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Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich (Studienausgabe) 2026
w26 Mai S. 26-31

3.-9. AUGUST 2026

LIED 113 Gott schenkt Frieden

Respektiere die Entscheidungen anderer

„Urteilt nicht über unterschiedliche Meinungen“ (RÖM. 14:1).

FOKUS

Wie wir es schaffen, Entscheidungen unserer Brüder und Schwestern zu respektieren, wenn wir anderer Ansicht sind.

1-2. Warum kommen treue Anbeter Jehovas manchmal zu ganz unterschiedlichen Entscheidungen?

WURDEST du schon mal für eine Entscheidung zu Unrecht kritisiert? Hast du dir schon mal ein Urteil über jemand erlaubt, weil er eine bestimmte Entscheidung getroffen hat? Sicher würden die meisten von uns beide Fragen mit Ja beantworten.

2 Es kommt vor, dass treue Anbeter Jehovas in bestimmten Situationen ganz unterschiedlich entscheiden. Warum sollte uns das nicht wundern? Weil jeder von uns einzigartig ist und eine andere Sicht auf die Dinge hat. Unsere Ansichten werden von unserer Kultur, unserer Erziehung und von persönlichen Erlebnissen beeinflusst. Wir sollten aber nicht zulassen, dass unterschiedliche Meinungen den Frieden und die Einheit in der Versammlung bedrohen (Eph. 4:3).

3. Was könnte uns veranlassen, die Entscheidungen anderer infrage zu stellen?

3 Wenn wir eine Entscheidung nicht gut finden, haben wir vielleicht das Bedürfnis, denjenigen umzustimmen oder mit anderen über unsere Bedenken zu sprechen. Wahrscheinlich haben wir dabei die besten Absichten. Schließlich lieben wir unsere Brüder und Schwestern und möchten, dass sie glücklich sind (Spr. 17:17). Wir wollen sie vor einer Entscheidung bewahren, die sie später bereuen würden oder die ihrer Freundschaft zu Jehova schaden könnte.

4-5. Wie sollten wir uns verhalten, wenn jemand eine Entscheidung trifft, die wir so nicht getroffen hätten?

4 Sollten wir jemand ansprechen, dessen Entscheidung wir nicht gut finden? Das hängt von den Umständen ab. Wenn er zum Beispiel Gefahr läuft, ein biblisches Gebot zu verletzen, sollten wir aus Liebe versuchen, ihn zum Umdenken zu bewegen (Spr. 27:5, 6). Was aber, wenn er gar kein Gesetz Jehovas übertreten würde und einfach nur anders entscheidet, als wir entschieden hätten? Die Antwort gibt unser Leittext: „Urteilt nicht über unterschiedliche Meinungen“ (Röm. 14:1).

5 Vielleicht tun wir uns mit der Entscheidung des Betreffenden trotzdem noch schwer. Dieser Artikel geht darauf ein, warum wir die Entscheidungen unserer Brüder und Schwestern respektieren sollten und wie uns das gelingt. Sehen wir uns zuerst einige Szenarien an, die uns dazu verleiten könnten, über persönliche Entscheidungen anderer zu urteilen.

PERSÖNLICHE ENTSCHEIDUNGEN, BEI DENEN MAN LEICHT EIN URTEIL FÄLLEN KÖNNTE

6-7. Welche Szenarien könnten dazu verleiten, sich ein Urteil über die Entscheidung anderer zu erlauben?

6 Wie bereits erwähnt haben wir manchmal wegen unserer Vergangenheit oder irgendwelcher Erlebnisse eine starke Meinung zu bestimmten Themen. Und vielleicht gehen wir davon aus, dass andere ähnlich denken wie wir. Das muss aber nicht der Fall sein. Hier einige Beispiele. Szenario 1: Ein Mann hatte einen alkoholabhängigen Vater und lernte irgendwann die Wahrheit kennen. Bei einem Treffen mit Brüdern und Schwestern beobachtet er, dass sie Alkohol trinken. Er ist irritiert und sagt ihnen, das sei falsch. Szenario 2: Eine Schwester hat eine schlimme Krankheit überstanden. Später erfährt sie, dass eine andere Schwester die gleiche Diagnose bekommen hat. Aus Hilfs­bereitschaft drängt sie ihre Freundin, dieselbe Therapie zu machen – ob es nun um Schulmedizin, Naturheilkunde oder eine spezielle Ernährung geht. Szenario 3: Ein Bruder hat früher einer Kirche angehört und möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben. Als er erfährt, dass jemand aus der Versammlung einen Trauergottesdienst in einer Kirche besucht hat, ist er schockiert.a

7 Szenario 4: Ein Bruder ist in einer Zeit aufgewachsen, als es unüblich war, dass Männer einen Bart trugen und Frauen bei offiziellen Anlässen in einer eleganten Hose erschienen. Obwohl der Bruder weiß, wie wir inzwischen über dieses Thema denken, betont er immer wieder, dass Bärte für Brüder unpassend sind und Schwestern bei den Zusammenkünften und im Predigtdienst Röcke oder Kleider tragen sollten. Szenario 5: Ein Ältester erinnert sich an einen Bruder, der ein zusätzliches Bildungsangebot wahrgenommen hat und später von der Wahrheit weggegangen ist. Jetzt hat sich ein junger Bruder in seiner Versammlung ebenfalls für zusätzliche Bildung entschieden. Der Älteste ist besorgt und versucht, den Bruder und seine Eltern umzustimmen.

8. (a) Was könnte einen Vater oder eine Mutter veranlassen, über andere Eltern zu urteilen? (b) Wie kann sich eine kritische Einstellung auf die Versammlung auswirken?

8 Szenario 6: Als Vater oder Mutter gibst du dir große Mühe, dein Kind „nach den Maßstäben und der Anleitung Jehovas“ zu erziehen (Eph. 6:4). Doch es kommt dir so vor, als würden andere Eltern in der Versammlung vieles deutlich lockerer sehen. Ihre Kinder bekommen zum Beispiel schon sehr früh ein eigenes Handy, dürfen später nach Hause kommen und dürfen Videospiele spielen, solange diese nicht brutal sind. Dein Kind findet deshalb, du wärst zu streng, und sagt: „Warum bist du nicht wie andere Eltern?“ Diese Situation könnte dazu führen, dass du die anderen Eltern kritisch beurteilst. Tatsache ist: Jede persönliche Entscheidung, die man selbst nicht treffen würde, kann zu Uneinigkeit führen – beispielsweise wie jemand sein Geld ausgibt, wie oft er in den Urlaub fährt oder wovon er sich unterhalten lässt. Wir sollten nicht zulassen, dass unsere Gefühle wichtiger werden als die Einheit in der Versammlung.

9. Woran sollten wir denken? (Siehe auch das Bild.)

9 Dass wir unterschiedliche Entscheidungen treffen, bedeutet nicht unbedingt, dass die eine richtig und die andere falsch ist (Röm. 14:5). Wir sollen zwar „übereinstimmend“ denken, wenn es um Jehovas Maßstäbe geht, aber das heißt nicht, dass wir in allen persönlichen Angelegenheiten einer Meinung sein müssen (2. Kor. 13:11). Persönliche Entscheidungen sind wie die verschiedenen Möglichkeiten, an ein Reiseziel zu gelangen. Oft gibt es mehrere Optionen, und man wählt die, die einem am besten gefällt oder die zu den eigenen Umständen passt. Auch wenn verschiedene Christen unterschiedliche Entscheidungen treffen, bleibt das Ziel das gleiche: Wir alle wollen Jehova Freude machen. Bei persönlichen Entscheidungen erlauben wir uns deshalb kein Urteil über andere (Mat. 7:1; 1. Thes. 4:11).

Ein Handy zeigt, wie man auf unterschiedlichen Routen und mit unterschiedlichen Transportmitteln zum gleichen Ziel kommt.

So wie es oft verschiedene Möglichkeiten gibt, an ein Reiseziel zu gelangen, können uns oft auch ganz unterschiedliche Entscheidungen zu dem Ziel bringen, Jehova zu gefallen (Siehe Absatz 9)


WARUM MAN DIE PERSÖNLICHEN ENTSCHEIDUNGEN ANDERER RESPEKTIEREN SOLLTE

10. Was steht uns gemäß Jakobus 4:12 nicht zu und warum nicht?

10 In der Bibel finden wir mehrere Gründe, warum wir die persönlichen Entscheidungen anderer respektieren sollten. Welche zum Beispiel? Es steht uns nicht zu, in persönlichen Angelegenheiten anderer ein Urteil zu fällen. (Lies Jakobus 4:12.) Jehova ist der rechtmäßige Gesetzgeber und Richter. Er allein ist berechtigt, Maßstäbe für unser Leben festzulegen. Unsere Brüder und Schwestern müssen sich also vor Jehova verantworten, nicht vor uns (Röm. 14:10). Wir haben nicht das Recht, andere aufgrund eigener Maßstäbe und Ansichten zu beurteilen oder zu kritisieren.b

11. Wie können wir zur Einheit in der Versammlung beitragen? (Siehe auch das Bild.)

11 Jehova möchte, dass sich seine Anbeter einig sind – und nicht, dass sie alle gleich sind. Unser Gott liebt Vielfalt! Das sehen wir schon an seiner Schöpfung. Es gibt zum Beispiel keine zwei gleichen Schneeflocken. Und auch unter den acht Milliarden Erdbewohnern gibt es keine zwei Menschen, die im Aussehen oder in ihrer Persönlichkeit genau gleich sind. Jehova hat uns bewusst so gemacht, dass wir uns unterscheiden. Er wollte nicht, dass wir Kopien voneinander sind, als wären wir geklont. Was er sich aber wünscht, ist Einheit. Deshalb lassen wir nicht zu, dass Unterschiede eine Distanz zwischen uns schaffen, sondern fördern den Frieden. Die Einheit in der Versammlung ist uns wichtiger als eigene Meinungen und Vorlieben (Röm. 14:19).

Eine bunt gemischte Gruppe bei einem gemeinsamen Essen. Einige trinken Alkohol, andere nicht. Die Brüder tragen zum Teil einen Bart.

Jehova hat uns so gemacht, dass wir uns voneinander unterscheiden, aber er wünscht sich, dass unter uns Einheit herrscht (Siehe Absatz 11)


WIE MAN RESPEKT VOR DEN ANSICHTEN ANDERER ZEIGT

12-13. Woran sollten wir denken, wenn wir das Gefühl haben, jemand tut „einen Fehltritt“? (Galater 6:1; siehe auch den Kasten „Wenn du es anders siehst“).

12 Wenn andere eine persönliche Entscheidung treffen. Frag dich: Ist das, was die Person vorhat, wirklich falsch oder einfach nur anders? Wenn es um „einen Fehltritt“ geht, also um die Verletzung eines biblischen Gebots, stellt sich die Frage: Bin ich gemäß der Bibel befähigt, denjenigen wieder auf den richtigen Weg zu bringen, oder wäre jemand anders besser geeignet? Bist du tatsächlich befähigt, dann hilf ihm im Geist der Milde. (Lies Galater 6:1.) Doch oft wirst du feststellen, dass es sich nicht um einen Fehltritt handelt, sondern einfach um einen Schritt in eine Richtung, die du selbst nicht gewählt hättest. Dann stell seine Entscheidung weder infrage noch sprich negativ darüber. Gestehe ihm das Recht zu, für sich selbst zu entscheiden, und erlaube dir kein Urteil (Röm. 14:2-4).

13 Hierzu ein Vergleich. Angenommen, du gehst mit jemandem in ein Restaurant. Würdest du darauf bestehen, dass er das Gleiche bestellt wie du? Nein. Du würdest sein Recht respektieren, sich selbst etwas auszusuchen. Schließlich hat das, was er isst, keine große Auswirkung auf dich. Und umgekehrt würde es dich wahrscheinlich auch nicht freuen, wenn er für dich einfach etwas aussucht, was ihm schmeckt. Wenn wir anderen ihre persönlichen Entscheidungen zugestehen und ihnen nicht unsere Meinung aufdrängen, ist das ein Zeichen von Respekt.

Wenn du es anders siehst

Wenn ein Bruder oder eine Schwester eine Entscheidung trifft, die du nicht gut findest, könntest du die folgenden Fragen durchgehen. Gut möglich, dass du dir mit dieser Methode unnötige Sorgen ersparst (Gal. 6:5).

  • Verletzt derjenige mit seiner Entscheidung ein biblisches Gebot?

  • Sieht er die Sache wegen seiner Vergangenheit anders als ich, und wenn ja, ist sein Standpunkt wirklich verkehrt?

  • Wird er sich mit seiner Entscheidung tatsächlich schaden, oder male ich mir einfach nur das Schlimmste aus?

  • Welche guten Auswirkungen könnte seine Entscheidung haben?

  • Handelt es sich um „einen Fehltritt“ oder einfach um einen Schritt in eine Richtung, die ich nicht gewählt hätte?

  • Falls es um einen Fehltritt geht, bin ich gemäß der Bibel befähigt, ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen?

14. Wie kannst du durch deine Entscheidungen die Einheit fördern? (1. Korinther 8:12, 13).

14 Wenn du eine persönliche Entscheidung triffst. Du kannst die Einheit fördern, wenn du versuchst, andere möglichst nicht unangenehm zu berühren. (Lies 1. Korinther 8:12, 13.) Manchmal weiß man, dass etwas „erlaubt“, also völlig akzeptabel, ist. Aber wenn diese Entscheidung jemanden schockiert, ist sie dann „von Vorteil“? (1. Kor. 10:23, 24).c In solchen Fällen ist es gut, zu überlegen, ob man wirklich auf seinem Recht bestehen will (Röm. 15:1). Aber haben wir nicht gerade festgehalten, dass andere unsere persönlichen Entscheidungen respektieren sollten? Ja, das stimmt. Und umgekehrt sollten wir ihre Entscheidungen respektieren. Berücksichtigen wir aber auch den Rat aus Römer 12:18, wo es heißt: „Wenn möglich, haltet, soweit es von euch abhängt, mit allen Menschen Frieden.“ Tun wir also alles, was realistischer­weise möglich ist, um den Frieden zu bewahren und andere nicht unnötig vor den Kopf zu stoßen.

15. Wie können Älteste zur Einheit in der Versammlung beitragen? (1. Korinther 4:6).

15 Älteste respektieren die Entscheidungen anderer. Dadurch, dass sie in persönlichen Angelegenheiten keine Regeln aufstellen und „nicht über das hinaus[gehen], was in den Schriften steht“, fördern sie die Einheit in der Versammlung. (Lies 1. Korinther 4:6.) Nach dem gleichen Prinzip gehen sie auch nicht über die biblisch begründeten Hinweise in unseren Publikationen hinaus. Und wenn jemand mit einem Problem auf sie zukommt, stützen sie ihren Rat nicht lediglich auf ihre eigene Erfahrung, sondern auf die Bibel (Jes. 48:17, 18).

16. Wie beweist ein Ältester Respekt vor den Entscheidungen der Ältestenschaft?

16 Ein Ältester respektiert auch die Entscheidungen, auf die sich die Ältestenschaft geeinigt hat. Nachdem die Ältestenschaft um heiligen Geist gebetet hat, biblische Hinweise besprochen und auf die Situation übertragen hat und zu einer Entscheidung gekommen ist, sollte jeder Älteste diese Entscheidung unterstützen, selbst wenn er persönlich anderer Meinung ist (Eph. 5:17). Älteste achten auch darauf, nicht mehr in eine Anweisung hineinzulesen, als sie aussagt. Ein Ältester würde zum Beispiel nicht einen Satz aus unseren Publikationen aus dem Zusammenhang reißen, um seinen eigenen Standpunkt zu stützen.

17. Was ist das Ergebnis, wenn wir die Entscheidungen anderer respektieren?

17 Wie wir gesehen haben, ist jeder von uns einzigartig und hat seine eigenen Ansichten und Vorlieben. Und diese Vielfalt ist etwas Gutes! Unsere verschiedenen Lebensgeschichten und Persönlichkeiten machen die Versammlung zu einem einladenden Ort. Wir lassen also nicht zu, dass sich Unterschiede trennend auswirken, sondern fördern den Frieden. Wir achten darauf, niemanden zu irritieren. Und wir respektieren die persönlichen Entscheidungen anderer. Das Ergebnis unserer Anstrengungen ist eine glückliche, geeinte Versammlung, in der man sich wohlfühlt (Ps. 133:1; Mat. 5:9).

WIE KÖNNEN UNS DIE FOLGENDEN BIBELSTELLEN HELFEN, DIE ANSICHTEN UND ENTSCHEIDUNGEN ANDERER ZU RESPEKTIEREN?

  • Jakobus 4:12

  • Galater 6:1

  • 1. Korinther 4:6; 8:12, 13

LIED 89 Glücklich ist, wer hört und danach lebt

a Bei der Entscheidung, ob man eine Trauerfeier oder eine Trauung in einer Kirche besucht, spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Siehe den Artikel „Fragen von Lesern“ im Wachtturm vom 15. Mai 2002.

b Älteste müssen manchmal ein Urteil fällen, wenn jemand ein biblisches Gebot verletzt hat. Dabei denken sie daran, dass sie für Jehova Recht sprechen und seine Maßstäbe die Grundlage bilden, nicht ihre eigenen. (Vergleiche 2. Chronika 19:6.)

c Beispiele enthält das Buch Glücklich – für immer in Lektion 35 unter Punkt 5.

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