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Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)

Übersicht über Hebräer

Übersicht über Hebräer

  • A. DIE ÜBERLEGENHEIT VON GOTTES SOHN (1:1 bis 3:6)

    • 1. In der Vergangenheit hat Gott durch Propheten gesprochen, doch jetzt spricht er durch seinen Sohn (1:1-4)

    • 2. Der Sohn ist den Engeln überlegen (1:5-14)

      • Nur zu Jesus Christus hat Gott gesagt: „Du bist mein Sohn“ (1:5, 6)

      • Jesus Christus wurde von Gott zum König gesalbt (1:7-12)

      • Jesus sitzt an der rechten Seite Gottes (1:13, 14)

    • 3. „Umso mehr auf das achten“, was Gott durch seinen Sohn gesagt hat (2:1-9)

      • Warnung davor, die große Rettung durch Christus zu vernachlässigen (2:1-4)

      • Alles wird Jesus unterworfen, auch die „künftige bewohnte Erde“ (2:5-9)

    • 4. Jesus ist der Hauptvermittler der Rettung und ein barmherziger Hoher Priester (2:10-18)

      • Jesus schämt sich nicht, seine gesalbten Nachfolger Brüder zu nennen (2:10-13)

      • Durch seinen Tod als Mensch brachte Jesus ein Sühnopfer dar (2:14-18)

    • 5. Jesus wurde als Sohn über Gottes Haus eingesetzt; er ist größer als Moses (3:1-6)

  • B. DAS VERSPRECHEN, IN GOTTES RUHE ZU GELANGEN (3:7 bis 4:13)

    • 1. Das warnende Beispiel der Israeliten: Sie gelangten nicht in Gottes Ruhe (3:7-19)

      • Die Generation, die Ägypten verließ, widerte Gott an (3:7-11)

      • Warnung davor, „ein böses, ungläubiges Herz“ zu entwickeln und sich von dem lebendigen Gott zurückzuziehen (3:12-15)

      • Die Israeliten gelangten wegen ihres Ungehorsams und Unglaubens nicht in Gottes Ruhe (3:16-19)

    • 2. Dem Volk Gottes bleibt noch eine Sabbatruhe (4:1-13)

      • Um in Gottes Ruhe zu gelangen, ist Glaube nötig (4:1-5)

      • Wer in Gottes Ruhe gelangen will, muss gehorsam sein (4:6-10)

      • Gottes Wort ist lebendig und machtvoll; es wird sich mit Sicherheit erfüllen (4:11-13)

  • C. DIE ÜBERLEGENHEIT DES PRIESTERTUMS CHRISTI (4:14 bis 7:28)

    • 1. Jesus, der große Hohe Priester (4:14 bis 5:10)

      • Ein mitfühlender Hoher Priester, der trotz Prüfungen ohne Sünde blieb (4:14-16)

      • Frühere Hohe Priester mussten für ihre eigenen Sünden Opfer darbringen (5:1-3)

      • Christus wurde von Gott verherrlicht und als Priester „nach der Art Melchisedeks“ eingesetzt (5:4-6)

      • Jesus lernte Gehorsam, wurde vollkommen gemacht, wurde für die „ewige Rettung“ verantwortlich (5:7-10)

    • 2. Warnung vor Unreife und Abtrünnigkeit (5:11 bis 6:12)

      • „Die feste Nahrung … ist für reife Menschen“ (5:11-14)

      • Die Grundlehren hinter sich lassen und nach Reife streben (6:1-3)

      • Abgefallene nageln den Sohn Gottes für sich aufs Neue an den Pfahl (6:4-8)

      • Gott vergisst die Arbeit und die Liebe seiner Diener nicht (6:9, 10)

      • „Nehmt euch die zum Vorbild, die durch Glauben und Geduld die Versprechen erben“ (6:11, 12)

    • 3. Gottes Versprechen und sein Eid – „zwei unveränderliche Dinge“ (6:13-20)

      • Gottes Versprechen und sein Eid gegenüber Abraham garantieren, dass sich die christliche Hoffnung erfüllt (6:13-18)

      • „Diese Hoffnung ist wie ein Anker für unsere Seele“ (6:19, 20)

    • 4. „Melchisedek, der König von Salem und Priester des höchsten Gottes“ (7:1-10)

      • Das einzigartige Priestertum Melchisedeks (7:1-3)

      • Abraham und gewissermaßen auch Levi haben Melchisedek den Zehnten gezahlt (7:4-10)

    • 5. Jesus ist „Priester auf ewig, nach der Art Melchisedeks“ (7:11-28)

      • Jesu Priestertum ist dem levitischen Priestertum überlegen (7:11-14)

      • Jesu Priestertum hat nichts mit seiner Abstammung zu tun (7:15-17)

      • Jesus dient als Priester, weil Gott einen Eid geschworen hat (7:18-22)

      • Christus braucht keinen Amtsnachfolger; er kann Menschen „vollständig retten“ (7:23-25)

      • Jesus ist der perfekte Hohe Priester (7:26-28)

  • D. DIE ÜBERLEGENHEIT DES NEUEN BUNDES UND DES OPFERS CHRISTI (8:1 bis 10:39)

    • 1. Die Stiftshütte und ihre tiefere Bedeutung (8:1-6)

      • Jesus dient als Hoher Priester an der rechten Seite Gottes im „wahren Zelt“ (8:1, 2)

      • Der heilige Dienst gemäß dem Gesetz war „ein Schatten der himmlischen Gegebenheiten“ (8:3-6)

    • 2. Schon Jeremia kündigte einen neuen Bund an (8:7-13)

      • Der erste Bund war nicht ohne Mängel; ein neuer Bund war nötig (8:7, 8)

      • Die Überlegenheit des neuen Bundes (8:9-12)

      • Durch die Ankündigung eines neuen Bundes wurde der frühere Bund für veraltet erklärt (8:13)

    • 3. Das Zelt zur Zeit des „früheren Bundes“ ist „ein Sinnbild für die gegenwärtige Zeit“ (9:1-10)

      • Beschreibung der Stiftshütte und ihrer Einrichtung (9:1-5)

      • Der aaronische Hohe Priester betrat ein Mal im Jahr das Allerheiligste mit dem Blut von Tieren (9:6-10)

    • 4. Ewige Befreiung durch „das Blut des Christus“ (9:11-28)

      • Christus betrat „das größere … Zelt“ ein für alle Mal „mit seinem eigenen Blut“ (9:11-14)

      • Der „frühere Bund“ wurde durch das Blut von Tieren wirksam; der „neue Bund“ wurde durch das Blut Christi rechtskräftig (9:15-22)

      • Christus begab sich in den Himmel, um direkt vor Gott zu erscheinen (9:23-26)

      • Wenn Christus „das zweite Mal erscheint“, werden die, die an ihn glauben, gerettet (9:27, 28)

    • 5. Christus hat „für alle Zeiten ein einziges Opfer für Sünden dargebracht“ (10:1-18)

      • „Das Gesetz ist nur ein Schatten der künftigen guten Dinge“; Tieropfer sind wirkungslos (10:1-4)

      • Christus kam in die Welt, um Gottes Willen auszuführen (10:5-10)

      • Nachdem Jesus „ein einziges Opfer für Sünden dargebracht“ hatte, setzte er sich an die rechte Seite Gottes (10:11-14)

      • Der neue Bund ermöglicht vollständige Sündenvergebung (10:15-18)

    • 6. Der große Hohe Priester hat einen neuen Weg zum Leben eröffnet (10:19-25)

      • Sich Gott „mit aufrichtigem Herzen und voller Vertrauen nähern“ (10:19-22)

      • An der „öffentlichen Erklärung unserer Hoffnung“ festhalten und das Zusammenkommen nicht aufgeben (10:23-25)

    • 7. Wie gefährlich es ist, absichtlich Sünde zu treiben, und wie wichtig es ist, auszuharren (10:26-39)

      • Wer „das Blut des Bundes“ verachtet, für den gibt es kein Opfer mehr für Sünden (10:26-31)

      • Voller Glauben ausharren und nicht zurückweichen (10:32-39)

  • E. GLAUBE IST UNVERZICHTBAR (11:1 bis 12:17)

    • 1. Definition von Glauben (11:1-3)

      • Der Glaube ist die Gewissheit, dass etwas Erhofftes eintrifft, der überzeugende Beweis für unsichtbare Wirklichkeiten (11:1, 2)

      • „Aufgrund von Glauben erkennen wir, dass die Weltsysteme durch Gottes Wort geordnet wurden“ (11:3)

    • 2. Glaubensmenschen der Vergangenheit, die Gottes Anerkennung hatten (11:4-40)

      • Das Vorbild von Abel (11:4) und Henoch (11:5)

      • „Ohne Glauben … ist es unmöglich, Gott zu gefallen“ (11:6)

      • Das Vorbild von Noah (11:7), Abraham und Sara (11:8-19), Isaak (11:20), Jakob (11:21), Joseph (11:22), Moses’ Eltern (11:23), Moses (11:24-28), den Israeliten (11:29, 30), Rahab (11:31)

      • Die Tapferkeit von Gideon, Barak, Simson, Jephtha, David, Samuel, den Propheten und anderen (11:32-38)

      • Die Glaubensvorbilder aus alter Zeit werden nicht ohne Christi Miterben vollkommen gemacht (11:39, 40)

    • 3. Glaube erfordert Ausharren; Jehovas liebevolle Erziehung (12:1-17)

      • Eine „große Wolke von Zeugen“; Jesus, der „Vervollkommner unseres Glaubens“, harrte aus (12:1-3)

      • Jehovas liebevolle Erziehung bringt „Frieden und Gerechtigkeit als Frucht“ (12:4-11)

      • Nach Frieden und Heiligung zu streben, bringt Segen (12:12-14)

      • Aufpassen, dass es niemand gibt, der die Versammlung verunreinigt oder wie Esau Heiliges nicht schätzt (12:15-17)

  • F. CHRISTEN BEKOMMEN EIN KÖNIGREICH, DAS NICHT ERSCHÜTTERT WERDEN KANN (12:18-29)

    • Gesalbte Christen haben sich keinem irdischen Berg genähert, sondern dem himmlischen Berg Zion und dem himmlischen Jerusalem (12:18-24)

    • Sich nicht weigern, auf den zu hören, der vom Himmel spricht (12:25)

    • Wenn Gott die Erde und den Himmel erschüttert, werden Christen ein Königreich bekommen, das nicht erschüttert werden kann (12:26-29)

  • G. SCHLUSSWORTE (13:1-25)

    • Einander wie Brüder lieben und in Schwierigkeiten beistehen; gastfreundlich sein; die Ehe in Ehren halten; Jehova vertrauen (13:1-6)

    • Sich die zum Vorbild nehmen, die die Führung übernehmen; sich nicht von „fremden Lehren“ irreführen lassen (13:7-9)

    • Die Schande ertragen, die Christus ertrug; nach der künftigen Stadt streben (13:10-14)

    • Opfer, über die sich Gott freut: ihn lobpreisen, Gutes tun, mit anderen teilen (13:15, 16)

    • Warum es gut ist, auf die zu hören, die die Führung übernehmen, und sich ihnen unterzuordnen (13:17)

    • Paulus bittet seine Brüder, für ihn zu beten; er wünscht ihnen, dass „der Gott des Friedens“ sie mit allem ausrüstet, was sie brauchen (13:18-21)

    • Paulus verspricht den hebräischen Christen, sie zu besuchen; abschließende Grußworte (13:22-25)

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