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  • Glücklich, dem Gott zu dienen, der nicht vergißt
  • Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1980
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Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1980
w80 15. 12. S. 27-31

Glücklich, dem Gott zu dienen, der nicht vergißt

ES GESCHAH am Abend des 24. Mai 1971. Ein getaufter Christ hatte gerade mit anderen in einem Restaurant zu Abend gegessen. Als sie das Lokal verließen und die Treppe hinuntergingen, suchte seine Hand nach dem Geländer, das aber nicht vorhanden war. Im selben Moment stürzte er nach unten und schlug mit dem Kopf auf einen metallenen Ziergegenstand auf.

Alex Henderson wurde dabei schwer verletzt. Ja, seine Überlebenschancen waren so gering, daß der Arzt Alex Hendersons Frau sein Beileid aussprach. Und trotzdem überlebte ihr Mann. Doch was waren die Folgen seines Sturzes? Ein schwerer Schädelbruch, Blutergüsse an drei Stellen und eine linksseitige Lähmung. Erst nach einigen Monaten der Bewußtlosigkeit trat teilweise eine Besserung ein.

Dadurch, daß Alex Henderson heute stark körperbehindert ist, kann er bei weitem nicht mehr soviel im Dienste Jehovas tun, wie das früher der Fall war. Trotzdem ist er glücklich, da er von der Wahrheit der Worte überzeugt ist: „Gott ist nicht ungerecht, daß er eure Arbeit und die Liebe vergessen würde, die ihr seinem Namen gegenüber erzeigt habt“ (Hebr. 6:10). Es ist für ihn tröstlich zu wissen, daß der himmlische Vater die Werke des Glaubens und die Liebe, die er seinem Namen gegenüber erzeigt hat, nicht vergißt.

Aber wie kann ein Christ mit den Auswirkungen eines solch tragischen Unfalls fertig werden? Was kann ihn aufrechterhalten? Bevor wir diese Fragen beantworten, wollen wir Alex aus seiner Vergangenheit berichten lassen.

DIE RELIGION IN MEINER FAMILIE

„Im Jahre 1921 erblickte ich in Glasgow das Licht der Welt. Meine Angehörigen gehörten der schottischen Kirche an. Mutter war eine gottesfürchtige Frau, doch leider wurde sie uns durch den Tod entrissen, als ich gerade 12 Jahre alt war (1. Kor. 15:26). Mein Vater hatte einen schönen Garten, den er mit viel Liebe pflegte. Hauptsächlich dadurch — und nicht durch den Besuch einer Kirche — war er seinem Schöpfer nähergekommen. Eines der wenigen Male, die er in die Kirche ging, war, als Janet und ich am 11. Juli 1943 heirateten.

Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, wurde ich für fünf Jahre zum Militärdienst eingezogen. Ein Geistlicher bot sich an, meine Freisprechung zu erwirken, vorausgesetzt, daß ich ein Seminar besuchen würde, um Geistlicher zu werden. Aber ich zog es vor, bei der Luftwaffe zu bleiben.

Nach Kriegsende waren meine Frau und ich gesellschaftlich stark engagiert. Janet lehrte an einer Sonntagsschule, und bei kirchlich veranstalteten Varietévorstellungen sangen wir zusammen fröhliche Weisen über das schöne Schottland. Zwar gibt es ein schottisches Kirchenlied mit dem Titel: ,Führe mich, o du Mächtiger, Jehova‘, aber ich kann mich nicht daran erinnern, damals etwas über den göttlichen Namen gehört zu haben“ (Ps. 83:18).

DEN GOTT, DER NICHT VERGISST, KENNENLERNEN

„Im November 1947 zogen wir mit unserem dreijährigen Sohn nach New York. Bald kam Janets Interesse an Religion zum Vorschein. Sie hatte schon in Schottland etwas über Jehovas Zeugen gehört, begann aber erst jetzt, mit ihnen die Bibel zu studieren. Im Jahre 1950 symbolisierte sie ihre Hingabe an Gott durch die Wassertaufe.

Da sich meine Frau mit ,diesen Zeugen Jehovas‘ befaßte, hielt ich es für richtig, eine ihrer Zusammenkünfte zu besuchen. Ich werde meine erste Zusammenkunft — die Feier zur Erinnerung an den Tod Jesu im Jahre 1951 — nie vergessen (Luk. 22:19, 20). Anfangs war alles ruhig. Doch dann rief eine ältere Frau: ,Laßt uns ein Lied für Jesus singen!‘ Das reichte mir! In Zukunft brauchte man mit meiner Anwesenheit nicht mehr zu rechnen. Natürlich war die Frau ein Gast gewesen und keine Zeugin Jehovas. Die Zusammenkünfte der Zeugen Jehovas sind so wohlgeordnet, daß ein Ungläubiger, der anwesend ist, sagen kann: ,Gott ist wirklich unter euch‘ (1. Kor. 14:23-25). Aber zu jener Zeit hätte mich niemand davon überzeugen können.

Des öfteren lud Janet sonntags nach der Zusammenkunft einige Zeugen zu uns ein. Um ihnen aber nicht zu begegnen, kam es häufig vor, daß ich mir in irgendeinem Kino einen Film zweimal ansah oder ziellos umherwanderte, bis der Besuch gegangen war und ich müde und mit wunden Füßen ,sicher‘ nach Hause zurückkehren konnte. Was doch so manch einer von uns schon alles getan hat, nur um nicht mit der biblischen Wahrheit konfrontiert zu werden!

Nach und nach wurde mein ,Widerstand‘ jedoch gebrochen. Der gute Wandel meiner Frau, passende Worte und Zeitschriften (z. B. Der Wachtturm), die sie an besondere Stellen legte, überzeugten mich davon, daß die Zeugen doch nicht so schlecht waren, wie ich dachte (1. Petr. 3:1-6). Dann erkrankte ich an Tuberkulose und mußte für einige Monate ins Krankenhaus. Dadurch hatte ich viel Zeit zum Nachdenken. Janet beantwortete mir brieflich meine vielen biblischen Fragen, und es dauerte nicht lange, bis ich den wahren Glauben annahm. Dasselbe tat auch unser Sohn Adam, der heute ein christlicher Aufseher ist. Wir beide ließen uns am selben Tag taufen, am 9. September 1957.

Da ich jetzt sehr behindert bin, bin ich sehr dankbar dafür, daß ich dem Gott, der nicht vergißt, schon vor meinem Unfall dienen konnte. Bald nach meiner Taufe erhielt ich das Vorrecht, vorsitzführender Aufseher zu sein. Neben der Beteiligung am Predigtwerk und an anderen Tätigkeiten in Verbindung mit der Versammlung war es mir eine Freude, beim Bau eines Königreichssaales, wo heute immer noch regelmäßig Zusammenkünfte abgehalten werden, mitzuhelfen.

Damals nannten mich einige in gutmütiger Weise ,Vielredner Henderson‘. Unter anderem hat es mir Freude bereitet, Ehen zu schließen, und es war rührend, die Brautpaare zu beobachten, deren Gesichter vor Glück strahlten. Es gab auch traurige Anlässe, zum Beispiel Beerdigungen, bei denen ich eine Ansprache hielt. Ich kann mich noch sehr gut an eine von diesen erinnern, da einige Sprachschwierigkeiten überwunden werden mußten. Man stelle sich nur einmal vor: Eine Zuhörerschaft spanischer Herkunft hörte einer Ansprache in Englisch zu, die mit schottischem Akzent gehalten wurde. Doch ich konnte beobachten, daß die Zuhörer meine Worte mit Hilfe eines Übersetzers verstanden, denn als ich über die wunderbare Auferstehungshoffnung sprach, hellten sich ihre traurigen Gesichter etwas auf. Doch mein größtes Vorrecht war es, im Jahre 1959 die Gedächtnismahlansprache halten zu dürfen. Dies gab mir Gelegenheit, von ganzem Herzen über die großartige Rettungsvorkehrung Jehovas zu sprechen, die er durch seinen geliebten Sohn Jesus Christus ermöglicht hat (Matth. 26:26-29; Joh. 3:16; 5:28, 29).

Vom Jahre 1963 an waren wir mit einer anderen Versammlung verbunden, und auch dort waren wir als Familie glücklich und Jehova ergeben. Doch dann, im Jahre 1971, hatte ich den Unfall, der mich so sehr schwächte. Seit jener Zeit bin ich körperbehindert. Aber ich freue mich sehr darüber, weiterhin dem Gott, der nicht vergißt, dienen zu können.“

GLAUBENSBRÜDER HELFEN

Alex Henderson kann sich nur noch schwach an den Unfall und an das, was darauf folgte, erinnern. Deshalb erzählen andere einige Einzelheiten und helfen auf diese Weise, Antworten auf die folgenden Fragen zu finden: Wie kann ein Christ mit einem Unglück fertig werden? Was stützt ihn? Welche Hilfe können andere leisten? Kann ein Christ, der krank ist, Glaubensbrüdern helfen?

Bei einem schweren Unfall kann es sein, daß ein Christ fest entschlossen sein muß, wenn es darum geht, sich ‘des Blutes zu enthalten’ (Apg. 15:28, 29). Bei der Familie Henderson war dies der Fall. Ihre Entschlossenheit machte auf andere einen großen Eindruck. Ein guter Freund von ihnen sagte: „Es ist glaubensstärkend zu sehen, wie Glaubensbrüder sogar bei Todesgefahr in der Blutfrage fest und kompromißlos bleiben.“ Ja, sogar wenn uns ein Unglück zustößt, mögen wir andere geistig erbauen können, indem wir durch unseren Wandel beweisen, daß wir, ‘wenn wir leben oder sterben, Jehova gehören’ (Röm. 14:7, 8).

Vielleicht können auch Glaubensbrüder Hilfe leisten. Während der Monate, in denen sich Alex im Koma befand, benötigte er Tag und Nacht Pflege, die sehr kostspielig war. „Die Versammlung [Glaubensbrüder und Glaubensschwestern] half dabei“, sagte ein Ältester. Diese Liebe — ein Erkennungsmerkmal wahrer Nachfolger Jesu — wurde dankbar angenommen (Joh. 13:35).

Christliche Liebe kann man natürlich auf verschiedene Weise zeigen. Rückschauend sagte ein anderer Aufseher: „Die Operation war erfolgreich. Man brachte Alex auf die Intensivstation, wo er für einige Tage bleiben mußte. Ich besuchte ihn täglich. ... Während meiner Besuche hielt ich die Hand von Alex und betete mit ihm. Ich wußte nicht genau, ob er mich hören konnte. Doch überraschenderweise verhielten sich die Krankenschwestern dabei ruhig.“

Ein anderer Ältester fügte noch hinzu: „Langsam kam Alex wieder zu Bewußtsein und erlangte seine Reaktionsfähigkeit zurück. Er machte nur sehr langsam Fortschritte. Doch bald konnte man sich mit ihm schon wieder unterhalten. Mit der Zeit stellten sich seine bleibenden körperlichen Schäden heraus: Seine linke Seite war gelähmt und sein Augenlicht geschwächt. ... Auch sein Erinnerungsvermögen hatte sehr gelitten, besonders was seine Einlieferung ins Krankenhaus betraf und das Geschehen unmittelbar danach. Doch seine Fähigkeit, sich an biblische Gedanken zu erinnern und biblische Erkenntnis aufzunehmen, schien nahezu unbeeinträchtigt zu sein. Er machte darin erstaunliche Fortschritte.“

Es kann leicht passieren, daß ein Körperbehinderter die Hoffnung aufgibt. Doch das wäre unweise, besonders wenn er Jehova, ‘dem Gott, der Hoffnung gibt’, dient (Röm. 15:13). „Alex war so geduldig, wie er nur sein konnte“, bemerkte ein Glaubensbruder. „Allmählich erhielt er sein Empfindungsvermögen zurück. Er konnte wieder lesen und sprechen und seiner gewohnten Tätigkeit einigermaßen nachkommen. Die linke Seite blieb jedoch gelähmt. Langsam besserte sich sein Zustand, so daß er Zusammenkünfte besuchen und sich auch später wieder durch Ansprachen daran beteiligen konnte.“

Anfangs mußte Alex Henderson im Rollstuhl zu christlichen Zusammenkünften gefahren werden. Später war er in der Lage, mit einem Stützband und mit einem Gehstock, den er noch immer braucht, zu laufen. Wenn man ihn fragt, was ihn aufrechterhalten hat, führt er sogleich den „Besuch der Zusammenkünfte“ an. Es ist also wichtig für Christen, regelmäßig zusammenzukommen und sich ‘zur Liebe und zu vortrefflichen Werken anzureizen’ (Hebr. 10:24, 25).

Im Hause der Hendersons wurde schon immer viel Wert auf das Singen gelegt. „Ich habe immer sehr gern zugehört, wenn Alex und Janet im Königreichssaal gesungen haben“, sagte eine ihrer Glaubensschwestern. Aber dadurch, daß das Augenlicht von Bruder Henderson nun beeinträchtigt war, konnte er die Schrift im theokratischen Liederbuch nicht mehr erkennen. Deshalb dachte die Schwester darüber nach, wie sie ihm helfen könnte. Sie sagte: „Ich schrieb das ganze Liederbuch in großen Druckbuchstaben ab und freute mich sehr darüber, als ich ihn wieder Lieder zum Preise Jehovas singen hörte“ (Eph. 5:18-20).

WEITERE DIENSTGELEGENHEITEN

„Eine Zusammenkunft gegen Ende des Jahres 1975 werden meine Angehörigen und ich wahrscheinlich niemals vergessen“, erzählte Alex. „Wie groß war unsere Freude, als einer der Aufseher einen Brief vorlas, in dem es hieß, daß ich zum Ältesten ernannt worden war! Ich war darüber sehr überrascht, denn die Brüder hatten das nicht mit mir besprochen. Allerdings wußten sie sehr gut, daß ich das Vorrecht, meinen Glaubensbrüdern in dieser Weise zu dienen, mit Freuden annehmen würde. Doch wie reagierte ich zu Anfang darauf? ,Ich? Was kann ich schon tun?‘ Ich muß bescheiden zugeben, daß es nur mit Jehovas Hilfe möglich ist, solch einer Verantwortung nachzukommen. Denn wie kann ich mich meiner eigenen Kraft rühmen?“ (Vergleiche 1. Korinther 1:28-31; Philipper 4:13.)

Ist es einer körperbehinderten Person wirklich möglich, anderen zu helfen? Ganz bestimmt. Das zu wissen ist für jemand, der körperbehindert ist, zweifellos sehr ermutigend. Ein Jugendlicher sagte: „Ich schätze sehr die vielen interessanten Einzelheiten bezüglich der Wahrheit, mit denen Bruder Henderson seine Kommentare und seine Ansprachen würzt.“ Ein anderer bemerkte: „Man kann sehen, daß er eine sehr gute Erkenntnis hat, die er auch nicht für sich behält. ... Es ist erstaunlich, wie eifrig und begeistert er noch ist, trotz seiner körperlichen Schwierigkeiten.“

Das zeigt, daß ein Christ, der krank ist, nicht meinen sollte, seine schwachen Bemühungen, Jehova zu preisen und seine Glaubensbrüder zu ermuntern, seien wertlos. Ein anderer Ältester sagte: „Vor kurzem erst begann Bruder Henderson, auf dem Podium zu stehen, während er vorher gesessen hatte, als er zu der Versammlung sprach. ... Diese einfache Tatsache war für mich sehr glaubensstärkend und ermunternd, denn ich konnte sehen, daß ein treuer Diener Jehovas, dem ein schwerer Unfall zugestoßen war und dessen Dienst dadurch unterbrochen worden war, all das mit der Hilfe des Geistes Jehovas überwinden konnte.“

HILFE VON DEM GOTT, DER NICHT VERGISST

Ja, nur mit Jehovas Hilfe können Christen Schwierigkeiten erfolgreich begegnen, ganz gleich, um was es sich dabei handelt. „Woher wird meine Hilfe kommen?“ fragte der Psalmist. „Meine Hilfe kommt von Jehova, der Himmel und Erde gemacht hat“ (Ps. 121:1, 2). „Jehova half mir, geduldig zu sein und auszuharren“, sagte Alex. „Er stand mir liebevoll bei und gab mir Kraft, meine Lauterkeit unter Schwierigkeiten zu bewahren.“ Janet fügte noch hinzu: „Wenn Probleme aufkamen, legte ich sie Jehova im Gebet dar. Ich bat nicht um Wunder, sondern nur darum, daß er mir doch helfen möge, mit meinen Problemen fertig zu werden und mit dem zufrieden zu sein, was danach geschehen würde, ganz gleich, was es wäre“ (1. Petr. 5:6, 7).

Christen dienen nicht einem vergeßlichen Gott. Wer Jehova wirklich liebt, wird von ihm niemals im Stich gelassen werden. Außerdem hat er ihnen die wunderbare Hoffnung auf ewiges Leben in Aussicht gestellt (Ps. 94:14; Joh. 3:16; 2. Petr. 3:13). Deshalb fordert uns Alex trotz seiner Körperbehinderung auf:

„Freut euch, ,beharrt im Gebet‘, und harrt im Glauben aus. Bald wird der Tag kommen, an dem die Blinden sehen und die Tauben hören werden und an dem die Zunge der Stummen jubeln wird. Ja, und der Lahme wird umherhüpfen wie ein Hirsch. Ich sehne mich natürlich sehr nach dieser herrlichen Zeit. Doch in der Zwischenzeit ist für mich der Dienst für Jehova, den Gott, der nicht vergißt, eine Quelle wahren Glücks“ (Ps. 100:2; Jes. 35:5, 6; Röm. 12:12).

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