Fußnote
a (Zitiert nach: Gerhard Uhlhorn, Der Kampf des Christentums mit dem Heidentum, Stuttgart 1886, S. 210.) Es handelte sich dabei um einen Richter, der zu Epipodius sprach, einem Mann, der sich zum Christentum bekannte. Der Richter verhörte ihn und versuchte, ihn zu einem Kompromiß zu bewegen. Die Begebenheit soll sich im 17. Jahr des römischen Kaisers Mark Aurel (177 u. Z.) in Frankreich zugetragen haben.