Warum bezeichnen heute einige Wissenschaftler die Evolutionstheorie als „Mythos“?
Der Evolutionswissenschaftler Isaac Asimov schrieb in einem seiner Werke: „Es war einmal vor langer, langer Zeit, vielleicht vor zweieinhalb Milliarden Jahren, daß unter einer tödlichen Sonne in einem ammoniakhaltigen Meer, über dem eine giftige Atmosphäre lag, inmitten einer Suppe organischer Moleküle durch Zufall ein Nukleinsäuremolekül entstand, das sich irgendwie verdoppeln konnte — und darauf folgte alles andere!“ Nimmt es angesichts solcher „Argumente“ wunder, daß heute einige Wissenschaftler die Evolutionstheorie als „Mythos“ bezeichnen?
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[Bild auf Seite 32]
Schlagzeilen: „Evolutionstheorie heftig umstritten“; „Hat sich Darwin doch geirrt?“, „Wissenschaftler sagen: Mensch von Gott erschaffen, kein Produkt der Evolution“.