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Erwachet! 1999
g99 8. 2. S. 3

Existiert Gott? Einige Wissenschaftler antworten

EIN Physikprofessor am Technologischen Institut von Massachusetts, Ulrich J. Becker, sagte zu der Frage nach der Existenz Gottes: „Wie kann ich ohne einen Schöpfer existieren? Mir ist nicht bewußt, daß darauf jemals eine überzeugende Antwort gegeben wurde.“

Steht das im Widerspruch zu seiner wissenschaftlichen Sicht der Dinge? Sein nachdenklich stimmender Kommentar dazu: „Entdeckt man, wie sich ein Rädchen in einem Uhrwerk dreht, kann man darüber spekulieren, wie sich die übrigen Rädchen drehen, aber man hat kein Recht, dies als wissenschaftlich zu bezeichnen, und läßt die Frage, wer die Uhr aufgezogen hat, besser aus dem Spiel.“

Entgegen landläufiger Meinung gibt es viele geachtete Wissenschaftler, die die Vorstellung von der Existenz eines Gottes nicht ausschließen und hinter der Erschaffung des Universums und des Menschen ein großes Genie sehen.

Hierzu noch zwei weitere Beispiele: Als man John E. Fornaess, Mathematikprofessor an der Universität Princeton, nach seinen Überlegungen zum Thema der Existenz Gottes befragte, antwortete er: „Ich glaube, daß es einen Gott gibt und daß er das Universum auf allen Ebenen mit einer bestimmten Struktur versieht — von den Elementarteilchen über die Lebewesen bis zu den Superhaufen von Galaxien.“

Physikprofessor Henry Margenau von der Yale-Universität sagte, er sei überzeugt, daß die Naturgesetze von Gott ins Leben gerufen wurden, und fügte noch hinzu: „Gott ließ das Universum aus dem Nichts durch einen Schöpfungsakt entstehen, der auch die Zeit ins Dasein brachte.“ Wie er weiter ausführte, erklären in dem Buch The Mystery of Life’s Origin drei Wissenschaftler, die Existenz eines Schöpfers sei eine plausible Erklärung für den Ursprung des Lebens. Diesen Standpunkt stützte der Astronom Fred Hoyle mit dem Argument, daß jemand, der glaubt, die erste Zelle sei durch Zufall entstanden, genausogut glauben kann, daß ein Wirbelsturm, der über einen Schrottplatz mit Flugzeugteilen hinwegfegt, dabei eine Boeing 747 zusammensetzen könne.

Diese Antworten kann man mit den Worten des Bibelschreibers Paulus ergänzen: „Seine [Gottes] unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit“ (Römer 1:20).

Gott existiert also. Aber welchen Grund hat er, zuzulassen, daß sich die Welt in ihrem gegenwärtigen traurigen Zustand befindet? Was hat er mit der Erde vor? Kann man mit Sicherheit feststellen, wer der wahre Gott ist?

[Bild auf Seite 3]

„Entdeckt man, wie sich ein Rädchen in einem Uhrwerk dreht, kann man darüber spekulieren, wie sich die übrigen Rädchen drehen, aber man ... läßt die Frage, wer die Uhr aufgezogen hat, besser aus dem Spiel“

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