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In dem Magazin The Nation heißt es: „Afrika ... liefert reichlich und stetig landwirtschaftliche Erzeugnisse, die täglich in den fortschrittlichen Ländern konsumiert werden.“ Während der Hungersnot in Äthiopien waren die Einwohner Großbritanniens bestürzt, als sie erfuhren, daß sie äthiopisches Obst und Gemüse aßen. Abgesehen von Baumwolle exportiert Afrika Tee, Kaffee, Zucker, Kakao, Erdnüsse, Schnittblumen, Fleisch, Palmöl, Holz und viele andere Agrarprodukte.
Warum kann sich Afrika dann nicht selbst ernähren? Könnte mehr getan werden, um Afrika zu helfen, seine landwirtschaftlichen Möglichkeiten zu nutzen? Welche Hoffnung besteht für die Hungernden? In den folgenden Artikeln werden diese Fragen behandelt. Und die Aufmerksamkeit des Lesers wird auf ein erfolgreiches Programm gelenkt, das nicht nur in Afrika, sondern auf der ganzen Erde dem Hunger ein Ende machen wird.
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Foto: FAO