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  • Die Herrschaft des Königreiches Gottes ankündigen
  • Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1960
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Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1960
w60 1. 1. S. 31

Die Herrschaft des Königreiches Gottes ankündigen

GOTTES Königreich herrscht! Diese aufrüttelnde Anzeige lassen heute etwa 800 000 Diener Gottes in 175 Ländern und auf den Inseln des Meeres ergehen. Dadurch erfüllen sich die prophetischen Worte Davids: „Von der Herrlichkeit deines Königtums werden sie sprechen und werden reden von deiner Macht.“ — Ps. 145:11, NW.a

Die Menschheit verdient die beste Herrschaft. Aber trotz aller Anstrengungen und Gebete der Menschen und Nationen ist es den Menschen in den vergangenen neunzehnhundert Jahren nicht gelungen, eine solche Regierung zu schaffen. Auch ist es den Vereinten Nationen mit ihren über achtzig Mitgliedstaaten nicht gelungen, die Menschheit zu einer liebreichen, friedsamen Bruderschaft aller Nationen zu vereinen. Dieses Versagen hat die Richtigkeit des folgenden, vor langem erteilten Rates bewiesen: „Setze dein Vertrauen nicht auf Edle, nicht auf den Sohn des Erdenmenschen, dem keine Rettung zusteht. Sein Geist geht aus, er kehrt wieder zu seiner Erde: am gleichen Tage schwinden seine Gedanken dahin.“ — Ps. 146:3, 4, NW.

Obwohl Jehova Gott stets „der König der Ewigkeit“ gewesen ist, hat sich seine Herrschaft doch nicht immer über die Erde erstreckt. Sonst wäre es nicht notwendig gewesen, daß Jesus uns beten lehrte: „Dein Königreich komme.“ Auch hätte es nicht soviel Elend, Weh und Leid gegeben, wie solches die Erde während des Großteils der vergangenen sechstausend Jahre erlebt hat. — Matth. 6:10, NW.

Die beste Regierung von Gott zu erwarten mag einigen Leuten unpraktisch vorkommen. Ist dies aber so? Sind nicht alle menschlichen Bemühungen gescheitert, selbst jene der Nation Israel, deren Könige während eines Zeitraums von etwa fünfhundert Jahren auf dem Throne Jehovas saßen? Nach mehr als fünfzehnhundert Jahren, da angeblich christliche Herrscher geherrscht haben, hat sich die Christenheit gegenüber der einreißenden Unsittlichkeit und dem gottlosen Kommunismus als hilflos erwiesen.

Die Geschehnisse, die in Erfüllung der biblischen Prophezeiung eingetreten sind, zeigen, daß im Jahre 1914 Gottes Königreich zu herrschen begonnen hat. (Off. 11:15-18) Hunderttausende von Menschen auf der weiten Erde sind bereits dessen gehorsame Untertanen geworden. Das ist die beste Botschaft, die es für alle Menschen guten Willens geben kann. Seit langem haben sich solche Personen nach einer Herrschaft der Gerechtigkeit, nach Leben, Frieden und Wohlfahrt gesehnt. Alle diese Segnungen werden sich bestimmt einstellen, wenn Gottes Königreich seine Herrschaft über die Erde hin ausdehnt.

Man stelle sich vor, was dies für die Erde bedeuten wird! Dann ‚geschieht Gottes Wille auf ihr, so wie er im Himmel geschieht!‘ Jesus Christus wird herrschen, bis er alle seine Feinde unter seine Füße gelegt hat, selbst den feindlichen Tod. Das bedeutet ferner, daß alle, die sich in den Gedächtnisgrüften befinden, seine Stimme hören und zu einer Auferstehung hervorkommen werden. Die ganze Erde wird zu einem entzückenden Paradiese werden, und alle, die die Schlußprüfung bestehen und sich so als würdig erweisen, werden ewiglich dessen Segnungen genießen können. — 1. Kor. 15:25, 26.

Erkennen wir die Tatsache wirklich, daß Gottes Königreich herrscht? Glauben wir, daß diese Zustände bald auf dieser Erde obsiegen werden? Wenn ja, dann werden wir eifrig an die Arbeit gehen, ja den verzehrenden Eifer haben, den Jesus hatte, um die gute Botschaft allen zu erzählen, die wir antreffen, von Haus zu Haus, auf den Straßen und in den Wohnungen der Menschen. Wir werden sie alt und jung mitteilen, reich und arm, Gebrechlichen und Robusten, und das ungeachtet ihrer Rasse, Nationalität oder ihres gesellschaftlichen Ranges.

Wir werden ferner die gelegene Zeit auskaufen, da wir erkennen, daß die Tage böse sind. Wir werden die Schlinge des Materialismus meiden, da wir erkennen, daß wir nichts in die Welt hereingebracht haben und auch nichts aus ihr hinausnehmen können. Auch werden wir das Schriftwort im Sinn behalten: „Die Welt vergeht und auch ihre Begierde, wer aber den Willen Gottes tut, bleibt für immer“, um uns bis auf unabsehbare Zeit der Segnungen der neuen Welt, die Gott schafft, erfreuen zu können. — 1. Joh. 2:17, NW.

[Fußnote]

a In bezug auf Einzelheiten siehe den Wachtturm vom 15. Oktober 1958.

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