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LILA WINKEL – die „vergessenen Opfer“ des NS-Regimes
brfi S. 10-19

HAFT UND KZ

1 Vor Lichtenburg und Ravensbrück war Moringen bei Göttingen eines der ersten Konzentrations­lager für Frauen (1933–1937). Nahezu die Hälfte aller namentlich bekannten Frauen in Moringen waren Zeuginnen Jehovas.

Der Innenhof des KZ Moringen

Maßregelvollzugszentrum Niedersachsen Moringen

2 Zu ihnen gehörte die 32-jährige Katharina Thoenes. Der Lagerleiter isolierte sie und die übrigen Zeuginnen Jehovas und verhängte eine Brief-, Paket- und Geldsperre über sie mit der Begründung, dass „sich die Frauen weigern, Näharbeiten für das Winterhilfswerk auszuführen“.

Im Konzentrations­lager aufgenommene Fotos zeigen Katharina Thoenes von links, von vorn und von rechts.

LAV NRW R, RW 0058 Nr. 8433, Erkennungsdienstliches Foto Katharina Thoenes

Jonathan Stark.

3 Jonathan Stark kam 1944 als 18-Jähriger in das Jugend-KZ Moringen, weil er keinen Eid auf Hitler leistete. (Er wurde am 1. November 1944 als Verweigerer des Arbeitsdienstes im KZ Sachsenhausen durch den Strang hingerichtet.)

4 Kurz vor Auflösung des KZ Lichtenburg im Mai 1939 waren über 40 Prozent der Gefangenen Zeuginnen Jehovas.

Innenhof des KZ Lichtenburg.

Landesamt für Denkmalpflege Sachsen

Erna Ludolph.

5 Im Mai 1939 kamen Erna Ludolph und viele andere Zeuginnen Jehovas nach Ravensbrück, um dort ein neues Lager aufzubauen.

6 Die Frauen mussten in Ravensbrück unter härtesten Bedingungen arbeiten (SS-Propaganda-Fotoalbum).

Bilder: 1. Aneinandergereihte Baracken im KZ Ravensbrück. 2. Weibliche Häftlinge bei der Arbeit außerhalb des Konzentrations­lagers.

Beide: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Therese Schreiber.

DÖW, Vienna, Austria

7 Therese Schreiber gehörte zu den vielen österreichischen Zeuginnen Jehovas, die von den National­sozialisten nach Ravensbrück und in andere Lager verschleppt wurden. Später verurteilte sie ein Gericht in Wien, weil sie im Untergrund den Wachtturm, eine Zeitschrift von Jehovas Zeugen, vervielfältigt hatte.

8 Charlotte Müller und Ilse Unterdörfer wurden von der Lichtenburg nach Ravensbrück verlegt. Sie waren trotz Verbot für ihren Glauben aktiv gewesen.

Charlotte Müller und Ilse Unterdörfer auf einem Motorrad.
Häftlingsausweis von Charlotte Müller.

9 Die Häftlinge mit dem lila Winkel galten als zuverlässige und vertrauens­würdige Arbeitskräfte. Dieser Ausweis erlaubte Charlotte Müller, ab 1942 in der Nähe des Lagers den Haushalt einer SS-Familie zu führen.

Nadeschda Alexeiewna Jarosch.

10 Eine kleine Gruppe ukrainischer Mädchen, unter ihnen Nadeschda Alexeiewna Jarosch, lernte 1944 in Ravensbrück die Glaubens­ansichten von Jehovas Zeugen kennen und schloss sich ihnen an.

Zeuginnen Jehovas in einem Konzentrations­lager für Frauen. Eine von ihnen liest den anderen in der Baracke biblische Literatur vor.

11 Selbst unter den extremen Bedingungen des Lagerlebens suchten die Zeuginnen Jehovas nach Gelegenheiten, miteinander über ihren Glauben zu sprechen. Sogar unter Lebensgefahr lasen sie biblische Literatur. (Das Gemälde aus neuerer Zeit stützt sich auf einen Augenzeugenbericht und befindet sich im Museum der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.)

12 KZ Sachsenhausen (1936–1945), nördlich von Berlin. In der Vorkriegszeit waren ungefähr 5 bis 10 Prozent aller KZ-Häftlinge Zeugen Jehovas. Neu ankommende Zeugen Jehovas kamen sofort in die „Strafkompanie“, die die schwersten und schmutzigsten Arbeiten verrichtete. Sie mussten an allen 7 Tagen der Woche zwischen 10 und 12 Stunden arbeiten.

Schematische Darstellung des Konzentrations­lagers Sachsenhausen.

13 Die Bibelforscher (Jehovas Zeugen) bildeten eine eigene Häftlingskategorie und wurden durch einen lila Winkel stigmatisiert. Weil sie fest für ihren Glauben einstanden, waren sie der Willkür und Grausamkeit der SS-Wachen und Kapos (Häftlinge, die als Aufseher eingesetzt waren) besonders ausgesetzt.

Bilder: 1. Eine Übersicht zeigt die von den National­sozialisten verwendeten Kennzeichnungen für die unterschiedlichen Häftlingsgruppen. 2. Ein Aufnäher für Häftlinge mit lila Winkel. 3. Eine blau gestreifte Häftlingsuniform mit Häftlingsnummer und einem lila Winkel. 4. Abbild eines Häftlings, der vornübergebeugt gefesselt ist und dessen Beine in einer Holzkiste fixiert sind.

Tabelle: Kennzeichentafel Dachau, ITS Archive, Arolsen Archives

14 Zu den zahlreichen Strafen gehörten Schläge mit Stahlruten auf das nackte Gesäß des festgeschnallten Häftlings.

15 Die Häftlinge mussten oft stundenlang bei jedem Wetter auf dem Appellplatz stehen (hier in Sachsenhausen). Auf diesem Platz ließ die SS am 15. September 1939 den Wehrdienst­verweigerer August Dickmann in Anwesenheit des gesamten Lagers erschießen.

Tausende Häftlinge des KZ Sachsenhausen stehen im Winter draußen.

akg-images/Alamy Stock Foto

16 Häftlinge konnten schon wegen geringfügiger Vergehen bestraft werden, unter anderem mit dem „Baumhängen“, dem äußerst schmerzhaften Hängen am Pfahl.

Bilder: 1. Abbild eines Häftlings, der hinter seinem Rücken an den Händen aufgehängt ist. 2. Männliche Häftlinge in überfüllten Kojen in einer Holzbaracke.

Kurz nach der Befreiung im KZ Buchenwald aufgenommen

17 Zu den menschen­unwürdigen Verhältnissen im Lager kam eine extreme Überbelegung. Zeugen Jehovas durften eine Zeit lang gemeinsam in Baracken unterkommen, doch weil sie religiöse Zusammenkünfte abhielten, trennte die SS sie später. Weil sie daraufhin anderen Häftlingen vermehrt predigten, wurden sie wieder zusammengelegt. Eugen Kogon, ein Beobachter, stellte fest: „Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die SS psychologisch mit dem Problem der Bibelforscher nicht ganz fertig wurde.“

Ein abgemagerter Mann.

Kurz nach der Befreiung im KZ Buchenwald aufgenommen

18 Aufgrund der mangelhaften Ernährung litten und starben viele an Unterernährung und Krankheiten wie Fleckfieber.

19 Die zahllosen toten Körper wurden in speziellen Öfen verbrannt.

Öfen im Krematorium des Konzentrations­lagers Buchenwald.

Kurz nach der Befreiung im KZ Buchenwald aufgenommen

20 Im KZ Buchenwald bei Weimar (1937–1945) und in anderen Lagern isolierte die SS die Zeugen Jehovas ab 1938 von anderen Häftlingen in speziellen Baracken hinter Stacheldraht und erteilte ihnen für neun Monate Briefverbot. Danach durften sie für dreieinhalb Jahre (in Buchenwald, wo die Zeugen Jehovas innerhalb der Strafkompanie das größte Häftlingskontingent stellten, sogar bis Kriegsende) nur einmal im Monat maximal 25 Wörter an ihre Angehörigen schreiben.

Bilder: 1. Haupteingang des Konzentrations­lagers Buchenwald. 2. Ein Tor im KZ Buchenwald mit Stacheldraht, Elektrozaun und einer Steinsäule.

21 Folgendes war auf dem KZ-Briefbogen gestempelt oder gedruckt: „Der Schutzhäftling ist nach wie vor hartnäckiger Bibelforscher und weigert sich, von der Irrlehre der Bibelforscher abzulassen. Aus diesem Grunde ist ihm lediglich die Erleichterung, den sonst zulässigen Briefwechsel zu pflegen, genommen worden.“

Verpflichtungserklärung, die Zeugen Jehovas vorgelegt wurde. Mit ihrer Unterschrift hätten sie eingewilligt, ihrem Glauben abzuschwören, und wären im Austausch dafür freigekommen.

22 Die SS legte Zeugen Jehovas oft eine Verpflichtungs­erklärung vor. Wenn sie unterschrieben und damit ihrem Glauben abschworen, konnten sie die Freiheit erlangen. Doch nur wenige unterschrieben.

Wilhelm Töllner.

23 Wilhelm Töllner hielt in Buchenwald unter Lebensgefahr biblische Vorträge.

24 Das KZ Mauthausen in Österreich (1938–1945). Am 27. September 1939 kamen 145 Häftlinge mit dem lila Winkel von Dachau. Einige von ihnen mussten Zwangsarbeit im berüchtigten Steinbruch mit der „Todesstiege“ verrichten.

Bilder: Konzentrations­lager Gusen. 1. Häftlinge, die Schwerstarbeit verrichten. 2. Mauern des Konzentrations­lagers.

Links: United States Holocaust Memorial Museum, courtesy of National Archives and Records Administration, College Park. Rechts: DÖW, Vienna, Austria

August Kraft.

DÖW, Vienna, Austria

25 August Kraft aus Wien, der eine Zeit lang die Untergrund­tätigkeit der Zeugen Jehovas in Österreich geleitet hatte, wurde am 25. Mai 1939 verhaftet. Er starb im Februar 1940 in Mauthausen.

Albert Wandres und Martin Pötzinger.

26 Die Gestapo jagte Albert Wandres (links) drei Jahre lang. Das Sondergericht Frankfurt am Main verurteilte ihn zu fünf Jahren Haft. Auch Martin Pötzinger (rechts) aus München war im Untergrund sehr aktiv gewesen. Beide Männer mussten in den Konzentrations­lagern Dachau und Mauthausen trotz Hunger Schwerstarbeit verrichten; beide überlebten.

27 Hans Gärtner, ein Friseur aus Zwingenberg, überlebte die KZ-Haft in Mauthausen und Dachau nicht. In seinem Heimatort erinnert heute ein Straßenname an ihn.

Bilder: 1. Hans Gärtner, der als Friseur arbeitet. 2. Hans Gärtner. 3. Straßenschild mit dem Namen von Hans.

28 In Auschwitz, dem größten Konzentrations-, Arbeits- und Vernichtungs­lager­komplex (Juni 1940 bis 27. Januar 1945), starben über 1 Million Menschen – die meisten deshalb, weil sie Juden waren. Dort starben jedoch auch Sinti und Roma, Polen, Zeugen Jehovas und andere.

Bilder: 1. Schienen, die zum KZ Auschwitz führen. 2. Eine Gruppe von Frauen und Kindern, die im KZ Auschwitz neben einem Waggon stehen.

Links: Archiwum Państwȯwego Muzeum w Oświęcimiu. Rechts: Shawshots/Alamy Stock Foto

Aleksej Nepotschatow.

29 Aleksej Nepotschatow aus Russland wurde 1942 in Auschwitz die Nummer 154888 eintätowiert. Als Kriegsgefangener entging er nur knapp der Ermordung. In Buchenwald lernte er deutsche Zeugen Jehovas kennen und nahm ihren Glauben an.

30 Gestapo-Fotos des polnischen Zeugen Jehovas Jan Otrebski, der in drei Lagern Häftlingsnummern erhielt: Auschwitz (Nr. 63609), Gusen (Nr. 13449) und Mauthausen (Nr. 31208).

Archiwum Państwȯwego Muzeum w Oświęcimiu

31 Elsa Abt aus Danzig kam im Mai 1942 in Haft und ihre Wohnung wurde versiegelt. Sie vertraute ihre zweijährige Tochter einer Familie im selben Wohnhaus an. Man brachte Elsa mit 11 anderen Zeugen Jehovas nach Auschwitz-Birkenau und ihren Mann Harald (auf dem kleinen Bild links) nach Buchenwald. Im Januar 1945 erlebte sie die Evakuierungstransporte von Lager zu Lager: nach Groß-Rosen, Mauthausen, Bergen-Belsen und Dora-Nordhausen, wo sie befreit wurde.

Bilder: 1. Im KZ Auschwitz aufgenommene Fotos zeigen Elsa Abt von links, von vorn und von rechts. 2. Ein neueres Foto von Harald und Elsa.
Bilder: 1. Häftlingsausweis von Theodor Sponsel. 2. Theodor Sponsel in seiner Häftlingsuniform. 3. Eine Gruppe von Zeugen Jehovas nach ihrer Befreiung aus einem Konzentrations­lager.

Häftlingsausweis: Häftlingspersonalbogen Theodor Sponsel, Buchenwald, 1.1.5.3/7169220/ITS Digital Archive, Arolsen Archives

32 Die Lagerverwaltungen führten akribisch Buch über alle Häftlinge. Nach der Auflösung des KZ Niederhagen/Wewelsburg (1939–1943; das Lager war eine Zeit lang Sachsenhausen unterstellt) verblieb ein „Restkommando“ in Wewelsburg, das fast ausschließlich aus Zeugen Jehovas bestand. Zu ihnen gehörte Theodor Sponsel. (Gruppenfoto kurz nach der Befreiung 1945.)

Max Hollweg.

33 Max Hollweg erinnert sich, wie die SS in Wewelsburg einmal 26 Kriegsdienst­verweigerer durch Schwerstarbeit zu Tode schinden wollte (1942). Weil die übrigen Zeugen Jehovas ihnen jedoch heimlich Essen zusteckten und Mut machten, ging dieser Plan nicht auf.

Georg Klohe und das Cello, welches während seiner Haftzeit in Wewelsburg für ihn gebaut wurde.

34 Georg Klohe hatte im Untergrund bis zu seiner Verhaftung Schallplatten mit biblischen Vorträgen produziert (1934–1936). Im KZ Wewelsburg gelang es ihm 1944, sich ein Cello bauen zu lassen. Da Zeugen Jehovas keine Aussicht auf Entlassung hatten, stimmte die SS zu. Das Musikinstrument kam im Häftlingsorchester jedoch nie zum Einsatz, und Georg Klohe spielte nur ab und zu nach der Arbeit darauf.

35 Emma und Adolphe Arnold aus dem Elsass (Frankreich), die Eltern von Simone Arnold (Bildmitte), hielten an ihrem Glauben fest und wurden beide inhaftiert. Als Emma noch in Freiheit war, schickte sie Adolphe, der 1942 nach Dachau kam, einmal im Monat einen Kuchen, in dem drei Papierstreifen mit Wachtturm-Artikeln versteckt waren. Adolphe lernte die Texte auswendig. Bei seiner Befreiung konnte er drei dieser Papierstreifen, versteckt in seiner Jacke, mitnehmen.

Ein per Hand abgeschriebener „Wachtturm“ und ein Foto von Adolphe und Emma mit ihrer Tochter Simone.
Leopold Engleitner.

36 Leopold Engleitner aus Österreich wurde im Januar 1936 zum ersten Mal verhaftet. Die Zeit von Oktober 1939 bis Juli 1943 verbrachte er in den Konzentrations­lagern Buchenwald, Wewelsburg und Ravensbrück. Einmal schlug man ihm so schwer auf den Kopf, dass er schmerzhafte Folgeschäden davontrug. Selbst nach seiner unerwarteten Entlassung 1943, war er noch nicht völlig frei, sondern musste Zwangsarbeit leisten. 1945 gelang es ihm, die Gegend zu verlassen und der Einberufung zum Militärdienst zu entgehen.

Margarete und Marcel Unterner am Tag ihrer Hochzeit.

37 Margarete Unterner (Elsass) verweigerte den Reichsarbeitsdienst und kam 1942 in das Gefängnis von Saverne und später in das Lager Schirmeck-Vorbruck. Ihr Mann Marcel lehnte es ab, in der deutschen Wehrmacht zu dienen. Er wurde in das Militärgefängnis Berlin-Tegel gebracht, doch wegen einer schweren Nervenkrankheit wieder freigelassen.

Johanna und Johann Degen am Tag ihrer Hochzeit.

38 Im Haus von Johanna und Johann Degen in Lorsch wurden trotz Verbot christliche Zusammenkünfte durchgeführt. Johann kam daraufhin 1936 für zwei Jahre in ein Gefängnis in Darmstadt. Im Oktober 1938 wurde er ins KZ Dachau überführt. Im Januar 1941 starb er im KZ Mauthausen an Fleckfieber.

Adam Heim.

39 Adam Heim arbeitete in den Steinbrüchen bei Zwingenberg, wo er auch verfolgten Bürgern half. Er wurde denunziert und vom Sondergericht Darmstadt verurteilt. Es folgte eine Haftzeit im Gefängnis und im KZ Dachau. (Er starb später bei einem Motorradunfall.)

Horst Schmidt.

40 Horst Schmidt (der Pflegesohn von Emmy Zehden) brachte als Kurier biblische Literatur von Berlin bis nach Danzig. Nach seiner Verhaftung wurde er 1944 zum Tode verurteilt. In Brandenburg-Görden wartete er in Fesseln auf seine Hinrichtung, wurde jedoch am 27. April 1945 befreit.

41 Zwölf Mitglieder der Familie Kusserow (Bad Lippspringe) kamen wegen ihres Glaubens in verschiedene Gefängnisse, Zuchthäuser, Konzentrations­lager oder NS-Erziehungsheime. Zwei Söhne wurden wegen Kriegsdienst­verweigerung hingerichtet.

Die Familie Kusserow.
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