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Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1972
w72 15. 12. S. 756

Die Schulzeit richtig nützen

JUNGE Prediger der Zeugen Jehovas, die noch zur Schule gehen, haben oft eine außergewöhnliche Einstellung zu ihrer Schulzeit. Im Gegensatz zu so vielen jungen Leuten von heute betrachten sie den Schulbesuch nicht als Zeitverschwendung. Vielmehr betrachten sie ihre Schuljahre als eine Gelegenheit, eine Ausbildung zu empfangen, die ihnen hilft, als befähigte Prediger zu dienen und dabei selbst für sich zu sorgen. Wenn es möglich ist, wählen Familien, die Zeugen Jehovas sind, Fächer aus, die zu diesem Zweck besonders nützlich sind.

Ein sechzehnjähriges Mädchen in Kalifornien ist dafür ein gutes Beispiel. In Übereinstimmung mit seinem Vorhaben, sich nach dem Schulabschluß dem Predigtdienst zu widmen, hat es sich Fächer gewählt, die ihm dabei eine Hilfe sein werden. Kürzlich schrieb der Vorsitzende des Zweiges für Handelsfächer in seiner Schule von sich aus folgendes an die Eltern des Mädchens:

„Donna ist eine Schülerin meiner Buchführungsklasse, und ich möchte Ihre Zeit nur einen Augenblick in Anspruch nehmen, um Ihnen mitzuteilen, wie sehr ich sie schätze. Es war eine Freude, mit ihr im vergangenen Semester zusammenzuarbeiten. Sie hat eine reife Art, und sie macht ihre Aufgaben, ohne sich zu beklagen. Sie ist in einer Klasse, in der jeder Schüler sein eigenes Arbeitstempo hat, und es war meinerseits nicht erforderlich, sie anzuspornen, ihre Zeit nützlich zu verwenden. Selten bittet sie um Hilfe; sie löst die Aufgaben lieber selbst. Dies wird sehr geschätzt, weil ich dadurch frei bin, mit anderen jungen Leuten zu arbeiten, die nicht so selbständig sind.

Donna ist in der Schule still, doch sie ist zu Schülern und Lehrern ausgesprochen höflich. Ich habe noch nie gehört, daß sie zu jemandem ein grobes Wort gesprochen hat. Bei anderen jungen Leuten fühlen wir uns manchmal etwas niedergeschlagen, aber Donna ist ein Mädchen, das unsere Stimmung hebt. Ich bin dankbar, daß Sie ein so nettes Mädchen haben und daß Sie uns bei seiner Ausbildung mitwirken lassen.“

Das regelmäßige Familienbibelstudium, das Donnas Eltern zu Hause durchführen, hat ihr geholfen, diese nützliche Einstellung zu ihrer Schulzeit zu haben. So wird sie in der Zukunft nicht mit Bedauern, sondern mit Befriedigung darauf zurückblicken können, in dem Bewußtsein, daß ihre ernste und vernünftige Ansicht über ihre Schulzeit zu ihrem ewigen Glück als Diener Gottes beigetragen hat.

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