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  • Heilsame Worte einer Kranken
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Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1957
w57 1. 6. S. 332

Heilsame Worte einer Kranken

BIST du durch schlechte Gesundheit gehindert? Besteht nicht die Versuchung zu sagen: „Was kann ich in meinem Zustand für Jehova tun? Wie kann ich ihn öffentlich lobpreisen?“? Erweist sich die körperliche Unfähigkeit als ein „Dorn im Fleische“, der dich daran hindert, dich mit den wahren Anbetern zu versammeln? Wenn dies der Fall ist, erinnere dich daran, welche Einstellung Paulus gegenüber seinem „Dorn im Fleische“ hatte: „Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“ Wie denn? So, wie Jehova ihm sagte: „Meine Kraft wird in Schwachheit vollkommen gemacht.“ — 2. Kor. 12:7-10, NW.

Körperlich krank zu sein bedeutet nicht, geistig krank zu sein, noch bedingt ein behinderter Körper auch einen behinderten Sinn. Es gibt viele körperliche Invaliden, deren Geist so frisch ist wie glitzernder Winterschnee und die vollständig in der Lage sind, sich „an das Musterbild gesunder Worte“ zu halten, die sie gehört haben, „mit dem Glauben und der Liebe, die mit Christus Jesus in Verbindung stehen“. — 2. Tim. 1:13, NW.

Wie aber kann ein Invalide geistige Gemeinschaft mit anderen Christen haben, um zu lernen, und mit Gutgesinnten, um sie zu belehren und Jehova zu lobpreisen? Betrachte die Worte einer Korrespondentin. Sie ist seit mehr als 33 Jahren Invalide und ist durch Arthritis an das Bett gebunden, gelähmt, physisch hilflos und ganz blind.

Sie schreibt uns: „Ich schätze mich glücklich, Euch mitzuteilen, daß ich eine regelmäßige Verkündigerin bin und nicht nur gelegentlich predige, sondern mit der gütigen Hilfe anderer schreibe ich Briefe, die ich diktiere, und sende eine Broschüre, eine Zeitschrift oder einen Traktat mit. Für nahezu ein Jahr habe ich nun erfreulicherweise das Vorrecht gehabt, einem Bibelstudium im Dienstzentrum beizuwohnen, das in einem gegenüberliegenden Hause stattfindet. Das ist möglich, weil vor vier Jahren eine Gegensprechanlage zwischen unserem Hause und dem Hause meiner Schwester und meines Schwagers installiert wurde, um meinen Bedürfnissen zu entsprechen. Durch diese Anlage ist es mir möglich, den Studien „beizuwohnen“. Ich höre nicht immer alles, was gesprochen wird, doch soviel, daß es mir zu einem reichen Segen geworden ist. Ich habe auch das glückliche Vorrecht, mich am Antwortgeben zu beteiligen, wenn eine Frage an mich gerichtet wird.“

Wie steht es nun mit dir? Vielleicht ist dein Fall nicht genauso wie dieser. Es mag sein, daß nicht all die obigen Maßnahmen für dich möglich sind, aber was du hieraus lernen kannst, ist dies: Wenn du deinen Fall sorgfältig durchdenkst und alle Möglichkeiten erwägst, so magst du vielleicht ebenfalls neue Wege finden, dich zu äußern. Wenn du dich äußern kannst, so wird dein Ausblick sich erhellen, dein Sinn sich schärfen, deine geistigen Freuden werden zunehmen, und du kannst mit dem Apostel Paulus sagen: „Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“

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