Zusammenkünfte, die uns helfen, Jünger zu machen
WOCHE VOM 2. NOVEMBER
Lied 3.
7 Min. „Bekanntmachungen“, „Missionarschule in Deutschland“ und örtliche Bekanntmachungen.
18 Min. „Durch die Zeitschriftenverbreitung vermehrt Lobpreis darbringen“ (Fragen und Antworten). Betone den Gedanken, daß wir wahrscheinlich mehr Abonnements abschließen werden, wenn wir das Angebot häufiger unterbreiten. Dasselbe trifft auf die Zeitschriftenverbreitung zu. Durch die Zeitschriften wird das Interesse des Wohnungsinhabers geweckt, so daß er bei einem Rückbesuch möglicherweise abonniert. Einige Verkündiger können Erfahrungen über die Zeitschriftenverbreitung im Monat Oktober berichten.
15 Min. Besprich mit den Zuhörern die folgenden Punkte: 1. Wie können die ersten drei Artikel in der „Wachtturm“-Ausgabe vom 1. November im Haus-zu-Haus-Dienst angeboten werden? 2. Bei welchen Gelegenheiten können wir diese Ausgabe beim informellen Zeugnisgeben anbieten? 3. Wie kann man die Hauptthemen in der „Erwachet!“-Ausgabe vom 8. November 1981 anbieten? 4. Welche Sprechpunkte in diesen Ausgaben kann man hervorheben, nachdem man das Gesprächsthema mit einem Wohnungsinhaber besprochen hat? Laß diesen letzten Punkt demonstrieren.
5 Min. Ermuntere alle, die Tätigkeit am kommenden Wochenende ganzherzig zu unterstützen. Verkündiger, die eine Zeitschriftenroute eingerichtet haben, können erzählen, wie sie vorgegangen sind. Sporne die Brüder an, Zeitschriftenrouten einzurichten und auszudehnen. Durch die Bedienung der Zeitschriftenroute wird der Wohnungsinhaber geistig erbaut, was dann zu schönen Gesprächen und zu Heimbibelstudien führen kann.
Lied 107 und Gebet.
WOCHE VOM 9. NOVEMBER
Lied 21.
8 Min. Örtliche Bekanntmachungen und Rechnungsbericht. Gib die Treffpunkte bekannt.
15 Min. „Aus der Tätigkeit des Dienstaufsehers Nutzen ziehen“ (Fragen und Antworten). Betone, wie wichtig es für den einzelnen und die Familie ist, einen Zeitplan zu haben. Gute Predigtdienstgewohnheiten fördern unser Geistiggesinntsein. Ermuntere die Verkündiger, die Hilfe im Predigtdienst wünschen, aber die Treffpunkte nicht besuchen können, den Studienleiter oder den Dienstaufseher diesbezüglich anzusprechen (2. Kor. 9:6).
15 Min. Besprich die Zeitschriftenverbreitung im Monat November. Wer hat schon gute Erfahrungen mit den Ausgaben vom 1. und 8. November gemacht? Wie können diese Ausgaben an den kommenden Feiertagen angeboten werden? Welche Vorkehrungen sind getroffen worden, um der Ausgabe vom 22. November eine weite Verbreitung zu geben? (Siehe die Briefe vom 4. September 1981 und 28. Juli 1981.) Ermuntere die Anwesenden, eine Liste von Bekannten aufzustellen, denen sie die Zeitschrift überreichen möchten. Sporne alle an, so viele Jugendliche wie möglich zu erreichen.
7 Min. Welche Fortschritte haben wir gemacht? Der Sekretär bespricht den Monatsbericht für die ersten beiden Monate des neuen Dienstjahres. Ermuntere die Brüder, sich persönliche Ziele zu setzen und sich dann zu bemühen, sie zu erreichen. Sporne alle an, die Tätigkeit am kommenden Zeitschriftentag, dem 2. Samstag im Monat, sowie am Sonntag, einem weltlichen Feiertag, zu unterstützen.
Lied 113 und Gebet.
WOCHE VOM 16. NOVEMBER
Lied 35.
7 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Gib einen Bericht und laß einige Erfahrungen erzählen über die Tätigkeit am vergangenen Wochenende.
15 Min. Freude am Predigtdienst finden (Besprechung mit den Zuhörern). Wenn wir die Wohnungsinhaber als künftige Schafe betrachten, werde wir mehr Freude beim Predigen empfinden (Matth. 10:13). Wir brauchen nicht entmutigt oder beunruhigt zu sein, wenn wir auf Opposition stoßen, denn die Menschen können sich ändern, wie Paulus es tat (Apg. 8:3; 9:1-22). Denken wir stets an Sprüche 15:1. Es kommt eigentlich selten vor, daß wir auf Widerstand stoßen, denn wir sind unterwegs, um die gute Botschaft zu verbreiten, und nicht, um mit anderen zu streiten. Es lohnt sich, ein guter Zuhörer zu sein. Bemühen wir uns, festzustellen, was der Wohnungsinhaber wirklich denkt, und nehmen wir uns die Zeit, ihm zuzuhören. Bleiben wir freundlich, auch wenn viele Menschen apathisch sind. Bemühen wir uns, das Gesprächsthema zu behandeln, denn wir wissen, daß die „Schafe“ hören werden (Joh. 10:3). Bitte die Brüder, zu erzählen, was ihnen im Predigtdienst Freude bereitet hat.
15 Min. Die „Erwachet!“-Ausgabe vom 22. November 1981 verbreiten. Ein Verkündiger demonstriert, wie er im Haus-zu-Haus-Dienst zuerst einen Jugendlichen und dann einen Erwachsenen, der mit Jugendlichen zu tun hat, mit dieser Ausgabe anspricht. Ein Jugendlicher demonstriert, wie er einen Gleichaltrigen im Haus-zu-Haus-Dienst anspricht. Ein anderer Jugendlicher zeigt, wie er einem Bekannten im gleichen Alter die Zeitschrift überreicht. Erkläre, welche Vorkehrungen getroffen worden sind, um so viele Jugendliche und Erwachsene, die mit Jugendlichen zu tun haben, wie möglich zu erreichen. (Siehe den Brief vom 4. September 1981.) Sporne die ganze Versammlung und besonders die Jugendlichen an, die Tätigkeit ganzherzig zu unterstützen.
8 Min. Interviewe diejenigen, die diesen Monat im Hilfspionierdienst stehen oder vermehrten Dienst durchführen. Welche freudigen Erfahrungen haben sie bis jetzt gemacht?
Lied 37 und Gebet.
WOCHE VOM 23. NOVEMBER
Lied 17.
8 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Besprich Sprüche 1:5, und ermuntere die Anwesenden, gut zuzuhören, denn die Höhepunkte der einzelnen Programmpunkte werden am Ende der Zusammenkunft wiederholt. Wenn die Zeit es erlaubt, bitte Verkündiger, die Abonnements aufgenommen haben, ihre Erfahrungen zu erzählen.
18 Min. „Die gute Botschaft darbieten — Neuabonnenten wieder besuchen“ (Fragen und Antworten). Ein Verkündiger demonstriert, wie er einen Rückbesuch bei einem Neuabonnenten durchführt. Er erkundigt sich, ob die Zeitschriften schon durch die Post geliefert werden, hebt einen Artikel in der laufenden „Wachtturm“-Ausgabe hervor und ermuntert den Wohnungsinhaber, ihn zu lesen. Ein anderer Verkündiger zeigt einem Wohnungsinhaber, wie wir den Stoff in der Zeitschrift für ein Bibelstudium gebrauchen.
12 Min. „Gottes Wort zu hören ist von Nutzen“. Besprich den Stoff mit den Anwesenden, und bitte einige, zu erzählen, wann sie die Kassetten abspielen.
7 Min. Wiederhole die Höhepunkte der Dienstzusammenkunft. Ermuntere alle, Rückbesuche bei Neuabonnenten und bei Wohnungsinhabern durchzuführen, die die Zeitschriften entgegengenommen haben oder auch Interesse bekundet haben, ohne Literatur entgegenzunehmen. Bitte die Anwesenden, die „Wachtturm“-Ausgabe vom 15. August 1981 in der nächsten Woche zur Dienstzusammenkunft mitzubringen. Ermuntere alle, sich am kommenden Zeitschriftentag, dem 4. Samstag im Monat, am Predigtdienst zu beteiligen.
Lied 44 und Gebet.