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  • Eure Dienstzusammenkünfte
  • Königreichsdienst 1975
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  • WOCHE VOM 9. FEBRUAR
  • WOCHE VOM 16. FEBRUAR
  • Ungläubigen Verwandten helfen, die gute Botschaft kennenzulernen
  • WOCHE VOM 23. FEBRUAR
  • WOCHE VOM 2. MÄRZ
  • Verbessere deine Fähigkeit, die Bibel zu handhaben
Königreichsdienst 1975
km 2/75 S. 2-4

Eure Dienstzusammenkünfte

WOCHE VOM 9. FEBRUAR

13 Min. Lied 105. Einführende Bemerkungen und „Theokratische Nachrichten“. Behandle auch kurz, was in eurer Versammlung geschehen ist. Lade Personen, die mit euch studieren und die den Wunsch haben, sich am Predigtdienst zu beteiligen, ein, dies mitzuteilen; es wird ihnen Hilfe geboten. Verbinde den Tagestext damit.

15 Min. „Singen — ein Bestandteil unseres Gottesdienstes“. Besprich „Wachtturm“-Artikel vom 1. Juli 1970. Ermuntere alle, in den Zusammenkünften von Herzen mitzusingen. Singt gemeinsam einige Strophen des Liedes 110.

20 Min. „Ein Volk, das vorangeht“ (Fragen und Antworten). Laß bei Absatz 4 das vorgeschlagene Zeugnis mit Abonnementsangebot demonstrieren. Zu Absatz 5 kann ein erfahrener Verkündiger einen neuen ermuntern, Rückbesuche zu machen; sie planen gemeinsam, wie man vorgeht und was man sagt.

12 Min. Abschließende Bemerkungen. Behandle kurz Rechnungsbericht der Versammlung; lobe die Versammlung für ihre Freigebigkeit. Erwähne, daß der Bericht im einzelnen an die Bekanntmachungstafel gehängt wird. Ermuntere alle, Sonderausgaben für April zu bestellen, was im Brief des Zweigbüros besprochen wird. Frage Anwesende: „Was haben wir heute abend gelernt?“ Lied 63.

WOCHE VOM 16. FEBRUAR

Ungläubigen Verwandten helfen, die gute Botschaft kennenzulernen

15 Min. Lied 115. Lies einleitend Johannes 1:40, 41, und sprich kurz darüber. Behandle dann mit Beteiligung der Anwesenden den Artikel „Liebevolles Interesse an ungläubigen Verwandten“.

25 Min. Was würdest du tun?

Ein oder zwei Verkündiger wenden sich an einen Ältesten und sagen, sie wünschten ungläubigen Verwandten zu helfen, die Wahrheit kennenzulernen, doch sie hatten keinen Erfolg. Der Älteste schlägt vor, die Anwesenden um Anregungen zu bitten, da viele von ihnen in dieser Hinsicht selbst Erfahrung gesammelt haben. (Behandle die folgenden Punkte; laß in einigen Fällen das Problem in Form einer sehr kurzen Demonstration zeigen, und bitte dann um Anregungen. Vermeide es, Regeln aufzustellen.) 1. Welche Änderungen treten bei einer Hausfrau in bezug darauf ein, wie sie ihre Zeit verwendet, wenn sie eine Zeugin wird? Weshalb könnte das den Unmut des Ehemannes hervorrufen? Was kann man tun, damit sich der Ehepartner nicht übergangen fühlt? (Wende dies auch auf den Fall an, daß der Mann die Wahrheit angenommen hat, nicht aber seine Frau.) (wX71, S. 396—399, 402). 2. Angenommen, der ungläubige Mann handelt unbiblisch. Wozu könnte es führen, wenn die Frau ihn schilt und ihm erklärt, Jehova sei das, was er tut, nicht wohlgefällig? (wX71, S. 399, 400). 3. Wie könnte ein Gläubiger einem ungläubigen Ehepartner die Botschaft der Bibel nahebringen? (wX71, S. 400, 401, 403). 4. Was können junge Leute tun, um ungläubigen Eltern zu helfen, die Wahrheit zu erkennen? (wX71, S. 405; „ybX“71, S. 275, Abs. 2). 5. Was kann eine Witwe oder eine geschiedene Frau tun, die die Wahrheit kennenlernt, deren Kinder aber weltliche Gewohnheiten nicht aufgeben und die Zusammenkünfte nicht besuchen wollen? (Erwähne kurz den Tagestext, während du über den Gebrauch des „Jahrbuches“ in der Familie sprichst.) (wX62, S. 371, 372). 6. Vielleicht möchtest du einem Onkel, einer Kusine oder jemand anders, den du seit Jahren nicht mehr gesehen hast, einen Brief schreiben, um ihm Zeugnis zu geben. Was könntest du schreiben? 7. Was kann man tun, um die Wahrheit mit Enkeln oder Neffen und Nichten zu teilen, deren Eltern die Wahrheit nicht annehmen? 8. Welche Veröffentlichungen der Gesellschaft könntest du einem Verwandten, dem du helfen möchtest, zuerst geben? Wie stellst du dies fest?

20 Min. Wie Ergebnisse erzielt worden sind

Interviewe einige in der Versammlung, die früher „ungläubige Verwandte“ waren. Frage sie, wie sie auf die verschiedenen Bemühungen, ihnen Zeugnis zu geben, reagierten. Was trug dazu bei, daß sie schließlich die Wahrheit erkannten?

Erzähle einige der folgenden Erfahrungen (oder laß sie von einem der Anwesenden erzählen), wenn es die Zeit gestattet: „ybX“75, S. 7, Abs. 1; wX71, S. 398, 399; „ybX“71, S. 74, Abs. 3; S. 117, Abs. 2; S. 224, Abs. 4; S. 316, Abs. 2; „ybX“70, S. 145, Abs. 2; S. 153, Abs. 1; S. 194, Abs. 1; „ybX“69, S. 279, Abs. 2. Hebe in jedem Fall die angewandte Methode hervor.

Ermuntere die Verkündiger, es den Ältesten mitzuteilen, falls ungläubige Familienangehörige krank oder längere Zeit im Krankenhaus sind; vielleicht können sie dadurch ermutigt werden, daß ihnen einige Glieder der Versammlung freundliches Interesse entgegenbringen.

Abschließende Bemerkungen. Frage die Anwesenden: „Was haben wir heute abend gelernt?“ „Wie planen wir, es anzuwenden? (Weise darauf hin, daß die Gesellschaft stets einen Brief an den Empfänger eines Abonnements sendet, wenn auf dem Zettel „Geschenk“ steht, um mitzuteilen, wer das Geschenk gemacht hat. Solche Abonnements können nicht nur an Verwandte, sondern auch an andere Personen gesandt werden.) Lied 61.

WOCHE VOM 23. FEBRUAR

15 Min. Lied 78. Zitiere einleitend den zweiten Teil von 1. Johannes 5:4. Lade dann die Anwesenden ein, sich zu folgenden Fragen zu äußern: Was ist Glaube? Welche Grundlage muß wahrer Glaube haben? Wie können wir unseren Glauben stärken? Welche Grundlage gibt es für den Glauben daran, daß Gott unsere Bemühungen, das in materieller Hinsicht Notwendige zu beschaffen, segnen wird? Warum glauben wir daran, daß sich Gottes Verheißungen der neuen Ordnung wirklich erfüllen werden? (Siehe „Aid“-Buch, S. 561, 562; „‚Vergewissert euch ...‘“, S. 142—145. Es kann entweder die Bibel oder „‚Vergewissert euch ...‘“ verwendet werden, um die Fragen zu beantworten.) Zeige durch kurze Bemerkungen, wie der Tagestext zur Stärkung unseres Glaubens beiträgt.

20 Min. Trotz Schwierigkeiten eifrig die gute Botschaft verkünden. Wirf Fragen auf, die zu einer Besprechung des Stoffes im „Jahrbuch 1975“, Seite 50—69 anregen. Die Antworten sollten aus dem Gedächtnis gegeben werden oder aufgrund kurzer Notizen der Brüder und Schwestern, die auch, sofern es die Zeit gestattet, Geschehnisse wiedergeben, über die im „Jahrbuch“ berichtet wird. Es können nicht alle Einzelheiten erwähnt werden, behandelt jedoch den Stoff, und stellt die Höhepunkte heraus, die für eure Versammlung am nützlichsten sein mögen. Zu den angegebenen Selten können folgende Fragen gestellt werden: 1. Wie verkündigte Bruder Russell die gute Botschaft durch öffentliche Vorträge? Sollte ihm als Mensch Bedeutung zugeschrieben werden? (S. 51, 52) 2. Berichte über eine der Debatten Russells. Sind Debatten eine zu bevorzugende Art, die gute Botschaft darzubieten? (S. 52—54). 3. Welchen Geist offenbarte Jehovas Volk auf den ersten Kongressen? (S. 54—56). 4. Was war das „Photo-Drama der Schöpfung“? Wodurch erwies es sich als eine ausgezeichnete Möglichkeit, die gute Botschaft zu verkündigen? (S. 56—58). 5. Wer waren die Kolporteure, und wie sorgte Jehova für sie? Standen sie Schwierigkeiten gegenüber? Erzähle einiges über ihre Tätigkeit in der Verkündigung der guten Botschaft (S. 58—62). 6. Zu den Schwierigkeiten, die Bruder Russell erlebte, gehörten auch welche häuslichen Probleme? War er von seiner Frau geschieden? Beschuldigte Frau Russell ihren Mann des Ehebruchs? Wie half Jehova Bruder Russell angesichts solcher Schwierigkeiten, und wie gebrauchte er ihn? Sollten wir erwarten, verleumdet zu werden? (S. 63—69).

15 Min. „Die sich uns bietenden Gelegenheiten nutzen“ (mit Beteiligung der Anwesenden). Behandle auch einige örtliche Erfahrungen, die zeigen, weshalb, wie und wann einige Verkündiger Pionierdienst auf Zeit verrichtet haben. Ermuntere zu diesem Dienst.

10 Min. Abschließende Bemerkungen. Erwähne, wie viele Abonnements bis jetzt aufgenommen worden sind. Sprich über den vierten Punkt unter „Bekanntmachungen“. Frage: „Was haben wir heute abend gelernt?“ „Wie planen wir, es anzuwenden?“ Lied 109.

WOCHE VOM 2. MÄRZ

Verbessere deine Fähigkeit, die Bibel zu handhaben

20 Min. Lied 20. Als Familienhaupt die Bibel gewandt handhaben. Vorsitzender: Besprich anhand von 2. Timotheus 3:16 das Motto der Zusammenkunft.

Laß in einer Szene zeigen, wie Familienprobleme behandelt werden können. Die Mutter erzählt dem Vater, daß die Kinder schlechte Gesellschaft suchen. Die Kinder sind gleichgültig.

Vorsitzender bittet Anwesende um Anregungen, auf welch verschiedene Weise vorgegangen werden könnte.

Vater fährt nun fort, gebraucht die Bibel, um Belehrung in das Herz der Kinder hinabzutönen. Er läßt den Sohn 1. Korinther 15:33 lesen und erklären. Er fragt, weshalb Jehova diesen Grundsatz gegeben habe und ob sie andere Kinder kennen würden, die aufgrund schlechter Gesellschaft in Schwierigkeiten gekommen seien. Die Kinder nennen ein Beispiel. (Lest gemeinsam 1. Mose 34:1, 2.) Dann spricht der Vater über 2. Timotheus 2:22 und Judas 16. Er erklärt, daß Jehovas Gebote zu unserem Guten sind, ein Schutz gleich einem Zaun, um Schaden fernzuhalten. Vater fördert Wertschätzung für Jehovas liebevolle Fürsorge.

Vorsitzender fragt Anwesende, was geschehen könnte, wenn Eltern nur den Sinn, aber nicht das Herz der Kinder erreichen. In einer Versuchung mag einen das Herz in die falsche Richtung lenken (Jer. 17:9). Was geschieht aber, wenn sich in einer Versuchung Sinn und Herz einig sind? Dann besteht kaum Zweifel, daß man Jehovas Willen tut. Um solche spezielle Belehrung erteilen zu können, muß man sich vorbereiten, indem man im „Aid“-Buch, im „Watch Tower Publications Index“ oder in den Verzeichnissen der Bücher sowie der „Wachtturm“- und „Erwachet!“-Jahrgänge nachschlägt oder mit anderen, zum Beispiel Ältesten und vielleicht Personen, die Familienprobleme erfolgreich gelöst haben, darüber spricht.

20 Min. „Die gute Botschaft darbieten“ (Fragen und Antworten). Rege die Anwesenden bei Absatz 5 an, die drei Stichworte und Schriftstellen auf einen Zettel zu schreiben, den sie in die Bibel legen können. Einige mögen sie gern in die Bibel schreiben. Räume Zeit ein, dies zu tun. Ermuntere, es sauber einzutragen; eine Bibel mit übermäßig vielen Notizen oder Zetteln eignet sich nicht für den Predigtdienst. Räume auch Zeit dafür ein, um demonstrieren zu lassen, was man tut, wenn der Wohnungsinhaber das Thema wechselt. Der Verkündiger beginnt über das Königreich zu sprechen. Wohnungsinhaber fragt, ob sich Gott wirklich um uns kümmert. Vorsitzender unterbricht Verkündiger und fragt, was er tun möchte. Verkündiger erklärt, er habe sich eine Schriftstelle zu diesem Thema vermerkt. Während er sie nachschlägt, möchte er den Wohnungsinhaber fragen, was er darüber denke. Laß das Zeugnis fortsetzen. Weise darauf hin, wie nützlich es ist, Schriftstellen zu bestimmten Themen in der Bibel vermerkt zu haben.

10 Min. Mache wirkungsvollen Gebrauch von der Konkordanz in deiner Bibel. Der Vorsitzende verwendet die folgenden Texte oder andere, die er auswählen möchte, und läßt die Brüder anhand der Konkordanz in der Bibel feststellen, wo sie stehen. Auf diese Weise können sie schneller gefunden werden. Der Vorsitzende liest den Anwesenden jeden Text vor, hebt das wichtigste Wort oder Schlüsselwort hervor und sucht es gemeinsam mit den Anwesenden in der Konkordanz: 5. Mose 30:19 (wählen); Ps. 55:22 (Bürde); Spr. 27:11 (weise); Jona 2:2 (Scheol; laß die Anwesenden zuerst unter „Hölle“ nachschlagen); Joh. 14:28 (größer).

10 Min. Abschließende Bemerkungen. Bitte Anwesende, zu sagen, welche Vorteile es hat, wenn man die Bibel im Predigtdienst verwendet und auch dann, wenn man Kindern Rat erteilt. Lied 89.

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