Kinder sind zum Lernen nie zu klein
◆ In 2. Timotheus 3:15 heißt es: „Du [hast] von Kindheit an die heiligen Schriften gekannt ..., die dich weise zu machen vermögen zur Rettung durch den Glauben in Verbindung mit Christus Jesus.“ Viele christliche Eltern haben ihren Kleinen „die heiligen Schriften“ verständlich gemacht, indem sie das Buch Vom verlorenen Paradies zum wiedererlangten Paradies benutzt haben. Eine Mutter in Pennsylvanien, USA, schreibt darüber folgendes: „Obwohl meine kleine Tochter erst zwei Jahre alt ist, hat sie doch ihr Buch innig gern und ‚studiert‘ darin fast jeden Tag. Bis zu Seite 85 kann sie — in ihrer Sprache — alle Bilder ‚erklären‘. Sie kann zwar noch nicht so viel sprechen, aber sie beweist durch Gesten, Demonstrationen und Antworten auf meine Fragen in Worten, die sie kennt, daß sie versteht, um was es sich handelt. Ein Beispiel: ‚Was erzählte Jehova Adam und Eva über die Frucht?‘ ‚Nein, nicht‘ — dann demonstriert sie, wie das erste Menschenpaar und seine Kinder weinen mußten, weil sie böse waren. Sie kennt jedes der Tiere auf dem Bild mit Noah und der Arche und schüttelt heftig mit dem Köpfchen, wenn ich frage, ob auch böse Menschen in die Arche gingen. Sie hat sogar ein Spiel über die Israeliten, die um Jericho herumzogen. Sie baut einige Bauklötze übereinander, dann marschiert sie immer wieder um sie herum. Schließlich tut sie so, als würde sie in ein Tuthorn blasen, und ruft ‚Nieder, nieder!‘. Sie gibt den Bauklötzen einen Stoß und alles fällt zusammen. Es bereitet so viel Freude, ihr diese Dinge beizubringen, und wir schätzen die vielen Bilder, mit deren Hilfe sie die Bibel besser verstehen lernt.“