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Erwachet! 1985
g85 8. 6. S. 10

Was die Nazidiktatur mit sich brachte

In dem Buch Aufstieg und Fall des Dritten Reiches beschreibt William L. Shirer, was der Nationalsozialismus für die eroberten Gebiete mit sich brachte: Plünderung, Ausbeutung — und Schlimmeres. Unter anderem sagt W. L. Shirer: „Juden und Angehörige slawischer Völker galten als ,Untermenschen‘. In Hitlers Augen hatten sie keine Daseinsberechtigung; eine Ausnahme machte er nur für solche Slawen, die von den deutschen Herren als hörige Knechte und Bergarbeiter gebraucht wurden. ... es sollte auch die Kultur der Russen, Polen und anderer slawischer Völker ausgelöscht und ihnen jede Möglichkeit zu höherer Bildung genommen werden.“

Nachdem W. L. Shirer erwähnt hat, in welch enormem Ausmaß die Nationalsozialisten die besetzten Gebiete plünderten, erklärt er, daß „nicht der Raub an materiellen Gütern, sondern der Menschenraub“ das glücklicherweise kurzlebige Naziregime nicht so rasch vergessen machen wird. Er schreibt weiter: „Hier sank die Entartung der Nationalsozialisten auf einen in der Menschheitsgeschichte selten erreichten Tiefstand ab. Millionen anständiger, unschuldiger Männer und Frauen wurden in die Zwangsarbeit verschickt, andere Millionen in Konzentrationslagern gefoltert und gequält, ... kaltblütig massakriert oder bewußt dem Hungertod preisgegeben.“ W. L. Shirer faßt zusammen: „Diese ungeheuerliche Schreckensgeschichte müßte unglaubwürdig klingen, wäre sie nicht vollauf dokumentiert und durch die Aussagen der Vollstrecker selbst bezeugt und bestätigt.“ Natürlich sind diese Schreckensgeschichten auch durch die Opfer selbst zur Genüge dokumentiert und bezeugt worden.

Treffend sagt Gottes Wort über die Herrschaft des Menschen: „Der Mensch [hat] über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht.“ „Es steht nicht bei dem Manne, der da wandelt, auch nur seinen Schritt zu richten. Bringe mich zurecht, o Jehova.“ Aufgrund dessen rät die Bibel: „Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt“ (Prediger 8:9; Jeremia 10:23, 24; Psalm 146:3).

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