Evolution oder Entartung?
Evolutionisten behaupten, „die Natur“ dulde keine minderwertigen Lebewesen, sondern wähle die besten für das Überleben aus. Sie erklären, diese „tüchtigsten“ Organismen würden sich im Laufe der Zeit weiter verbessern und sich zu verschiedenen, komplizierteren, höheren Lebewesen entwickeln. Doch der Evolutionist T. Dobzhansky gibt zu: „Man weiß seit langem, daß die künstliche Zuchtwahl zur Erzielung wünschenswerter Eigenschaften bei Haustieren und Pflanzen ständig fortgesetzt werden muß, wenn eine ,Entartung‘ der Rassen vermieden werden soll. Eine solche ,Entartung‘ geht besonders schnell vor sich, wenn gezüchtete Arten der Pflege entgehen und wieder verwildern.“ Irgendwelche Veredlungen, die der Mensch durch Kreuzungen bewirkt hat, müssen daher ständig erneuert werden, da im „natürlichen“ Zustand keine solche Veredlung stattfindet. — Genetics and the Origin of Species, S. 96.