Bekanntmachungen
PREDIGTDIENST
Wer eine Erkenntnis des Wortes Gottes erlangt, ist verpflichtet, die gute Botschaft, die es enthält, an andere weiterzugeben. Der Apostel Paulus schrieb an die Korinther: „Wenn ich nun die gute Botschaft verkündige, so ist das kein Grund, mich zu rühmen, denn eine Verpflichtung ist mir auferlegt. Tatsächlich, wehe mir, wenn ich die gute Botschaft nicht verkündigte!“ (1. Kor. 9:16, NW) Jehovas Zeugen sind sich dieser Verantwortung bewußt und bemühen sich, diesen Dienst, durch den andere den Weg des Lebens kennenlernen können, gründlich zu tun. Im April kommen sie ihrer Verpflichtung nach, indem sie den Menschen ein Jahresabonnement auf die Zeitschrift Der Wachtturm zusammen mit drei bibelerklärenden Broschüren gegen einen Beitrag von 5 DM (Österreich S 26; Schweiz 5 Fr.; Luxemburg 50 lfrs) anbieten.
GEDÄCHTNISMAHLFEIER
Vor über 1900 Jahren setzte der Herr Jesus die Feier zum Gedächtnis an seinen Tod ein. Bei dieser schlichten Feier verwandte er ungesäuertes Brot und roten Wein, die seinen geopferten Leib und sein geopfertes Blut darstellen sollten. Als Jesus seinen Jüngern gebot, diese Feier jedes Jahr zu begehen, sagte er: „Dieses tut zu meinem Gedächtnis!“ In diesem Jahr versammeln sich Jehovas Zeugen und andere Menschen guten Willens am Montag, dem 8. April, nach 18 Uhr, zu dieser Gedenkfeier. Nach einer Ansprache über die Bedeutung der Feier werden den Versammelten die Gedächtnismahlsymbole, das Brot und der Wein, jedes für sich gereicht, nachdem Jehova jedesmal zuerst um seinen Segen dafür gebeten wurde. Zum Schluß werden die Anwesenden eingeladen, sich gemeinsam mit der Versammlung an der Verkündigung der guten Botschaft vom Königreich zu beteiligen. Alle Gott gutgesinnten Menschen sind freundlich eingeladen, der Gedächtnismahlfeier beizuwohnen. Solltest du nicht wissen, wo sich der nächste Königreichssaal befindet, dann wende dich an den Verlag dieser Zeitschrift.
„WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM
12. Mai: Ein Wandel — würdig der „guten Botschaft“. Seite 200.
19. Mai: Ein Wandel, der praktische Nächstenliebe beweist. Seite 207.