entmutigung ankämpfen könnt (Jak. 4:8; Jes. 32:1, 2; Eph. 6:17, 18).
15 Min. Die Buchstudienvorkehrung ganzherzig unterstützen (Ansprache des Dienstaufsehers oder eines befähigten Buchstudienleiters). Ermuntere alle, sich am Studium und am Predigtdienst zu beteiligen und die Gruppe bei Aufgaben wie der Reinigung und Pflege des Königreichssaals zu unterstützen. Gib Empfehlungen und Rat entsprechend den örtlichen Gegebenheiten.
Lied 12 und Schlußgebet.