FOLGE 3
„Ich bin es“
Jesus erklärt Nikodemus die Wiedergeburt aus Wasser und Geist (gnj 3 00:00–04:43)
Der Menschensohn muss aufgerichtet werden wie die Schlange in der Wildnis (gnj 3 04:43–05:02)
Gott sandte seinen Sohn nicht, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten (gnj 3 05:02–07:52)
Das letzte Zeugnis von Johannes über Jesus (gnj 3 08:08–10:19)
Wer an den Sohn glaubt, der vom Himmel kommt, hat ewiges Leben (gnj 3 10:19–11:45)
Johannes kommt ins Gefängnis (gnj 3 11:45–13:28)
Jesus kommt erschöpft am Jakobsbrunnen in Sychar (Samaria) an (gnj 3 13:28–14:35)
Jesus beginnt ein Gespräch mit einer Samariterin (gnj 3 14:35–16:52)
Jesus erklärt der Samariterin, wie man Gott richtig anbetet (gnj 3 16:52–18:39)
Jesus gibt sich der Samariterin als Messias zu erkennen (gnj 3 18:39–19:06)
Die Samariterin berichtet anderen von Jesus (gnj 3 19:06–19:45)
Gottes Willen auszuführen, ist für Jesus wie Nahrung; er spricht über eine sinnbildliche Ernte (gnj 3 19:45–21:15)
Viele Samariter glauben an Jesus als „Retter der Welt“ (gnj 3 21:15–22:07)
Jesus macht das Königreich Gottes in Galiläa bekannt (gnj 3 22:07–23:07)
Jesus heilt im galiläischen Kana den Sohn eines Beamten (gnj 3 23:07–26:20)
Jesus stößt in Nazareth auf Ablehnung (gnj 3 26:20–30:48)
Jesus geht nach Kapernaum (gnj 3 30:53–31:56)
Fischfang durch ein Wunder; Jesus beruft seine ersten Jünger (gnj 3 31:56–39:34)