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LILA WINKEL – die „vergessenen Opfer“ des NS-Regimes
brfi S. 6

VERBOTE

1 Blühende Gemeinden von Jehovas Zeugen (Bibelforschern) in Deutschland vor 1933. Aufgrund ihrer eifrigen Missions­tätigkeit waren sie unter der Bevölkerung gut bekannt.

Bibelforscher stehen vor dem Gebäude des deutschen Zweigbüros in Magdeburg. Auf Plakaten ist zu lesen: „Wir glauben an die Aufrichtung des Königreiches Gottes auf Erden!“

2 Weil Zeugen Jehovas sich nicht an Wahlen beteiligten und den Hitlergruß verweigerten sowie ihren religiösen Aktivitäten trotz staatlicher Verbote nachgingen, kam es bereits 1933 zu ersten Repressalien und Deportationen in Konzentrations­lager.

Zeugen Jehovas stehen einer aufgebrachten und bedrohlichen Menschenmenge gegenüber. Sie werden dazu gezwungen, ein Plakat mit folgenden Worten zu tragen: „Wir sind Landesveräter, wir haben nicht gewählt!“
Ein Brief und ein Telegramm. Der Brief ist an die Reichsregierung gerichtet und prangert die Verfolgung von Jehovas Zeugen an. Das Telegramm kommt aus Des Moines, Iowa, und ist an die Regierung Hitlers in Berlin adressiert.

3 Aus Protest gegen die Verfolgung sandten Jehovas Zeugen aus Deutschland und 50 anderen Ländern am 7. Oktober 1934 etwa 20 000 Briefe und Telegramme an die deutsche Regierung. Die Telegramme aus dem Ausland enthielten folgenden Wortlaut: „Hitler-Regierung, Berlin, Deutschland. Ihre schlechte Behandlung der Zeugen Jehovas empört alle guten Menschen und entehrt Gottes Namen. Hören Sie auf, Jehovas Zeugen weiterhin zu verfolgen, sonst wird Gott Sie und Ihre nationale Partei vernichten. JEHOVAS ZEUGEN [Stadt oder Gemeinde].“

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