Fußnote
c Ein Beweis dafür ist, daß der Text 19mal ausgeschrieben oder abgekürzt den hebräischen Ausdruck „Der Name“ enthält. Professor Howard schreibt: „Diese Lesart des Gottesnamens in einem christlichen Dokument, das von einem jüdischen Polemiker zitiert wird, ist bemerkenswert. Wäre es eine hebräische Übersetzung eines griechischen oder lateinischen christlichen Dokuments, würde man in dem Text adonai [Herr] erwarten, nicht ein Symbol für den unaussprechlichen göttlichen Namen JHWH. ... Es ist unvorstellbar, daß er den unaussprechlichen Namen hinzugefügt hat. Alles deutet darauf hin, daß Schemtow bereits bei Erhalt des Matthäustextes den göttlichen Namen darin vorfand und daß er ihn wahrscheinlich beibehielt, um sich nicht der Auslassung schuldig zu machen.“ Die Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — mit Studienverweisen gebraucht das Matthäusevangelium von Schemtow (J2) als Stütze für die Verwendung des göttlichen Namens in den Christlichen Griechischen Schriften.