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Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1996
w96 15. 8. S. 21

Kannst du dich noch erinnern?

Hast du die letzten Ausgaben des Wachtturms mit Wertschätzung gelesen? Dann stelle doch einmal fest, ob du folgende Fragen beantworten kannst:

◻ Bedeuten Jesu Worte „Wenn ihr irgendwelchen Personen die Sünden vergebt, so sind sie ihnen vergeben“, daß Christen Sünden vergeben können? (Johannes 20:23).

Eine göttliche Befugnis, Sünden zu vergeben, läßt sich weder für Christen im allgemeinen noch für ernannte Älteste in der Versammlung biblisch begründen. Wie der Kontext der Worte Jesu erkennen läßt, wurde den Aposteln durch die Wirksamkeit des Geistes Gottes die einzigartige Befugnis erteilt, jemandem Sünden zu vergeben oder sie zu „behalten“ (siehe Apostelgeschichte 5:1-11; 2. Korinther 12:12) (15. 4., Seite 28).

◻ Was ist herausragend an der Übersetzung des Buches der Psalmen von J. J. Stewart Perowne, die 1864 zum erstenmal erschien?

Perowne versuchte, sich bei seiner Übersetzung „eng an die Form des Hebräischen“ zu halten, „und zwar sowohl im Hinblick auf Idiome als auch auf den Satzbau“. Dadurch, daß er das tat, befürwortete er die Wiedereinführung des göttlichen Namens Jehova (15. 4., Seite 31).

◻ Welche Anleitung gab Jesus seinen Nachfolgern, was ihr Verhalten gegenüber den Regierungen der Welt betrifft?

Jesus sagte: „Zahlt daher Cäsars Dinge Cäsar zurück, Gottes Dinge aber Gott“ (Matthäus 22:21). Außerdem sagte er: „Wenn jemand mit Befugnis dich für eine Meile zum Dienst zwingt, so gehe mit ihm zwei Meilen“ (Matthäus 5:41). Jesus veranschaulichte hiermit den Grundsatz der bereitwilligen Unterordnung, wenn es um berechtigte Forderungen geht, sei es in Verbindung mit zwischenmenschlichen Beziehungen oder in bezug auf staatliche Forderungen, die mit Gottes Gesetz im Einklang sind (Lukas 6:27-31; Johannes 17:14, 15) (1. 5., Seite 12).

◻ Was bedeutet es, ‘in der Wahrheit zu wandeln’? (Psalm 86:11).

Es schließt ein, Gottes Anforderungen zu erfüllen und ihm in Treue und Aufrichtigkeit zu dienen (Psalm 25:4, 5; Johannes 4:23, 24) (15. 5., Seite 18).

◻ Was wurde dadurch erreicht, daß Jehova Jona nach Ninive sandte?

Jonas Predigttätigkeit in Ninive stellte den Gegensatz zwischen den reumütigen Niniviten und den halsstarrigen Israeliten heraus, denen es sehr an Glauben und Demut mangelte (vergleiche 5. Mose 9:6, 13; Jona 3:4-10) (15. 5., Seite 28).

◻ Wer ist die in 1. Mose 3:15 erwähnte Schlange, und wer ist die „Frau“?

Bei der Schlange handelt es sich nicht um die buchstäbliche Schlange, sondern um denjenigen, der sie benutzte, Satan, den Teufel (Offenbarung 12:9). Mit der „Frau“ ist nicht Eva gemeint, sondern Jehovas himmlische Organisation, die Mutter seiner geistgesalbten Diener auf der Erde (Galater 4:26) (1. 6., Seite 9).

◻ Wie kann jemand aus Babylon der Großen hinausgehen und Sicherheit finden? (Offenbarung 18:4).

Der Betreffende muß sowohl mit den Organisationen der falschen Religion als auch mit ihren Bräuchen und dem in ihnen herrschenden Geist vollständig brechen. Dann kann er innerhalb der theokratischen Organisation Jehovas Sicherheit finden (Epheser 5:7-11) (1. 6., Seite 18).

◻ Warum wird der Adler häufig in der Bibel erwähnt?

Bibelschreiber wiesen auf charakteristische Merkmale des Adlers hin, um Eigenschaften, wie zum Beispiel Weisheit und Schnelligkeit, sowie göttlichen Schutz hervorzuheben (15. 6., Seite 8).

◻ Haben heutige Diener Gottes mit der irdischen Hoffnung genausoviel von Gottes Geist wie geistgesalbte Christen?

Die grundlegende Antwort lautet: Ja. Gottes Geist ist beiden Klassen in gleichem Maße zugänglich, Erkenntnis und Verständnis werden beiden in gleicher Weise angeboten, und sie haben die gleichen Gelegenheiten, den Geist in sich aufzunehmen (15. 6., Seite 31).

◻ Warum ist es für uns heute von Nutzen, uns mit dem heiligen Dienst, den die Priester Israels im Tempel in Jerusalem leisteten, zu beschäftigen?

Dadurch werden wir die barmherzige Vorkehrung noch mehr schätzen, durch die sündige Menschen heute mit Gott versöhnt werden können (Hebräer 10:1-7) (1. 7., Seite 8, 9).

◻ Wie kam es, daß der zweite in Jerusalem erbaute Tempel eine größere Herrlichkeit erlangte als derjenige, der von Salomo erbaut worden war?

Der zweite Tempel bestand 164 Jahre länger. Weit mehr Anbeter aus vielen Ländern strömten in seine Vorhöfe. Noch bedeutsamer war jedoch, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, in seinen Vorhöfen lehrte, wodurch dem zweiten Tempel eine große Ehre zuteil wurde (1. 7., Seite 12, 13).

◻ Wann hat Gott seinen geistigen Tempel hervorgebracht?

Das war im Jahr 29 u. Z., als Gott sein Wohlgefallen an dem Gebet zum Ausdruck brachte, das Jesus bei seiner Taufe sprach (Matthäus 3:16, 17). Die Darstellung des Leibes Jesu fand Gottes Anerkennung, was bedeutete, daß im geistigen Sinn ein größerer Altar in Funktion getreten war als der, der im Tempel in Jerusalem stand (1. 7., Seite 14, 15).

◻ Warum sollten wir zum Vergeben bereit sein?

Für die Bewahrung der christlichen Einheit ist es unerläßlich, jemandem zu vergeben, der uns beleidigt hat, sich aber entschuldigt. Feindseligkeiten und Groll würden uns den Herzensfrieden rauben. Wären wir unversöhnlich, müßten wir damit rechnen, daß uns Jehova eines Tages die Sünden ebenfalls nicht mehr vergibt (Matthäus 6:14, 15) (15. 7., Seite 18).

◻ Wie war es den Israeliten möglich, heilig zu sein?

Das war nur durch ihr enges Verhältnis zu Jehova, dem heiligen Gott, möglich und durch die reine Anbetung, die sie ihm darbrachten. Sie benötigten eine genaue Erkenntnis des „Heiligsten“, um ihn in Heiligkeit, also in körperlicher und geistiger Reinheit, anzubeten (Sprüche 2:1-6; 9:10) (1. 8., Seite 11).

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