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Königreichsdienst 1970
km 9/70 S. 1

Brief des Zweigbüros

Liebe Königreichsverkündiger!

Hier im Bethel denken wir immer noch an den herrlichen Bezirkskongreß „Menschen guten Willens“, den wir in diesem Sommer besucht haben, und wir sprechen immer noch darüber. Es gibt wirklich vieles, worüber man sprechen kann!

Niemand von uns hat das spannende Drama von Mordokai und Esther vergessen. Nicht nur die Handlung selbst war eindrucksvoll, sondern auch das, was sie für uns bedeutet. Wie eindringlich wurde doch gezeigt, daß wir dafür sorgen müssen, daß persönliche Differenzen nie das Band der Liebe schwächen, das uns vereint! Unser Interesse an jedem unserer Brüder und jeder unserer Schwestern sollte so groß sein, daß wir unser Leben aufs Spiel setzen werden, um ihnen zu helfen. Darüber sollte man doch nachdenken, nicht wahr?

Auch das, was über das Herz gesagt wurde, war eindrucksvoll. Habt Ihr den neuen Gedanken verstanden? Es war interessant, daß die Hinweise der Bibel auf das menschliche Herz mit dem buchstäblichen Herzen zu tun haben, nicht nur mit einem Herzen in übertragener Bedeutung. Aber noch mehr haben wir hier im Bethel über die Ermahnung gesprochen, regelmäßig unser Herz zu prüfen und ehrlich mit uns selbst zu sein, wenn wir uns fragen, warum wir etwas tun, unsere Schwächen festzustellen und daran zu arbeiten, sie zu beheben. Auf diese Weise wird Jehova unser Herz annehmbar finden.

Wenn wir an die Höhepunkte des Programms zurückdenken, erinnern wir uns auch daran, daß gezeigt wurde, daß das „abscheuliche Ding“ das scharlachfarbene Tier aus der Offenbarung, Kapitel 17 ist: die Vereinten Nationen. Hierüber haben sich seit den Kongressen des vergangenen Jahres viele ihre Gedanken gemacht. Unser Glaube wurde auch gestärkt, als wir den Vortrag „Wir beten an, was wir kennen“ hörten und sahen, wie sehr dies doch auf uns zutrifft im Gegensatz zu denen, die eine falsche Religion ausüben. Und erinnert Ihr Euch an den Gedanken der Dringlichkeit in dem Vortrag „Die letzte Gelegenheit im Jahr des Wohlwollens wahrnehmen“? Solche Ansprachen lassen in uns den Wunsch wach werden, im Dienst für Jehova alles zu tun, was wir können, nicht wahr?

Am Sonnabendabend hatten wir dann den Programmpunkt „Wer benötigt eure Hilfe?“ Als wir an jenem Abend das Kongreßgelände verließen, waren die vorgetragenen Gedanken lebendig in unserem Sinn. Aber sie verblassen schnell, wenn wir sie nicht wiederholen. Meint Ihr nicht auch, daß es sehr vorteilhaft wäre, im Familienkreis frei und offen den nützlichen Rat zu wiederholen, der gegeben wurde, um sowohl junge Leute als auch ältere Personen zu schützen? Als der Apostel Petrus seinen Brüdern schrieb, erklärte er, er wolle sie dadurch, daß er sie an Dinge erinnere, die sie gehört hätten, ‘aufwecken’. (2. Petr. 1:12, 13) Dies müssen auch wir heute füreinander tun.

Wir haben erfahren, daß bei den Kongressen insgesamt 110 506 Personen dem öffentlichen Vortrag beiwohnten. Dies bezieht sich nur auf Deutschland. Und bei diesen Kongressen, die von Anfang Juli bis Mitte August stattfanden, wurden 2 070 Personen getauft. Ist das nicht großartig?

Der Kongreß trug wirklich viel dazu bei, uns allen als Gottes „Menschen guten Willens“ zu helfen, uns auf den nahenden tausendjährigen Frieden vorzubereiten. Jetzt, im September, und in den kommenden Monaten gibt es für jeden von uns Arbeit, nämlich anderen zu helfen, sich ebenfalls auf jenen Frieden vorzubereiten. Möge Jehova Euch segnen, während Ihr den vollsten Anteil an diesem großartigen Dienstvorrecht nehmt.

Seid unserer innigen Liebe zu einem jeden von Euch versichert.

Eure Brüder im

ZWEIGBÜRO WIESBADEN

[Herausgestellter Text auf Seite 1]

Sich auf den nahenden Millenniumsfrieden vorbereiten

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