Bekanntmachungen
DAS UNS ALS CHRISTEN ANVERTRAUTE GUT BEHÜTEN
Etwas, das einem in dem Vertrauen gegeben wird, es zum Nutzen eines anderen zu gebrauchen, ist ein anvertrautes Gut. Es ist eine heilige Pflicht, die einem obliegt, etwas, das man unversehrt und in Ehren zu bewahren hat. Man darf also etwas, das einem anvertraut ist, nicht leichtnehmen. Von Gott, dem Höchsten, mit etwas betraut zu werden ist ein unaussprechliches Vorrecht. In der Tat könnte einem Menschen keine größere Ehre zuteil werden als diesen schönen anvertrauten Schatz des Dienstes zu besitzen und zu hüten. Diesen Dienst muß man daher ernst nehmen und ihn als einen kostbaren Schatz betrachten, der gleich einem wunderbar geschliffenen Diamanten funkelt. Der Wachtturm hält diesen Dienst hoch. Wenn Jehovas Zeugen daher auch im März den Wachtturm überall anbieten, helfen sie ihnen, zu der Erkenntnis zu gelangen, wie wichtig der Dienst für den Höchsten ist. Der Beitrag für ein Jahresabonnement unter kostenloser Beigabe von drei interessanten Broschüren beläuft sich auf 4 DM (Schweiz 5 Fr.; Österreich S 26.—). Jedermann kann bei der Verbreitung dieser Botschaft mitzuhelfen.
WEN FÜRCHTEST DU?
„Menschenfurcht legt ein Fallstrick“ — so heißt es in den Sprüchen. Sie erweckt Eifersucht, erzeugt bitteren Neid und sät den Samen des Zweifels und der Unzufriedenheit. Sie ist schuld an dem erstaunlichsten Rüstungswettrennen, das die Menschheit je ausgedacht hat. Sie zerstört die Nächstenliebe und führt zum Tode. Gemäß Matthäus hat Jesus gesagt: „Wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren“, weil er die Maßnahmen zur Verteidigung dieses Systems der Dinge unterstützt. Ein anderer Spruch besagt: „Die Furcht Jehovas ist ein Born des Lebens, um zu entgehen den Fallstricken des Todes.“ Was fürchtest du? Kannst du die beiden Wege voneinander unterscheiden? Das Buch „Neue Himmel und eine neue Erde“ verschafft dir Schutz vor der verkehrten Furcht der Menschen. Es weist dich auf die richtige Gottesfurcht und auf den Weg zum Wasser des Lebens hin. Es führt dich an den sicheren Zufluchtsort, zum heiligen Wort Gottes, und zum Bergungsort vor dem nahenden Sturm, dem Namen Jehovas. Zu erhalten gegen einen Beitrag von nur 1,50 DM (Schweiz 2 Fr., Österreich s 13.—). Sende den Betrag heute noch ein.
Nach weisen, für unsere Tage bestimmten Sprüchen handeln
Tagestexte für April
1. Ich, der Versammler, war gerade König über Israel in Jerusalem. — Pred. 1:12, NW. wX 15. 2. 58 2—4
2. Er selbst hat unsere, ihm zugerechneten Sünden an seinem eigenen Leibe am Stamme getragen, damit wir mit Sünden nichts mehr zu tun hätten und für die Gerechtigkeit leben könnten. Und ‚durch seine Striemen wurdet ihr geheilt‘. — 1. Pet. 2:24, NW. wX 15. 9. 57 31—33
3. (Datum der Gedächtnismahlfeier, nach 6 Uhr abends) Wer mich findet, wird bestimmt Leben finden und Jehovas Wohlwollen erlangen. Wer mich aber verfehlt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich tief hassen, lieben den Tod. — Spr. 8:35, 36, NW. wX 1. 2. 58 14
4. Wir sind in eurer Mitte zart geworden, wie wenn eine nährende Mutter ihre eigenen Kinder pflegt. — 1. Thess. 2:7, NW. wX 1. 6. 57 16, 20a
5. Und die drei Freunde Hiobs hörten all dieses Unglück, das über ihn gekommen war; und sie kamen, ein jeder aus seinem Orte. — Hiob 2:11. wX 1. 12. 57 24, 25
6. Ehre deinen Vater und deine Mutter. — 2. Mose 20:12. wX 1. 7. 57 4
7. Das Endergebnis des Ganzen laßt uns hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das ist der ganze Mensch [denn das soll jeder Mensch, Fußn.]. Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in das Gericht über alles Verborgene bringen. — Pred. 12:13, 14. wX 1. 10. 57 17a
8. Ich werde nicht mehr mit euch sein, es sei denn, ihr vertilgte das, was für die Vernichtung bestimmt ist, aus eurer Mitte. — Jos. 7:12, NW. wX 1. 9. 57 3—5
9. Wer immer einem dieser Kleinen nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt, weil er ein Jünger ist — wahrlich, ich sage euch: er wird seines Lohnes keinesfalls verlustig gehen. — Matth. 10:42, NW. wX 15. 3. 57 8, 7
10. Die wahre Weisheit schreit unablässig und laut auf der Straße. — Spr. 1:20, NW. wX 1. 2. 58 9, 11, 12a
11. Laß deine Augen geradeaus blicken, und deine Wimpern [deine strahlenden Blicke, NW] stracks vor dich hin schauen. Biege nicht aus zur Rechten noch zur Linken, wende deinen Fuß ab vom Bösen. — Spr. 4:25, 27. wX 1. 4. 57 9a
12. Steht fest im Glauben. — 1. Kor. 16:13, NW. wX 15. 5. 57 17, 18
13. Wenn du Gott ein Gelübde tust, so säume nicht, es zu bezahlen. — Pred. 5:4. wX 1. 11. 57 8, 9a
14. Seht euch vor und hütet euch vor jeder Art von Habsucht, denn wenn jemand auch im Überfluß hat, so ergibt sich sein Leben doch nicht aus seinem Besitz. — Luk. 12:15, NW. wX 15. 2. 57 14
15. Widme dich weiterhin dem öffentlichen Vorlesen, dem Ermahnen, dem Lehren. — 1. Tim. 4:13, NW. wX 15. 6. 57 7, 8
(Erklärung, wie Kommentare zu diesen Schrifttexten gefunden werden können: Die Zahlen, die dem Datum des Wachtturms folgen, beziehen sich auf die betreffenden Abschnitte im ersten Studienartikel. Folgt der Zahl ein „a“, so ist der Kommentar im zweiten Studienartikel, folgt ihr ein „b“, im dritten Studienartikel zu finden.)
„WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM
30. März: Die geliebte Frau im Hohenlied, ¶ 1-23. Seite 144.
6. April: Die geliebte Frau im Hohenlied, ¶ 24-46. Seite 151.