Theokratische Predigtdienstschule — Wiederholung
Bei geschlossenen Büchern wird der Stoff wiederholt, der in der Theokratischen Predigtdienstschule in den Wochen vom 3. September bis 24. Dezember 2001 behandelt wurde. Schreibe in der zur Verfügung stehenden Zeit deine Antworten zu so vielen Fragen wie möglich auf einem separaten Blatt Papier auf.
(Beachte: Während der schriftlichen Wiederholung darf nur die Bibel zur Beantwortung irgendeiner Frage verwendet werden. Die Quellenangaben am Ende der Fragen sind für persönliche Nachforschungen vorgesehen. Bei Hinweisen auf den Wachtturm müssen die Seite und der Absatz nicht immer angegeben sein.)
Kennzeichne die nachstehenden Aussagen als richtig oder falsch:
1. Da der Glaube eine Frucht des Geistes Gottes ist, bitten Menschen, die keinen Glauben haben, entweder nicht um diesen Geist, oder sie bitten für einen falschen Zweck oder widerstehen der Wirksamkeit des Geistes in ihrem Leben (Luk. 11:13; Gal. 5:22) (rs S. 182 Abs. 1).
2. In Psalm 58:4 wird zu Recht angedeutet, daß die Kobra funktionsunfähige ‘Ohren’ hat, denn sie ist von Natur aus taub (wöchentliches Bibellesen; siehe Rbi8 S. 1647).
3. Das ‘große Heer’ von Frauen, das in Psalm 68:11 erwähnt wird, bestand aus Sklavinnen, die aus der Gefangenschaft befreit wurden, als die Männer Israels feindliche Nationen besiegten (wöchentliches Bibellesen; siehe w86 15. 10. S. 30 Abs. 6).
4. Wären Zeitpunkt und Art des Todes bereits vor oder bei der Geburt festgelegt, brauchte man gefährliche Situationen nicht zu meiden oder sich um seine Gesundheit zu sorgen; auch ließe sich die Zahl der Todesfälle nicht durch Sicherheitsmaßnahmen verringern (rs S. 375 Abs. 1).
5. Die Worte des Paulus „Niemand blicke je auf deine Jugend herab“ deuten darauf hin, daß Timotheus nur ein Teenager oder Anfang 20 war (1. Tim. 4:12) (w99 15. 9. S. 29 Abs. 1—3; S. 31 Abs. 2).
6. Mit dem Ausdruck ‘mein Herr’ in Psalm 110:1 ist Jesus gemeint (wöchentliches Bibellesen; siehe w94 1. 6. S. 28 Abs. 5).
7. In den Psalmen kommt der Name Jehova etwa 700mal vor und die abgekürzte Form, „Jah“, 43mal, so daß der göttliche Name in einem Psalm durchschnittlich 5mal erwähnt wird (si S. 105 Abs. 23).
8. In der Bibel wird Jesus zwar als „ein Gott“, sogar als „Starker Gott“ bezeichnet, doch nirgends wird gesagt, er sei allmächtig (Joh. 1:1; Jes. 9:6; 1. Mo. 17:1) (rs S. 190 Abs. 2).
9. Beim Studium des Bibelbuches Sprüche studiert man in Wirklichkeit Salomos eigene Weisheit (si S. 106 Abs. 1).
10. Der biblische Rat aus Sprüche 21:17, keine ‘Lustbarkeiten zu lieben’, deutet darauf hin, daß es falsch ist, sich zu vergnügen, weil dies Zeit für wichtigere Dinge beansprucht (wöchentliches Bibellesen; siehe w97 1. 10. S. 27 Abs. 7).
Beantworte die folgenden Fragen:
11. Worauf machte Jesus mit der milden Zurechtweisung der Martha aufmerksam? (Luk. 10:40, 41) (w99 1. 9. S. 30 Abs. 7).
12. Zu welchen „Ehren“ führte Jehova den Psalmisten? (Ps. 73:24) (wöchentliches Bibellesen; siehe w86 15. 12. S. 28 Abs. 3).
13. Welche Ansicht über Dienstvorrechte bringt der Psalmist in Psalm 84:1-3 zum Ausdruck? (wöchentliches Bibellesen; siehe w97 15. 3. S. 8 Abs. 5—7).
14. Wie wird in Offenbarung 22:17 und in Römer 2:4, 5 gezeigt, daß Jehova nicht alles, was Menschen tun, im voraus weiß oder vorherbestimmt? (rs S. 377 Abs. 2, 3).
15. Welche Einflüsse führten dazu, daß die göttliche Lehre von der Tausendjahrherrschaft Jesu, die in der Offenbarung erwähnt wird, von abtrünnigen Christen schließlich abgelehnt wurde, wenn doch die ersten Christen an die Tausendjahrherrschaft glaubten? (w99 1. 12. S. 6 Abs. 3 bis S. 7 Abs. 5).
16. Welche Grenzen sind dem persönlichen Interesse an anderen gesetzt, das alle Christen zeigen sollten? (Phil. 2:4) (w99 1. 12. S. 29 Abs. 1).
17. Was ist mit der Aussage in Psalm 128:3 gemeint, daß Söhne „wie Setzlinge von Olivenbäumen“ um den Tisch eines Mannes sind? (wöchentliches Bibellesen; siehe w00 15. 8. S. 30 Abs. 4).
18. Wie berührt es uns, wenn wir Gottes Werk als furchteinflößend betrachten? (Ps. 139:14) (wöchentliches Bibellesen; siehe w93 1. 10. S. 14 Abs. 18).
19. Warum wird in Sprüche 5:3, 4 gesagt, die Nachwirkungen von Unmoral seien „so bitter wie Wermut“ und „so scharf wie ein zweischneidiges Schwert“? (wöchentliches Bibellesen; siehe w00 15. 7. S. 29 Abs. 2).
20. Wie kann uns Unterscheidungsvermögen helfen, die Folgen der Ungeduld und unkontrollierten Zorns zu meiden, was mit Sprüche 14:29 übereinstimmt? (wöchentliches Bibellesen; siehe w97 15. 3. S. 13 Abs. 7, 8).
Vervollständige folgende Sätze:
21. Wahre Propheten sprachen ․․․․․․․․ und machten ․․․․․․․․ bekannt (5. Mo. 18:18-20; 1. Joh. 4:1-3) (rs S. 146 Abs. 1, 3).
22. Die Sprüche erfüllen einen doppelten Zweck — sie verleihen ․․․․․․․․ und sorgen für ․․․․․․․․ (Spr. 1:1-4) (w99 15. 9. S. 13 Abs. 1).
23. Der „geheime Ort des Höchsten“ ist ein Ort der ․․․․․․․․ für diejenigen, die in der Streitfrage der ․․․․․․․․ auf Gottes Seite Stellung beziehen; der Ort ist für Personen „geheim“ oder unbekannt, die keinen ․․․․․․․․ haben (Ps. 91:1, Fn.) (wöchentliches Bibellesen; w86 15. 12. S. 29 Abs. 6).
24. Alle Taten Jehovas nicht zu vergessen hat offensichtlich damit zu tun, ․․․․․․․․ über „seine Taten“ ․․․․․․․․, über seine Taten liebender Güte, wie sie im 103. Psalm beschrieben werden (Ps. 103:2) (wöchentliches Bibellesen; siehe w99 15. 5. S. 21 Abs. 5, 6).
25. Die Sprüche sind kernige Redensarten, in denen ․․․․․․․․ gebraucht werden, die ․․․․․․․․ (si S. 107 Abs. 6).
Wähle für folgende Aussagen die richtigen Lösungen aus:
26. Obwohl David Grund hatte, darüber zornig zu sein, wie Saul ihn behandelte, beherrschte er sich, weil er (wußte, daß Saul unvollkommen ist und Gottes Diener vergeben müssen; sein Verhältnis zu Jehova deutlich vor Augen hatte; wußte, daß es verkehrt war, ein Urteil zu fällen) (1. Sam. 24:6, 15) (w99 15. 8. S. 8 Abs. 7).
27. (Weisheit; Zucht; Gerechtigkeit) setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, darunter Verständnis, Einsicht, Klugheit und Denkvermögen; (Güte; Verständnis; Urteilsvermögen) ist die Fähigkeit, eine Sache zu durchschauen und ihre Bestandteile zu erkennen, indem man die Zusammenhänge zwischen ihren Teilen und dem Ganzen erkennt und so den Sinn davon erfaßt (Spr. 1:1-4) (w99 15. 9. S. 13 Abs. 2).
28. Joseph bezog seine Kraft, den unmoralischen Annäherungsversuchen der Frau Potiphars zu widerstehen, aus (seiner Kenntnis des mosaischen Gesetzes, das Hurerei verurteilte; der heilsamen Furcht vor der hohen Stellung ihres Mannes; der Wertschätzung seines Verhältnisses zu Jehova) (1. Mo. 39:7-9) (w99 1. 10. S. 29 Abs. 3).
29. Der Schreiber des 119. Psalms schätzte (das Wort oder Gesetz Gottes; die Gabe des Lebens; die Aussicht auf Rettung) offenbar sehr, denn davon wird in fast allen Versen dieses Psalms gesprochen (wöchentliches Bibellesen; siehe w99 1. 11. S. 10 Abs. 5; w87 15. 3. S. 24 Abs. 2).
30. In den ersten beiden Kapiteln des Briefes von Paulus an die (Römer; Galater; Hebräer) findet man eine Reihe von Zitaten aus den Psalmen über (die höhere Stellung; die Taufe; den irdischen Dienst) Jesu Christi (si S. 105 Abs. 28).
Vermerke die folgenden Bibelstellen hinter den entsprechenden Aussagen:
Spr. 2:19; 14:15; 18:17; Röm. 10:17; Heb. 13:18
31. Um Glauben zu erlangen, muß man zunächst feststellen, was die Bibel sagt, und es sorgfältig erforschen (rs S. 183 Abs. 3).
32. Christen dürfen keine Geschäftspraktiken übernehmen, die unehrlich sind oder die berechtigten Interessen anderer außer acht lassen (w99 15. 9. S. 10 Abs. 2).
33. Wer sich sexueller Verfehlungen schuldig macht, kann eventuell nicht mehr umkehren und geistig gesund werden, weil er vorher zu Tode kommen könnte (w99 15. 11. S. 27 Abs. 4, 5).
34. Wer verständig und scharfsichtig ist, wägt die Folgen seiner Handlungsweise ab und folgt nicht blindlings irgendeinem neuen Trend (wöchentliches Bibellesen; siehe g94 8. 12. S. 16 Abs. 1).
35. Auch wenn die Argumente einer Person plausibel und richtig klingen, ist es vernünftig, vor einer Entscheidung beide Seiten zu hören (si S. 111 Abs. 36).