Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • km 10/85 S. 1
  • Theokratische Predigtdienstschule 1986

Kein Video für diese Auswahl verfügbar.

Beim Laden des Videos ist ein Fehler aufgetreten.

  • Theokratische Predigtdienstschule 1986
  • Unser Königreichsdienst 1985
  • Zwischentitel
  • ANWEISUNGEN
  • PROGRAMM
Unser Königreichsdienst 1985
km 10/85 S. 1

Theokratische Predigtdienstschule 1986

ANWEISUNGEN

Im Jahre 1986 sollte die Theokratische Predigtdienstschule wie folgt durchgeführt werden:

LEHRBÜCHER: Die Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (bi 12), Biblische Gesprächsthemen (td), Der Wachtturm (w) und die Bücher „Die ganze Schritt ist von Gott inspiriert und nützlich“ (si), Hilfe zum Verständnis der Bibel (ad) und Mein Buch mit biblischen Geschichten (my) bilden die Grundlage für die Zuteilungen.

Die Schule wird mit Lied und Gebet sowie mit Willkommensworten beginnen. Des weiteren sieht das Programm wie folgt aus:

AUFGABE NR. 1: 15 Minuten. Sie sollte von einem Ältesten oder einem befähigten Dienstamtgehilfen gelöst werden. Sie wird sich auf den Aufschluß über das zur Betrachtung stehende Bibelbuch stützen, der in dem Buch „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“ unter „Wieso nützlich“ erscheint. Der Redner sollte auch passenden Stoff berücksichtigen, der dazu im Buch Hilfe zum Verständnis der Bibel zu finden ist. Diese Aufgabe sollte in Form einer 10minütigen Unterrichtsrede gelöst werden, an die sich eine 5minütige mündliche Wiederholung anschließt, und zwar anhand der für den Teil „Wieso nützlich“ vorgesehenen Fragen. Sein Ziel sollte sein, nicht nur den Stoff zu besprechen, sondern die Aufmerksamkeit auf den praktischen Wert des Stoffes zu lenken und das betonen, was für die Versammlung am hilfreichsten ist. Alle sollten sich sorgfältig auf diese Besprechung vorbereiten, um vollen Nutzen daraus zu ziehen

Jeder, dem diese Ansprache zugeteilt worden ist, sollte gewissenhaft darauf achten, die Zeit nicht zu überschreiten. Dem Bruder, der die Aufgabe Nr. 1 löst, kann nötigenfalls privat Rat erteilt werden.

HÖHEPUNKTE DER BIBELLESUNG: 6 Minuten. Diese Gedanken sollten vom Schulaufseher oder von einem anderen befähigten Ältesten oder Dienstamtgehilfen, der von ihm dazu bestimmt worden ist, behandelt werden. Es sollte nicht einfach eine Zusammenfassung der vorgesehenen Bibellesung gegeben werden. Nach einem kurzen Gesamtüberblick der vorgesehenen Kapitel sollte den Zuhörern geholfen werden, zu verstehen, inwiefern der Aufschluß für uns von Nutzen ist. Sucht aus neuen Wachtturm-Ausgaben weiteren Stoff für die Höhepunkte heraus. Nach diesem Programmpunkt wird der Schulaufseher die Studierenden auffordern, sich in die einzelnen Klassenräume zu begeben.

ANSPRACHE NR. 2: 5 Minuten. Bei dieser Ansprache, die von einem Bruder gehalten werden sollte, handelt es sich um das Vorlesen des zugeteilten Stoffes aus der Bibel. Das gilt für den Königreichssaal und für die anderen Klassenräume. Die Lesezuteilungen sind gewöhnlich kurz genug, um dem Studierenden Gelegenheit zu geben, sowohl in der Einleitung als auch in den Schlußbemerkungen und sogar an passenden Stellen während des Lesens erklärende Gedanken zu äußern. Es können Bemerkungen über den geschichtlichen Hintergrund, die prophetische Bedeutung, über Lehrpunkte oder die Anwendung eines Grundsatzes eingeflochten werden. Es sollten alle zugeteilten Verse gelesen werden.

ANSPRACHE NR. 3: 5 Minuten. Diese Ansprache wird Schwestern oder Jugendlichen zugeteilt und kann entweder im Sitzen oder im Stehen gehalten werden. Der Schulaufseher wird den Betreffenden einen Partner zuteilen, doch können auch noch andere hinzugezogen werden. Der Rahmen kann eine Situation sein, die sich zu Hause, im Predigtdienst, in der Versammlung oder anderswo ergibt. Entweder kann die Person, die die Ansprache hält, mit der Unterhaltung beginnen und dabei den Rahmen erkennen lassen, oder die anderen Personen können dies tun. Nicht der Rahmen, sondern der Stoff sollte in erster Linie berücksichtigt werden. Der Studierende sollte das angegebene Thema verwenden.

ANSPRACHE NR 4: 5 Minuten. Sie wird einem Bruder oder einer Schwester zugeteilt. Wenn sie einem Bruder zugeteilt worden ist, sollte sie an die ganze Zuhörerschaft gerichtet sein. Gewöhnlich wird es am besten sein, wenn der Bruder bei der Vorbereitung der Ansprache die Anwesenden im Königreichssaal im Sinn behält, damit seine Ansprache für diejenigen aufschlußreich und nützlich ist, die sie tatsächlich hören. Wenn sich der Stoff jedoch für einen anderen praktischen Rahmen oder eine gedachte Zuhörerschaft besser eignet, kann sich der Redner dafür entscheiden, seine Ansprache demgemäß aufzubauen. Der Studierende sollte das angegebene Thema verwenden. Die in Klammern erscheinenden Angaben beziehen sich auf die Biblischen Gesprächsthemen in der NW, Ausgabe 1985.

Wird die Ansprache einer Schwester zugeteilt, so kann der Stoff wie bei Ansprache Nr. 3 dargeboten werden, doch sollte das angegebene Thema verwendet werden.

RAT UND BEMERKUNGEN: Der Schulaufseher wird nach jeder Studierendenansprache passenden Rat erteilen. Er braucht sich dabei nicht unbedingt an das Programm des fortschreitenden Rates zu halten, das auf dem Zettel „Rat zu den Ansprachen“ erläutert wird. Statt dessen sollte er sich auf die Gebiete konzentrieren, auf denen sich der Studierende verbessern muß. Wenn der Studierende nur „G“ verdient und kein anderes Redemerkmal mit „V“ oder „A“ gekennzeichnet ist sollte der Raterteilende ein Redemerkmal, an dem der Studierende das nächste Mal arbeiten sollte, einkreisen, und zwar in dem Kästchen, in dem normalerweise der Vermerk „G“, „V“ oder „A“ erscheinen würde. Er wird den Studierenden an diesem Abend davon unterrichten und das entsprechende Redemerkmal auch auf dem Zettel für die nächste Aufgabe in der Theokratischen Predigtdienstschule (S-89-X) vermerken, den der Studierende erhält. Die am Programm Beteiligten sollten in den ersten Reihen im Saal sitzen. Dadurch kann Zeit gespart werden, und der Schulaufseher kann unmittelbar zu jedem Studierenden sprechen, wenn er Rat erteilt. Wenn es die Zeit erlaubt, kann der Raterteilende nach dem mündlichen Rat auf aufschlußreiche und praktische Gedanken hinweisen, die die Studierenden nicht erwähnt haben. Der Schulaufseher sollte darauf achten, nicht mehr als zwei Minuten je Studierendenansprache auf Rat und Bemerkungen zu verwenden.

VORBEREITUNG DER ANSPRACHEN: Bruder, denen die erste, zweite und dritte Ansprache zugeteilt worden ist, sollten ein Thema wählen, das die beste Behandlung des Stoffes erlaubt. Studierende, denen die vierte Ansprache zugeteilt worden ist, sollten das angegebene Thema verwenden. Jeder Studierende sollte in dem Buch Leitfaden für die Theokratische Predigtdienstschule den Stoff durchlesen, der das Redemerkmal, an dem er das nächste Mal zu arbeiten hat, behandelt.

ZEITEINTEILUNG: Weder für irgendeine Ansprache noch für die Bemerkungen des Schulaufsehers sollte mehr als die vorgesehene Zeit verwendet werden. Die Ansprachen Nr. 2 bis Nr. 4 sollten taktvoll unterbrochen werden, wenn die Zeit abgelaufen ist. Derjenige, der gebeten worden ist, ein Zeichen zu geben, wenn die Zeit für die Ansprache abgelaufen ist, sollte dies unverzüglich tun. Wenn Brüder bei der Ansprache Nr. 1 die Zeit überschreiten, sollte ihnen privat Rat erteilt werden. Alle sollten darauf achten, daß sie ihre Zeit einhalten. Das gesamte Programm, Lied und Gebet nicht eingerechnet, umfaßt 45 Minuten.

SCHRIFTLICHE WIEDERHOLUNG: In gewissen Abstanden wird eine schriftliche Wiederholung durchgeführt. Zur Vorbereitung sollte man den betreffenden Stoff wiederholen und den vorgesehenen Teil aus der Bibel zu Ende lesen. Der Schulaufseher wird bereits darauf geachtet haben, Hauptpunkte hervorzuheben, die von den Studierenden übersehen wurden, aber behandelt werden sollten. Bei der 25minütigen schriftlichen Wiederholung darf nur die Bibel verwendet werden. Die verbleibende Zeit wird mit einer Besprechung der Fragen und Antworten ausgefüllt. Jeder wird seinen eigenen Bogen überprüfen. Der Schulaufseher wird sich, während er alle Antworten vorliest, auf die schwierigeren Fragen konzentrieren und allen zu einem klaren Verständnis der Antworten verhelfen. Wenn es die örtlichen Verhältnisse erfordern, kann die schriftliche Wiederholung eine Woche später als im Programm angegeben durchgeführt werden.

GROSSE UND KLEINE VERSAMMLUNGEN: Versammlungen, in denen 50 oder mehr Studierende eingetragen sind, können dafür sorgen, daß weitere Studiengruppen die vorgesehenen Ansprachen vor anderen Raterteilenden halten. Natürlich können sich auch Gott nicht hingegebene Personen, die sich in ihrem Leben an christliche Grundsätze halten, in die Schule eintragen lassen und Zuteilungen übernehmen.

ABWESENHEIT: Alle Glieder der Versammlung können ihre Wertschätzung für diese Schule zeigen, indem sie sich bemühen, jede Woche anwesend zu sein, sich gut auf ihre Aufgaben vorzubereiten und sich an der Beantwortung von Fragen zu beteiligen. Es ist zu hoffen, daß sich alle Studierenden gewissenhaft an die Lösung ihrer Aufgaben machen. Ist ein Studierender, der am Programm beteiligt ist, nicht anwesend, so wird ein Freiwilliger die Aufgabe übernehmen und sie so vortragen, wie es ihm bei der kurzen Vorbereitung möglich ist. Auch kann der Schulaufseher den Stoff mit passender Beteiligung der Anwesenden behandeln.

PROGRAMM

6. Januar Bibellesen: 2. Chronika 26 bis 28

Lied Nr. 104

Nr. 1: 1. Mose

Nr. 2: 2. Chronika 26:11-23

Nr. 3: my 1. Geschichte

Nr. 4: td 1A (1A) „Sollten Christen ihre Vorfahren verehren?“

13. Januar Bibellesen: 2. Chronika 29 und 30

Lied Nr. 13

Nr. 1: 2. Mose

Nr. 2: 2. Chronika 30:1-12

Nr. 3: my 2. Geschichte

Nr. 4: td 25C (17B) „Ist es richtig, daß Gott die Bösen vernichtet?“

20. Januar Bibellesen: 2. Chronika 31 bis 33

Lied Nr. 90

Nr. 1: 3. Mose

Nr. 2: 2. Chronika 32:10-22

Nr. 3: my 3. Geschichte

Nr. 4: td 5C (3B) „Ist die Bibel für das heutige Leben von praktischem Wert?“

27. Januar Bibellesen: 2. Chronika 34 bis 36

Lied Nr. 100

Nr. 1: 4. Mose

Nr. 2: 2. Chronika 34:22-33

Nr. 3: my 4. Geschichte

Nr. 4: td 5F (3C) „Kann die Bibel für Menschen aller Rassen und Menschen aus allen Nationen eine Hilfe sein?“

3. Februar Bibellesen: Esra 1 bis 3

Lied Nr. 48

Nr. 1: Esra

Nr. 2: Esra 3:1-13

Nr. 3: my 5. Geschichte

Nr. 4: td 7A (5A) „Warum sollte man sich lieber keine Bluttransfusion geben lassen?“

10. Februar Bibellesen: Esra 4 bis 7

Lied Nr. 22

Nr. 1: 5. Mose

Nr. 2: Esra 6:1-13

Nr. 3: my 6. Geschichte

Nr. 4: td 9A (7A) „Welche Tatsachen beweisen, daß das Jahr 1914 ein gekennzeichnetes Jahr war?“

17. Februar Bibellesen: Esra 8 bis 10

Lied Nr. 60

Nr. 1: Josua

Nr. 2: Esra 9:1-9, 15

Nr. 3: my 7. Geschichte

Nr. 4: td 34A (25A) „Welche Bedeutung hat das Wort .Kirche’ in der Bibel?“

24. Februar Schriftliche Wiederholung. (Lies 2. Chronika 26 bis Esra 10 zu Ende.)

Lied Nr. 34

3. März Bibellesen: Nehemia 1 bis 3

Lied Nr. 99

Nr. 1: Nehemia

Nr. 2: Nehemia 3:1-13

Nr. 3: my 8. Geschichte

Nr. 4: td 36A (27A) „Von welcher Bedeutung war es, daß Jesus an einen Pfahl gehängt wurde?“

10. März Bibellesen: Nehemia 4 bis 6

Lied Nr. 117

Nr. 1: Richter

Nr. 2: Nehemia 6:1-13

Nr. 3: my 9. Geschichte

Nr. 4: td 53A (40A) „Warum müssen alle Menschen sterben?“

17. März Bibellesen: Nehemia 7 und 8

Lied Nr. 26

Nr. 1: Ruth

Nr. 2: Nehemia 8:1-12

Nr. 3: my 10. Geschichte

Nr. 4: td 52B (39B) „Wer ist in Wirklichkeit der Herrscher der Welt?“

24. März Bibellesen: Nehemia 9 bis 11

Lied Nr. 119

Nr. 1: 1. Samuel

Nr. 2: Nehemia 9:4, 26-33, 36-38

Nr. 3: my 11. Geschichte

Nr. 4: td 13A (11A) „Welche besseren Verhältnisse hat Gott für gute Menschen vorgesehen?“

31. März Bibellesen: Nehemia 12 und 13

Lied Nr. 14

Nr. 1: 2. Samuel

Nr. 2: Nehemia 13:15-18,23-31

Nr. 3: my 12. Geschichte

Nr. 4: td 15A (12A) „Wer sind die falschen Propheten in unserer Zeit?“

7. April Bibellesen: Esther 1 bis 5

Lied Nr. 35

Nr. 1: Esther

Nr. 2: Esther 4:6-17

Nr. 3: my 13. Geschichte

Nr. 4: td 26A (18A) „Warum ist eine geistige Heilung für einen Christen von Nutzen?“

14.April Bibellesen: Esther 6 bis 10

Lied Nr. 19

Nr. 1: 1. Könige

Nr. 2: Esther 6:1-13

Nr. 3: my 14. Geschichte

Nr. 4: td 26B (18B) „Welche Segnungen für den Körper wird Gottes Königreich mit sich bringen?“

21. April Bibellesen: Hiob 1 bis 3

Lied Nr. 53

Nr. 1: Hiob

Nr. 2: Hiob 2:1-13

Nr. 3: my 15. Geschichte

Nr. 4: td 29B (20A) „Was ist die Hölle, von der die Bibel spricht?“

28. April Schriftliche Wiederholung. (Lies Nehemia 1 bis Hiob 3 zu Ende.)

Lied Nr. 61

5. Mai Bibellesen: Hiob 4 bis 6

Lied Nr. 33

Nr. 1: 2. Könige

Nr. 2: Hiob 6:1-11, 29, 30

Nr. 3: my 16. Geschichte

Nr. 4: td 29C (20B) „Was symbolisiert das in der Bibel erwähnte ,Feuer’?“

12. Mai Bibellesen: Hiob 7 bis 9

Lied Nr. 59

Nr. 1: 1. Chronika

Nr. 2: Hiob 9:1-15

Nr. 3: my 17. Geschichte

Nr. 4: td 16B (13A) „Wie sind Christen zu Feiertagen eingestellt?“

19. Mai Bibellesen: Hiob 10 bis 12

Lied Nr. 62

Nr. 1: 2. Chronika

Nr. 2: Hiob 12:1-16

Nr. 3: my 18. Geschichte

Nr. 4: td 6A (4A) „Warum ist es nicht richtig, bei der wahren Anbetung Bildnisse zu verwenden?“

26. Mai Bibellesen: Hiob 13 bis 15

Lied Nr. 31

Nr. 1: Sprüche

Nr. 2: Hiob 13:1-13

Nr. 3: my 19. Geschichte

Nr. 4: td 31A (22A) „Was sagt die Bibel über den Namen Gottes?“

2. Juni Bibellesen: Hiob 16 bis 18

Lied Nr. 25

Nr. 1: Prediger

Nr. 2: Hiob 16:1-11,22

Nr. 3: my 20. Geschichte

Nr. 4: td 31C (22B) „Wie kann man wissen, daß Gott existiert, wenn er doch unsichtbar ist?“

9. Juni Bibellesen: Hiob 19 und 20

Lied Nr. 11

Nr. 1: Das Hohelied

Nr. 2: Hiob 19:14-29

Nr. 3: my 21. Geschichte

Nr. 4: td 31D (22C) „Welche Eigenschaften hat Gott?“

16. Juni Bibellesen: Hiob 21 und 22

Lied Nr. 204

Nr. 1: Jesaja

Nr. 2: Hiob 21: 19-34

Nr. 3: my 22. Geschichte

Nr. 4: td 32A (23A) „Worauf stützt sich der Name ,Jehovas Zeugen’?“

23. Juni Bibellesen: Hiob 23 bis 26

Lied Nr. 70

Nr. 1: Jeremia

Nr. 2: Hiob 24:1, 2, 14-25

Nr. 3: my 23. Geschichte

Nr. 4: td 33B (24A) „Welche Stellung nimmt Jesus im Verhältnis zu Jehova ein?“

30. Juni Schriftliche Wiederholung. (Lies Hiob 4 bis 26 zu Ende.)

Lied Nr. 20

7. Juli Bibellesen: Hiob 27 bis 29

Lied Nr. 140

Nr. 1: Klagelieder

Nr. 2: Hiob 29:2-18

Nr. 3: my 24. Geschichte

Nr. 4: td 33D (24B) „Warum muß man an Jesus glauben, um gerettet zu werden?“

14. Juli Bibellesen: Hiob 30 und 31

Lied Nr. 112

Nr. 1: Hesekiel

Nr. 2: Hiob 31:23-37

Nr. 3: my 25. Geschichte

Nr. 4: td 35B (26A) „Welche Segnungen wird Gottes Königreich mit sich bringen?“

21. Juli Bibellesen: Hiob 32 und 33

Lied Nr. 53

Nr.1: Daniel

Nr. 2: Hiob 33:1-6, 23-33

Nr. 3: my 26. Geschichte

Nr. 4: td 35C (26B) „Was unternimmt Christus, während seine Feinde noch am Leben sind?“

28. Juli Bibellesen: Hiob 34 bis 36

Lied Nr. 187

Nr. 1: Hosea

Nr. 2: Hiob 34:1-15

Nr. 3: my 27. Geschichte

Nr. 4: td 39B (29B) „Warum ist es dringend, auf bestimmte Zeichen zu achten?“

4. August Bibellesen: Hiob 37 und 38

Lied Nr. 109

Nr. 1: Joel

Nr. 2: Hiob 37:5-14, 23, 24

Nr. 3: my 28. Geschichte

Nr. 4: td 38B (28A) „Was sichert die Bibel gehorsamen Menschen zu?“

11. August Bibellesen: Hiob 39 und 40

Lied Nr. 60

Nr. 1: Amos

Nr. 2: Hiob 40:1-14

Nr. 3: my 29. Geschichte

Nr. 4: td 38D (28B) „Wer nur ist für himmlisches Leben auserwählt worden?“

18. August Bibellesen: Hiob 41 und 42

Lied Nr. 195

Nr. 1: Obadja

Nr. 2: Hiob 42:1-10, 12-17

Nr. 3: my 30. Geschichte

Nr. 4: td 38E (28C) „Welche Verheißung wurde den zahlenmäßig unbegrenzten ,anderen Schafen’ gegeben?“

25.August Bibellesen: Psalm 1 bis 6

Lied Nr. 168

Nr. 1: Die Psalmen

Nr. 2: Psalm 2:1-12

Nr. 3: my 31. Geschichte

Nr. 4: td 12B (10A) „Welche Normen stellt die Bibel für die christliche Ehe auf?“

1. September Schriftliche Wiederholung. (Lies Hiob 27 bis Psalm 6 zu Ende.)

Lied Nr.37

8. September Bibellesen: Psalm 7 bis 10

Lied Nr. 117

Nr. 1: Jona

Nr. 2: Psalm 8:1-9; 9:1-5

Nr. 3: my 32. Geschichte

Nr. 4: td 12C (10B) „Welches Prinzip der Leitung ist für alle Familien gültig?“

15. September Bibellesen: Psalm 11 bis 17

Lied Nr. 217

Nr. 1: Micha

Nr. 2: Psalm 14:1-7; 15:1-5

Nr. 3: my 33. Geschichte

Nr. 4: td 57D (42C) „Woran darf sich ein Ehemann von seiner Frau nicht hindern lassen?“

22. September Bibellesen: Psalm 18 bis 20

Lied Nr. 98

Nr. 1: Nahum

Nr. 2: Psalm 19:1-14

Nr. 3: my 34. Geschichte

Nr. 4: td 45C (32B) „Wie sollten wir Irrlehren betrachten?“

29. September Bibellesen: Psalm 21 bis 24

Lied Nr. 175

Nr. 1: Habakuk

Nr. 2: Psalm 23:1-6; 24:1-10

Nr. 3: my 35. Geschichte

Nr. 4: td 3A (2A) „Welche Hoffnung gibt es für die Toten?“

6. Oktober Bibellesen: Psalm 25 bis 29

Lied Nr. 160

Nr. 1: Zephanja

Nr. 2: Psalm 26:1-12

Nr. 3: my 36. Geschichte

Nr. 4: td 3B (2B) „Welche zwei Arten der Auferstehung gibt es?“

13. Oktober Bibellesen: Psalm 30 bis 33

Lied Nr. 19

Nr. 1: Haggai

Nr. 2: Psalm 32:1-11

Nr. 3: my 37. Geschichte

Nr. 4: td 58A (43A) „Was beweist, daß Christi Wiederkunft unsichtbar sein wird?“

20. Oktober Bibellesen: Psalm 34 bis 36

Lied Nr.169

Nr. 1: Sacharja

Nr. 2: Psalm 36:1-12

Nr. 3: my 38. Geschichte

Nr. 4: td 58B (43B) „Wie kann man erkennen, daß Christus wiedergekommen ist?“

27. Oktober Schriftliche Wiederholung. (Lies Psalm 7 bis 36 zu Ende.)

Lied Nr. 49

3. November Bibellesen: Psalm 37 bis 39

Lied Nr.36

Nr. 1: Maleachi

Nr. 2: Psalm 37:23-38

Nr. 3: my 39. Geschichte

Nr. 4: td 47A (34A) „Warum sind Christen nicht verpflichtet, das Sabbatgesetz zu halten?“

10. November Bibellesen: Psalm 40 bis 44

Lied Nr. 62

Nr. 1: Matthäus

Nr. 2: Psalm 41:1-13

Nr. 3: my 40. Geschichte

Nr. 4: td 47B (34B) „Wer waren die einzigen, die den Sabbat halten mußten?“

17. November Bibellesen: Psalm 45 bis 49

Lied Nr. 129

Nr. 1: Markus

Nr. 2: Psalm 45:1-7, 10-17

Nr. 3: my 41. Geschichte

Nr. 4: td 47D (34C) „Was sagt die Bibel über Gottes Sabbatruhe?“

24. November Bibellesen: Psalm 50 bis 52

Lied Nr. 156

Nr. 1: Lukas

Nr. 2: Psalm 51:1-17

Nr. 3: my 42. Geschichte

Nr. 4: td 46B (33A) „Welche Rettungsvorkehrung hat Jehova getroffen?“

1. Dezember Bibellesen: Psalm 53 bis 57

Lied Nr. 103

Nr. 1: Johannes

Nr. 2: Psalm 55:1, 2, 12-23

Nr. 3: my 43. Geschichte

Nr. 4: td 46D (33B) „Warum ist die Ansicht ,Einmal gerettet, für immer gerettet’ nicht biblisch?“

8. Dezember Bibellesen: Psalm 58 bis 62

Lied Nr. 2

Nr. 1: Apostelgeschichte

Nr. 2: Psalm 62:1-12

Nr. 3: my 44. Geschichte

Nr. 4: td 46E (33C) „Welche Schriftstellen widerlegen die Lehre der ,Allversöhnung’?“

15. Dezember Bibellesen: Psalm 63 bis 67

Lied Nr. 155

Nr. 1: Römer

Nr. 2: Psalm 65:1-13

Nr. 3: my 45. Geschichte

Nr. 4: td 50A (37A) „Was ist die biblische Bedeutung des Wortes ,Sünde’?“

22. Dezember Bibellesen: Psalm 68 und 69

Lied Nr. 199

Nr. 1: 1. Korinther

Nr. 2: Psalm 68:1-11, 32-35

Nr. 3: my 46. Geschichte

Nr. 4: td 50B (37B) „Warum müssen alle Menschen infolge der Sünde Adams leiden?“

29. Dezember Schriftliche Wiederholung. (Lies Psalm 37 bis 69 zu Ende.)

Lied Nr. 82

    Deutsche Publikationen (1950-2026)
    Abmelden
    Anmelden
    • Deutsch
    • Teilen
    • Einstellungen
    • Copyright © 2026 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
    • Nutzungsbedingungen
    • Datenschutzerklärung
    • Datenschutzeinstellungen
    • JW.ORG
    • Anmelden
    Teilen