Kannst du dich noch erinnern?
Hast du die letzten Wachtturm-Ausgaben sorgfältig gelesen? Wenn ja, dann wirst du dich zweifellos an die folgenden Gedanken erinnern:
● Was kann gemäß Psalm 1 zu jemandes Glück beitragen?
Man sollte sich nicht nach dem Rat Gottloser ausrichten und sollte ihre Gemeinschaft meiden. Wirklich glücklich wird man, wenn man sein Verlangen befriedigt, Jehovas Gesetz kennenzulernen und es anzuwenden (1. 4., S. 28).
● Wieso wissen wir, daß der 45. Psalm prophetisch ist?
In Hebräer 1:8, 9 werden die Verse 6 und 7 aus Psalm 45 zitiert und auf Jesus Christus angewandt. Es wird gezeigt, daß Jehova Gott als ein „Thron“ für seinen Sohn dient, was andeutet, daß der Höchste der Quell des Königreiches seines Sohnes ist und derjenige, der sein Königtum unterstützt (15. 4., S. 13).
● Warum war es wichtig, daß sich die Juden zur Zeit Esras von ungläubigen, götzendienerischen Frauen trennten?
Die jüdische Bevölkerung war verhältnismäßig klein. Wenn daher nichts gegen den Brauch, Ungläubige zu heiraten, unternommen worden wäre, hätte es schnell so weit kommen können, daß sich die Juden mit den Nachbarvölkern verschmolzen hätten und die reine Anbetung vollständig von der Erde verschwunden wäre (1. 5., S. 30).
● Was zeigten die führenden Männer des Volkes Israel dadurch, daß sie nach der Niederlage bei Ai ihre Überwürfe zerrissen, vor Jehova niederfielen, Staub auf ihr Haupt warfen und bis zum Abend vor der Bundeslade verharrten? (Josua 7:6).
Daß sie ihre Kleider zerrissen und Staub auf ihr Haupt warfen, war ein Zeichen von Trauer. Indem sie vor Jehova niederfielen, erkannten sie an, daß eine Sünde gegen den Höchsten begangen worden war, weshalb er ihnen den Segen entzogen hatte. Dadurch, daß sie bis zum Abend vor der Bundeslade blieben, bewiesen sie, daß sie sehr in Sorge waren und befürchteten, Gottes Mißfallen erregt zu haben. Deshalb wandten sie sich an Jehova, um die Ursache für das Problem herauszufinden und seine Gunst wiederzuerlangen (15. 5., S. 10).
● Auf welche Weise bewies das Volk Israel gleichsam wie eine verlobte Jungfrau seine Liebe zu Jehova? (Jer. 2:2).
Bevor das Volk Israel am Berg Sinai mit Jehova in ein ehegleiches Verhältnis trat, vertraute es auf ihn. Es nutzte die Gelegenheit, Ägypten zu verlassen, und unternahm dann eine beschwerliche Reise durch eine unwirtliche Wildnis (1. 6., S. 9).
● Inwiefern ‘besteht die Furcht Jehovas immerdar’? (Ps. 19:9).
Ergebene Diener Jehovas werden bis in alle Ewigkeit Ehrfurcht vor ihrem Schöpfer haben und dies dadurch beweisen, daß sie seinen Geboten gehorchen. Diese Ehrfurcht wird daher nie zu bestehen aufhören (15. 6., S. 7).
● Wie ist es zu verstehen, wenn Moses zu den Israeliten sagte, daß sie Gottes ‘Gebote auf ihrem Herzen’ haben sollten? (5. Mose 6:6).
Die göttlichen Gebote sollten nicht bloß Verstandes- oder Gedächtnissache sein, sondern Herzenssache. Nur dann würden die Israeliten den Schöpfer wirklich lieben und in der Lage sein, diese Liebe auch ihren Kindern einzuflößen (1. 8., S. 4).
● Weshalb sind ‘Jugend und die Blüte des Lebens Nichtigkeit’? (Pred. 11:10).
Man bleibt nicht immer jung. Die Tage jugendlicher Kraft und Stärke sind schnell vorbei. Selbst ein Jugendlicher, der in der Blüte des Lebens steht, kann krank werden und sterben. Wer diese harten Tatsachen hinsichtlich der Jugend außer acht läßt, mag seine Körperkräfte und Fähigkeiten nicht vernünftig einsetzen, ja sie verschwenden und sich dadurch sein späteres Leben als Erwachsener erschweren (1. 8., S. 10).