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  • Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1967
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  • „GLÜCKLICH SIND DIE TOTEN, DIE ... IN GEMEINSCHAFT MIT DEM HERRN STERBEN“
  • PREDIGTDIENST
  • „WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM
Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1967
w67 15. 9. S. 576

Bekanntmachungen

„GLÜCKLICH SIND DIE TOTEN, DIE ... IN GEMEINSCHAFT MIT DEM HERRN STERBEN“

Wenige Diener Jehovas der Neuzeit haben das kostbare Vorrecht gehabt, so viele Jahre im Dienste Jehovas zu verbringen wie Richard H. Barber. Er war vielen älteren Lesern dieser Zeitschrift persönlich gut bekannt, und sein Lebensbericht „Jehova zu dienen macht glücklich und zufrieden“ erschien in der Ausgabe vom 15. Februar 1966. Im Jahre 1894, im Alter von fünfundzwanzig Jahren, kam er mit der Wahrheit des Wortes Gottes in Berührung, nahm sie sofort an und blieb ihr bis zu seinem Tode am 28. April 1967, im Alter von achtundneunzig Jahren und einigen Wochen, treu und hat so dreiundsiebzig Jahre dem Dienste Jehovas gewidmet.

Bruder Barber diente eine Reihe von Jahren als Pionierprediger (Kolporteur) und als ein reisender Diener (Pilgerbruder und Zonendiener) der Wachtturm-Gesellschaft und war etwa zwanzig Jahre im Hauptbüro der Gesellschaft tätig. Als glühender Kämpfer für Gottes Wahrheit predigte er in nahezu allen Staaten der USA wie auch in ganz Kanada und in beschränktem Maße in England und Schottland.

Bruder Barber predigte noch öffentlich, als er schon hoch in den Neunzigern war, und mußte bei Ansprachen zum Podium geführt werden; er predigte sogar noch bis zum letzten Dezember, indem er Briefe schrieb und biblische Literatur versandte, da er nicht mehr von Haus zu Haus gehen konnte. Wir sind sicher, daß er als ein Glied des „Überrestes“, das noch bis zur zweiten Gegenwart des Herrn lebte, ‘von seinen mühevollen Arbeiten ruht, während die Dinge, die er getan hat, zugleich mit ihm gehen’, und daß er somit ein Teilhaber der ersten Auferstehung ist. Wir freuen uns über seine glückliche Vereinigung mit seinem Herrn und den übrigen der Leibesglieder Christi, die in ihre Belohnung eingegangen sind. — Offb. 14:13; 1. Kor. 15:51, 52.

PREDIGTDIENST

Jehova ist der Gott des Friedens, und sein Sohn Jesus Christus ist der „Friedefürst“ und der „Herr des Friedens“. (Jes. 9:6; 2. Thess. 3:16) Jehova Gott und Jesus Christus behalten diesen Frieden nicht für sich. Sie lassen ihre treuen und gehorsamen Diener daran teilhaben. Wir lesen: „Jehova wird sein Volk segnen mit Frieden.“ (Ps. 29:11) Dieser Friede ist einzigartig; er beruht auf Grundsätzen und hängt nicht von der äußeren Umgebung ab. Jehovas Diener, seine Zeugen, bemühen sich deshalb, diesen Frieden zu bewahren. Nicht nur das, sie ahmen auch Jehova Gott und Jesus Christus nach, indem sie sich selbstlos bemühen, anderen zu helfen, diesen Frieden ebenfalls zu genießen. Sie gehen von Haus zu Haus und verkündigen die „gute Botschaft des Friedens“ und suchen die Menschen, die Freunde des Friedens sind. Im September bieten sie solchen Menschen das Buch „Dinge, in denen es unmöglich ist, daß Gott lügt“, ein Hilfsmittel zum Bibelstudium, und eine lehrreiche Broschüre gegen einen Beitrag von 2,50 DM (Österreich öS 15; Schweiz 2.50 sfr; Luxemburg 25 lfrs) an.

„WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM

1. Oktober: Glaube — ein Erfordernis, um Gott zu gefallen. Seite 553. Lieder: Nr. 19, 66.

8. Oktober: Standhaft im Glauben trotz Widerstandes. Seite 558. Lieder: Nr. 80, 11.

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